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| Virging Cove Beach Resort: |
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bis 
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| Etwa 5 - 7 km geht es durch Mangrovenlandschaft,
bevor man schließlich in der wundervollen Bucht des
Dorfes Sa’anapu ankommt, in der sich das Virgin Cove Resort versteckt.
Im Jahr 1997 fand der Schwede Thomas Petersen diesen schönen Platz,
seit 1999 ist er hier aktiv tätig. |
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| Aufgebaut wurde eine kleine schnuckelige
Anlage, so richtig gemütlich. Man hat die Wahl, in echt samoanischen
Beach Fales zu übernachten - auf Schließfächer muss
nicht verzichtet werden - die Dächer sind in traditioneller
Weise strohbedeckt und Strohmatten können nachts seitlich herunter
gelassen werden. Bodenmatten, Matratzen und Moskitonetze sind natürlich
auch vorhanden. Zwei Meter vom Fale entfernt plumpst man bereits in eine
der kleinen Buchten ins Meer. |
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| Die Fale Afas liegen ein wenig weiter vom
Meer entfernt im Busch und sind ein wenig geräumiger, sind aber genauso
spartanisch schön eingerichtet und mindestens genauso schön traditionell
erbaut. |
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| Am Ende eines kleinen Weges liegt das Honeymoon
Fale, das im Prinzip nicht anders aussieht, als die anderen, aber über
einen eigenen kleinen Strand vor der „Tür” verfügt. |
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Einer der Waschräume liegt
im Busch - richtig
urig. Der Duschkopf wurde an einen Baum montiert, darum herum
eine Lavasteinmauer, eine Tanoa-Schüssel dient als Waschbecken, darüber
ein kleines Strohdach und ein kleiner Spiegel davor. Lediglich die Kompost-Toiletten
sind in einem auf Stelzen stehenden Häuschen untergebracht. Überall
wird mit frischen Blumen geschmückt - wirklich schön!
Der andere Waschraum befindet sich im hinteren Teil des Hauptgebäudes,
wo auch die Rezeption, das Büro, ein kleiner Shop, eine Bar,
das Restaurant und die Küche untergebracht sind.
Kleine Wege führen durch das Gelände, von Kerosinlaternen beleuchtet,
teilweise über kleine Brücken über kleine Bächlein und durch
hohes Gras - richtig romantisch! |
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Eine weitere Alternative hier
zu Übernachten ist ein Bungalow, in dem bis zu vier Personen
untergebracht werden können.
Die Betten sind richtig urig aus krummem Holz gefertigt und auch sonst
machen die landestypische Dekoration und eine Sitzecke aus Korbstühlen
den Raum erst recht gemütlich.
In einem der Bungalows ist ein normales
kleines Badezimmer mit dabei, beim anderen ist die Dusche an einen Mammutbaum
geschraubt, darum herum eine kleine Steinmauer, eine Strohmatte und ganz
viel grüner Busch - ein Duscherlebnis der besonderen Art, eins
mit der Natur. |
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| Für Unterhaltung am Tage ist gesorgt,
denn ein weiterer Schwede, Mika, startet von hier immer zu seinen
Kayaktouren. Von einer Tagestour bis zu einer Wochentour ist alles
möglich
... Auch mit dem Einbaumboot hinaus fahren kann man probieren. Und wer
es lieber gemütlicher mag, der kann sich mit einem Buch an den Strand
legen oder die Palmenschaukel aufsuchen und sich mit dieser ins kühle
Wasser schwingen ... |
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| Zum Frühstück wird Kaffee aus
Kokosnusstassen serviert, mittags kann man Sandwiches oder ähnliche
Kleinigkeiten erstehen, abends zum gemeinschaftlichen Essen wird eine große
Tafel aufgetischt - es duftet wirklich köstlich! Hier fühlt
man sich wie in einer großen Familie, so richtig wohl, abseits vom
Rest der Welt! |
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| Und wer dann am Tage noch nicht genug Samoa
hatte, der schaut sich halt am Abend noch die Fiafia-Show, die einmal in
der Woche von Einheimischen aus den Nachbardörfern veranstaltet wird. |
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Alles auf einen Blick: |
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