| Hallo Maren, hier unser Reisebericht:
Erstmal vorab:
Die Planung war super, alle Transfers pünktlich,
fein gemacht!
Mit Korea Air nach Seoul dort
4 Std. Aufenthalt. Wir können jedem raten, ein
Hotelzimmer im Airport zu buchen. Duschen und ein kleines Nickerchen,
das war genau das Richtige nach den ersten Flug. Danach weiter
nach Nadi, wo einen die feuchte Hitze erstmal erschlägt.
Wir haben uns aber schnell daran gewöhnt.
Viti Levu – Seashell@Momi
Resort
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Fazit: Insgesamt sind die
Budget-Resorts sehr zu empfehlen. Zwar klappt nicht
immer alles und das Wasser fließt nicht immer,
aber man kommt in Kontakt mit den Angestellten
und den Gästen, die wesentlich interessantere
Geschichten zu erzählen haben als in den
großen Resorts. Weniger Luxus aber mehr Erlebisse.
Vielleicht noch ein paar Tipps aus unserer Sicht:
- Mit Kava eindecken, dann macht man sich schnell Freunde
- Seinen fischianischen Namen erfragen (Stefan = Siti
Veni, Karin = Kara) und sich anschließend damit vorstellen
(Auch hier Sympathiepunkte)
- Die Hamburg-Bar in Nadi meiden. Der Besitzer ist
anscheinend eher rechter Gesinnung
(Republikaner-Fahne in der Bar).
- Gute Geschenke zum mitnehmen aus Deutschland sind
Gitarrenseiten und Gasfeuerzeuge.
Ich glaube, mit einer Polaroid-Kamera zum Fotos verschenken ist man bestimmt der absolute Held.
- Socken, lange Hosen und Pullover zuhause lassen.
Alle, die unsere Fotos sehen möchten, sind herzlich
eingeladen auf:
www.medianopoly.de/fiji
Vinaka Vakalevu Maren, wir können Euch nur weiterempfehlen.
Es war absolut richtig, einen kleinen
Reiseveranstalter zu wählen,
der sich auskennt.
Moce Mada
Karin
und Stefan
P.S. Achja. Zu den Unruhen können wir nur sagen:
Man bekommt auf den Inseln und außerhalb von Suva
rein gar nichts mit, außer ein paar spärliche
News. Ich würde auch jetzt ohne Bedenken
nach Fiji reisen, wahrscheinlich ist
es sogar noch angenehmer, da weniger Touristen. Die Hauptstadt kann man ja meiden, dann sollte wirklich nix
passieren.
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