Tauchen in der Südsee

Ein Farbenspiel und eine Artenvielfalt ohne Grenzen!

Eine ganzjährige Reisezeit bieten Ihnen Wasserdurchschnittstemperaturen von ca. 25°C. Die Sichtweiten betragen in der Regel um die 50 m – in den »kühleren Monaten« (Juni bis Oktober) mit weniger Plankton sogar noch weiter. In den wärmeren Monaten, mit Wassertemperaturen bis zu 29°C, kann die Sichtweite auch schon einmal geringer sein.

Jede Südsee-Insel-Gruppe hat ihr eigenes Tauchparadies.

  • Fidschi wird nicht umsonst (selbst von Jean-Michel Cousteau) als die »Weichkorallenhauptstadt der Welt« bezeichnet.
  • In Tonga wimmelt es nur so von Höhlen.
  • In Niue gibt es die besten Sichten, weil kein Sediment von der Insel (es gibt dort keine Flüsse) ins Meer gelangt.
  • Samoa und die Cook Inseln sind dagegen noch weitgehend unerforscht. Es gibt also noch viel zu entdecken.

PADI-Logo

Achten Sie auf dieses Zeichen!

Die meisten Tauchbasen im Südpazifik sind registrierte PADI-Tauchschulen oder auch sogenannte PADI 5 Star Dive Center, PADI Resort Association (Gold Palm Resort etc.).

Einige bilden zusätzlich auch NAUI aus.

Taucher mit PADI-, NAUI- oder auch CMAS-Ausbildung sind bei allen willkommen.