Durch eine von Bananenstauden umgebene Einfahrt gelangen Sie auf das
Gelände von „Billy’s Place“, eine ehemalige Kokos-Plantage.
Dort stehen lediglich das Haupthaus und fünf kleine
Fales als Unterkünfte bereit. Die Häuschen verfügen jeweils über
zwei Betten und eine kleine Garderobe, die Waschräume sind gemeinschaftlich
zu nutzen. Vor jedem Häuschen stehen außerdem Stühle
und ein Tisch oder sogar teilweise eine Hollywood-Schaukel.
Bei unserem Besuch hat es in den Zimmern ein wenig gemüffelt, aber
das war in der Nebensaison und mit ausgiebigem Lüften lässt
sich auch dieses Problem lösen, wir wollten es nur anmerken ...
Es ist aber auch so, dass so etwas in diesen klimatischen Bedingungen
- die hohe Luftfeuchtigkeit über Wochen - häufiger vorkommen kann und
durchaus nicht mit Schmutz zu tun hat.
Derzeit steht die Anlage unter Leitung der beiden amerikanischen Betreiber
Gerry und Lana. Diese kümmern sich um Sie und versorgen Sie auch
mit einem ausgiebigem Frühstück auf der großen Veranda.
Weitere Mahlzeiten werden keine angeboten, gegen geringe Gebühr
für das Gas können allerdings mitgebrachte Kleinigkeiten
wie Suppen oder Sandwiches in der Küche selbst gemacht werden. Der
Generator läuft von Einbruch der Dunkelheit bis ca. 22 Uhr, danach
gibt es Kerzen und Streichhölzer als Orientierungshilfe. Also vielleicht
auch eine Taschenlampe von zu Hause einpacken?
Fahrräder und Schnorchel-Ausrüstung sind erhältlich,
auch Wasch-Service ist möglich. Transfer von und zum Flughafen ist
im Preis enthalten, sollten Sie einen Transfer in die Stadt benötigen,
dann fragen Sie doch einfach oder lassen sich ein Taxi rufen.
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