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Noch einmal Fidschi mit: Heike & Jörg
 

Hier haben wir Wiederholungstäter ... die beiden waren 2003 schon einmal mit uns in Fidschi ... Da müssen wir noch einmal im Archiv schauen, ob wir auch von damals einen Reisebericht haben ... über die Zeit sind schon einige hängen geblieben (aber nicht weg).

Dann schauen wir mal wie es dieses Mal gefallen hat:

Gespickt mit unendlich vielen Fotos erreichte uns dieser Bericht als Word-Dokument ... leider konnten wir die Bilder nicht entsprechend weiterverarbeiten, da sie in den Bericht eingebaut waren. Wir bekommen eine CD und werden die Bilder dann entsprechend einbauen.

Die CD haben wir in der Zwischenzeit bekommen und werden die Bilder nach und nach einfügen ... Weil der Bericht uns im Original aber so gut gefällt, lassen wir auch den Bericht als PDF auf dieser Seite stehen.

Reisebericht - Fiji 2008

 

Fidschi Karte komplett
 

Fidschi Inseln: Beqa Island - Beqa Lagoon Resort & Viti Levu - Nord: Wananavu Beach Resort

per - e-Mail im 25.03.2009:


Reisebericht Fiji von 02.06. – 24.06.2008
Von Jörg und Heike Walkenhorst


Da wir im September 2003 das erste Mal zum Tauchen auf den Fiji´s waren, wurde es nach fünf Jahren mal wieder Zeit zu schauen ob die Inseln noch da sind.
Im Jahr 2003 hatten wir 3 Inseln besucht (Kadavu, Ovalau und Viti Levu),
der Urlaub war zwar super, aber die Reiserei mit Tauchgepäck und Flugzeug von Insel zu Insel ist doch stressig. Darum haben wir uns entschieden, diesen Urlaub auf der Hauptinsel Viti Levu zu verbringen. Unsere Entscheidung fiel auf das Beqa Lagoon Resort auf Beqa Island im Süden von Viti Levu und das Wananavu Beach Resort bei Rakiraki im Norden von Viti Levu.
Somit dürfte der Resort Transfer mit dem Auto stattfinden.


Also Buchungsanfrage nach BWT gesendet und nach einigen Terminverschiebungen, wegen keine freien Beachfront Bure, stand der Termin 02.06.2008 als Abflugtag fest.

Am 02.06. um 19:45 Uhr Abflug mit Korea Air von Frankfurt nach Seoul/Incheon,
11 Std. Flugdauer.
Hurra, Flugzeug fast leer, also viel Platz zum schlafen.
Nach Ankunft in Seoul erst einmal 6 Stunden Stopover.

Fidschi Karte komplett
Die Karte finden wir so schön, dass wir sie an dieser Stelle vergrößert darstellen möchten


Nach weiteren 11 Stunden Flug (auch dieses Flugzeug war fast leer ?) Ankunft in Nadi/Fiji.
Nach den Einreiseformalitäten, noch das Gepäck aufgeladen und raus aus den Flughafen.
Unser Fahrer erwartete uns schon, Gepäck ins Auto geladen und die 2 Stunden Autofahrt nach Pacific Harbour konnte beginnen. Nach einem kurzen Zwischenstop, Fahrer sollte noch Honig für Jürgen einkaufen (muss von den Laden besonders gut schmecken :-)), ging es dann los.
Habe ich schon erwähnt, dass wir in der Südsee sind? Und was macht das Wetter in der Südsee, es regnet! In Deutschland hatten wir super Sonnenschein!!
In Pacific Harbour haben wir dann zum ersten mal Jürgen persönlich getroffen.
Nach einen Willkommensdrink, ging es dann zu Pier für die Übersetzung nach Beqa zum Beqa Lagoon Resort. Habe ich schon erwähnt, dass es regnet.
Nach dem Einchecken im Hotel, den üblichen Verzichterklärungen beim Tauchen, ab zur Bure und nach langer Zeit endlich eine warme Dusche.

Beqa Lagoon Resort

Das Beqa Lagoon Resort ist schon ein schönes Resort. Unsere Beachfront Bure war sehr geräumig. Nur leider war der kleine Pool vor unserer Bure durch das Regenwetter recht kühl. Im Restaurant konnte morgens nach dem Frühstück für das Mittag- und Abendessen, zwischen 3 Menus gewählt werden, ist zwar nicht die große Auswahl, aber dafür war das Essen sehr gut. Es gab in den 9 Tagen nie das gleiche.
Die Feuerläufer sind eine weiter Attraktion von Beqa.

Ein Ausflug mit Mark zum Wasserfall ist sehr interessant, aber leicht anstrengend
(warm, hohe Luftfeuchtigkeit und Trampelpfade).

Das Tauchen auf Beqa ist super, gute Basis und Schiffe. Es werden Two Tank Dives durchgeführt, also 1. Tauchgang – Oberflächenpause auf dem Schiff – 2. Tauchgang.
Die Tauchschiffe sind mit Toiletten ausgestattet.
Die Sichtweiten waren nicht so gut, kam wohl von den vielen Regen und den einfließenden Flusswasser in die Lagune.
Was uns nicht so gut gefallen hat, man kann kein Update auf die gebuchten Tauchgänge für die Sharkdives durchführen. Sharkdives müssen extra bezahlt werden und die nicht genutzten Tauchgänge aus dem Buchungspaket verfallen.
Aber die Sharkdives sollte man mitmachen, lohnt sich auf jeden Fall. Wo kann man sonst 15- 20 Stück Bullenhaie und Ammenhaie, mit etwas Glück Tigerhaie sehen.

Ein schönes Wrack gibt es auch noch und das Aussenriff ist auch nicht zu verachten.

Nach dem Tauchen und der Bewunderung des Sonnenunterganges (4mal) ging es zum Abendessen, danach kam der Absacker (lecker Fiji Bitter) mit Musik an der Bula Bar.

Alles hat einmal ein Ende und so erging es unseren 9 Tagen auf Beqa.
Am 10. Tag war Abreise. Habe ich schon erwähnt, dass wir in der Südsee sind?
Und was macht das Wetter in der Südsee, es regnet!
Fazit: Das Resort war super, Essen sehr lecker und Tauchen Spitzenklasse (1a Tauchresort).
Wetter nicht so gut, 4 Tage Dauerregen, 5 Tage Sonne mit Bewölkung.

Also ab in den Norden, da soll das Wetter besser sein.

Auf der Überfahrt nach Pacific Harbour regnete es zum Glück nicht, auch während der Wartezeit auf den Transfer-Fahrer hatte der Himmel ein einsehen.
Als der Transfer (ca. 5 Std.) startete, begann es pünktlich zu regnen. Da die Tiefe der Schlaglöcher bei Wasserfüllung nicht einsehbar war, kamen wir nur langsam voran. Man sah das bisschen Strasse vor lauter Wasser gefüllten Schlaglöchern nicht.
Je weiter wir in den Norden kamen, desto besser wurde das Wetter.

Wananavu Beach Resort

Bei der Ankunft im Wananavu Beach Resort regnete es nicht!
Einchecken, Bure Zuweisung klappte super. Jetzt erst mal eine Dusche und dann Verbindung aufnehmen mit den Ra Divers.

Die Beachfront Bure im Wananavu Beach Resort war nicht so groß, wie die in Beqa Lagoon Resort, hatte dafür ein großes Bad und ist vollkommen ausreichend ausgestattet.
Das Resort liegt sehr schön eingepasst an den Hängen eines Hügels.
Hat einen kleinen Sandstrand und eine Marina, wo man auch baden kann.
Der Pool ist sehr schön angelegt.

Vom Strand zum Restaurant war als leichtes Bergsteigen angesagt.
Steigert den Appetit auf das Essen. Das Essen ist schmeckt sehr gut.
An Wochenende ist Büffetzeit angesagt, welches auch sehr schmackhaft ist.

Kontaktaufnahme mit den RA Divers klappte reibungslos, Abholtermin am nächsten Morgen war um war 8:00 Uhr Fijitime (also etwa 20min später)? an der Marina.

Es ging nach dem Abholen erst einmal zur Basis der Ra Divers, diese liegt im
Volivoli Resort, ca. 5 min mit dem Boot entfernt.
Nach dem Einchecken, ging es zum Tauchen.
Das Tauchequipment bleibt nach den Tauchgängen in der Ra Diver Basis (wenn man will).
Die Tauchboote der Ra Divers sind nicht so groß wie in Beqa, großes Boot max 8-10 Taucher. Dafür sind sie sehr schnell (Aussenborder).
Es werden Two Tank Dives mit Oberflächenpause und leckeren heißen Kakao,
auf den Booten durchgeführt.
Das hat den Vorteil, das man den Nachmittag für sich hat.
Die Riffe vor Rakiraki sind in einen Top Zustand, schön zerklüftet, mit Überhängen, Höhlen, reichlich Fisch und Super bewachsen.

 

Ein großes Wrack mit zerstörten LKW´s gibt es auch noch.

Die Tauchgänge und das Resort haben uns sehr gut gefallen.
Das Wetter spielte in den 11 Tagen auch gut mit, wir hatten nur einen Regentag.
Sonst regnete es ab und an in der Nacht und tagsüber war herrlicher Sonnenschein.
Der einzige Regentag war ein Samstag, an dem ein Australisches Paar hochzeit feierte.
Hoffentlich war das kein schlechtes Vorzeichen -?.

Die Rückreise nach Deutschland klappte super und ohne Probleme.
Korean Air bringt seine Passagiere für die Zwischenübernachtung in Seoul
im Hyatt Regancy unter. Schönes Hotel aber teuer.

Insgesamt hat uns die Reise sehr gut gefallen. Bis auf das Wetter in der ersten Woche gibt es nicht viel zu beanstanden. Die Sicht Unterwasser hätte besser sein können, war aber wohl dem schlechten Wetter der vergangenen Wochen geschuldet. Dafür war das Wasser wärmer als bei unseren letzten Besuch im September.
Die beiden Resorts haben uns auch sehr gut gefallen. Das Beqa Lagoon Resort kann man als sehr gutes Tauchresort bezeichnen, 90 Prozent der Gäste sind Taucher.
Das Wananavu Beach Resort ist ein Resort zum relaxen und nicht unbedingt ein Tauchresort.
Die Gäste Verteilung liegt nach unserer Meinung bei 50/50, Taucher- Nichttaucher.
Wir fanden die Tauchplätze um Rakiraki interessanter und bunter als in der Beqa Lagoon.
Kann aber auch daran liegen, dass die Sichtweiten bei Rakiraki besser waren als in Beqa.
Mit Kreditkarte kann man in beiden Resort und bei den Ra Divers problemlos bezahlen.
Ich glaube das Bula werden wir in Deutschland vermissen.


Vinaka Vakalevu, an Maren und Jürgen für die Organisation der Reise und die Betreuung auf den Fiji´s. Wir können euch nur weiterempfehlen.

Moce Mada bis zum nächsten Mal sagen,

Jörg und Heike

 

Und weil auf der CD noch einige Fotos mehr waren, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten, hier noch ein paar weitere Eindrücke:

Beqa Lagoon Resort:

Volivoli - Tauchbasis der Ra-Diver:

Wananavu Beach Resort - eine traumhaft schöne Unterwasserwelt:

Wie bei allen anderen Fotos unserer Gäste liegt auch hier das © bei unseren Gästen!!!

 
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Letzte Aktualisierung am 31.12.2009

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