Tut mir leid, dass Du Dich jetzt bei mir melden musstest - der
Alltag hat uns fest wieder im Griff. Aber wir
sind so gut erholt, dass er uns eine ganze Weile lang
nichts anhaben kann!
Unser Urlaub in Fiji war ein voller Erfolg! Vielen Dank für
die super Planung. Es hat alles reibungslos geklappt,
sämtliche Transfers
(die ja Monate vorher ausgemacht waren) waren
pünktlich - nix mit "Fiji
Time"! Ich war sehr entspannt und konnte das alles in vollen Zügen
genießen.
Korean Air kann man wirklich empfehlen - viel Platz
zwischen den Sitzen, gutes Essen und ein supermodernes
Flugzeug. Die Hitze beim Ankommen in Nadi war der
Wahnsinn! Und am Flughafen wird man gleich von ein paar "Bula
Boys" begrüßt - ich fand das ganz
toll. Ich habe sofort einen Rock aus meinem Gepäck
gekramt und mich noch am Flughafen in Nadi umgezogen. Meine langen Hosen
aus dem Flugzeug waren wirklich zu heiß. Es ist wirklich
witzig, wenn man aus dem Riesen-Flieger aussteigt
und dann (ab Nadi) mit einem Zehnsitzer-Propellermaschinchen
weiterfliegt! Noch nie habe ich in so einem kleinen
Flugzeug gesessen... Natürlich hat uns die 35-Stunden-Anreise ziemlich
geschlaucht, aber wir waren viel zu aufgeregt, um wirklich müde
zu sein.
Im Matava hat es mir von all den schönen
Orten (die Auswahl fällt schwer!) am besten
gefallen. Die Leute da sind wirklich nett und kümmern
sich rührend. Der Tauchkurs war toll - Richard
macht das ganz großartig! Leider war Jeanie
gerade in Europa unterwegs, so dass wir sie nicht kennen lernen konnten.
Ins Matava muss ich unbedingt noch mal, das ist wirklich das Paradies
auf Erden. Zugegeben, ein bisschen "boot camp"-mäßig,
aber ich bin ja nicht zum Cocktailtrinken nach
Fiji gefahren, sondern um auszuspannen, und das
kann man da nun wirklich wunderbar. Das Tauchen war 1A: so viele Korallen
und Fische! Wir haben neun Mantas gesehen, die sind wirklich
sehr elegant, viele Barracudas und einen Riesen-Oktopus...
Sehr spannend! Maggie ist das Herzstück des
Matava, glaube ich. Er ist immer für
die Gäste da und tut alles, damit man sich wohl fühlt.
Im
Anchorage danach war natürlich alles der pure Luxus.
Wir haben das sehr genossen. Allerdings war die
Anlage noch ziemlich Baustelle - die haben unseren
Flügel wohl ganz neu gebaut (innen sind die Zimmer
sehr schön). In dem Zimmer neben uns waren
die Handwerker, und die stehen ganz schön früh auf...
Der Weg zwischen unserem Flügel und dem Pool war
eine einzige Schlammpfütze. Da wir aber im
Anchorage hauptsächlich
faul herumgelegen sind oder aber in Nadi unterwegs
waren, hat uns das nicht übermäßig
gestört. Was uns ein bisschen auf die Nerven
gegangen ist, waren die zwei Jungs, die am Pool
gesungen haben. Nichts gegen die fijianische Musik - ich finde
die sehr schön. (Ich hätte doch eine
CD kaufen sollen! Weißt
Du, wo ich solche Musik herkriege?) Aber die zwei
sangen wirklich schrecklich falsch, und vor allem
nonstop von 10 Uhr morgens bis 10 Uhr abends. Wir konnten also
nicht länger
am Pool liegen, sonst wären wir wohl verrückt geworden.
Die
Inselkreuzfahrt mit Captain Cook war super. Wir sind eigentlich
keine Gruppenreisen-Fans, aber die Zusammensetzung
dieser Gruppe war prima: viele Europäer,
vor allem aus dem Norden, einige Australier, niemand unter 20, also
keine "Paaaady!", keine jammernden Senioren...
Gute Mischung, sehr relaxed. Die Inselwelt ist
sehr schön, und der Ausflug ins
Dorf dort war eindrucksvoll. Natürlich ist
das ein bisschen touristisch, aber die Jungs haben
sehr schön für uns getanzt, die Mädels haben
ganz wunderbar gesungen, und vor allem muss ich
die Organisation loben: Bio war unser Reiseleiter, und
er hat uns gut vorbereitet. Wir konnten die wichtigsten Tanzschritte, und
wir haben uns nicht blamiert bei der Kava-Zeremonie. (Ganz im
Gegensatz zu der anderen Gruppe von einer anderen
Kreuzfahrt-Linie, die zeitgleich mit uns eintraf
und wirklich überhaupt keinen Plan hatte.) Mein
Mann hat als unser "Spokesman" fungiert und hat das sehr würdig
hingekriegt!
Die letzte Woche bei Maxine im MacDonald's war sehr
erholsam und ruhig. Wer Action erwartet, ist hier
falsch. Wir wollten aber Ruhe und Erholung, und dazu
taugt es dort ganz prima. Ja, die Ra Divers kann ich leider nicht empfehlen.
Sie waren selten pünktlich beim Abholen - und
wir reden nicht von ein paar Minuten, sondern
von vier Stunden! (Ein Mädel aus
Australien hatte dort im Voraus den Tauchkurs
gebucht, und musste drei Tage warten, bis er endlich
anfing und konnte daher ihre erste Woche eigentlich komplett vergessen.
Allerdings hatte sie das selbst gebucht, nicht über
Euch.) Am ersten Tauchtag sind die Ra Divers gar
nicht aufgetaucht und haben später ausrichten
lassen (das Telefon war angeblich kaputt!), dass das Wetter zu schlecht gewesen sei, um hinauszufahren. Das stimmte nicht. Wir
nehmen an,
dass sie von ihrer eigenen Tauchbasis aus zu viele Taucher hatten,
und uns einfach einen Tag "geschoben" haben.
Das hätten
sie uns auch einfach sagen können!
Das Material
der Ra Divers ist (im Vergleich zu dem super-gepflegten Material
aus dem Matava) ziemlich alt und man achtet nicht besonders darauf, ob
alles OK ist mit der Ausrüstung. Beispiel: Ich hatte
denen gesagt, dass ich erst zehn Tage vorher Tauchen
gelernt hätte und daher
noch keine große Erfahrung hätte. Auf
unserem letzten Tauchgang (insgesamt waren alle nicht so
eindrucksvoll wie im Matava, aber schon OK) waren alle anderen
Taucher schon im Wasser, ich bekam gerade von
dem Bootsführer mein
BCD gereicht, da sagte er, "Nimm ein Gewicht
von Deinem Gürtel, Du hast
da eine schwere Flasche". Ich denke, wieso
schwere Flasche, die sind doch alle gleich schwer?
Aber was weiß ich. Ich habe also ein Gewicht abgemacht,
habe mein ganzes Gerät angezogen, Sicherheitscheck
und ab ins Wasser. Ich bin gesunken wie ein Stein.
Viel zu viel Blei! Ich konnte nicht waagerecht schwimmen, ich
bin immer wieder in die Senkrechte gezogen worden. Es hat ewig
gedauert, bis Papu (der Divemaster) das gemerkt
hat und mir endlich ein Gewicht abgenommen hat. Selbst danach war da noch zu viel Blei dran. Wir sind bei
dem letzten
Tauchgang durch ganz viele enge Höhlen und Tunnels geschwommen
- eigentlich toll. Sehr schade, dass ich durch
diese komische Flasche nicht anständig schwimmen
konnte. Ich habe das nachher gesagt, und jemand von Ra Divers
(ca. 30 Jahre, blond, benimmt sich ziemlich "chefmäßig",
Du weißt sicher, wen ich meine) hat sich
entschuldigt und sagte, dass sie genau zwei solche Flaschen hätten,
und dass die eigentlich nicht aufs Boot kommen sollten, weil
damit keiner anständig tauchen kann. Daraufhin
frage ich mich, warum ausgerechnet ich diese Flasche
kriegen musste, und nicht z.B. der Divemaster, der doch viel
mehr Erfahrung hat?
Es war also ein bisschen schade mit diesen Tauchleuten.
Die Unterwasserwelt dort ist - wie gesagt nicht
ganz so eindrucksvoll wie vor am Great Astrolabe
Reef, aber es hat dort wahnsinnig schöne Fächerkorallen
undü
berhaupt ist der Bewuchs sehr schön. Mit ein bisschen mehr
Organisation wäre es auch dort ganz super
gewesen. Macht aber nichts: Wir haben ein neues Lieblings-Hobby
gefunden. (Ab jetzt gehe ich jedes Jahr tauchen. Ich bin süchtig.)
Insgesamt
war es ein ganz wunderschöner Urlaub! Vielen
Dank für die super Organisation. Das Willkommens-Paketchen
hat uns sehr gefreut, und ich würde Euch
unbedingt weiter empfehlen. (Mache ich schon, jedes Mal, wenn
ich jemandem meine Fotos zeige...) Wenn Du magst,
kannst Du diese Mail (oder Auszüge davon)
gerne auf die
Homepage stellen. Meine Kontakt
E-mail. Diese
Adresse kannst Du gerne weitergeben, falls jemand Referenzen haben will.
(Die
Adresse, von der ich Dir gerade schreibe, bitte nicht, das ist
meine Arbeits-E-Mail.) Du kannst mich aber gerne
mal anrufen. Am besten am Wochenende? Telefonnummer
..., aber das weißt
Du ja... :)
Grüße aus dem grauen München - sonnige
Erinnerungen halten uns warm
Bula Katharina und Leslie,
Vinaka für Euren ausführlichen Bericht ... vielleicht
bekommen wir ja noch ein paar Fotos ;-)
Wir mögen nicht dazwischen schmieren, nur ein paar kurze Anmerkungen
zum Anchorage und vor allem zu den Ra Divers ... bei allem anderen
ist ja nichts zu sagen.
Anchorage:
Das der Umbau bzw. die Renovierung noch nicht ganz abgeschlossen
war, war uns schon bekannt, nur hatten wir angenommen, dass man
Euch ein Zimmer gibt, welches nicht unmittelbar daneben liegt ...
so wie es bei den Gästen im Dezember auch war. Es tut uns
leid, dass es dieses mal nicht so war.
Ra Diver:
Dazu müssen wir leider sagen, dass auch ein anderen Gast (ein versierter
Taucher) so seine Probleme mit den Herrschaften hatte und Jürgen
schon dabei sit die Sache zu klären. Denn wir sind der Meinung,
dass sich Natalie und Steve nicht auf den immer sehr positiver
Kritiken aus der Vergangenheit ausruhen sollten, sondern daran
arbeiten, dass das auch so bleibt. Wir werden aber auch schauen,
ob es da eine Alternative gibt - also eine andere Tauchbasis in
der Nähe. Aus Erfahrung wissen wir, dass es auf jeden Fall
wieder besser wird, wenn wir nicht mehr soviel Leute schicken.
Die Ra Divers arbeiten auch mit dem Wananavu Beach Resort zusammen
und da haben wir auch schon angefragt, ob es in der letzten Zeit
Beschwerden gegeben hat. Aber wie gesagt, erst einmal werden wir
die beiden dazu befragen ... und falls dann keine Änderung/Besserung
eintritt, dann werden wir in Zukunft wohl auf die Ra Divers verzichten
müssen.
Lolomas
Jürgen & Maren
Bekana Garden Island Resort - Fidschi Inseln & Tresure
Island Resort - Vava'u / Tonga
Mail:
27.03.2006
Bula,
wir sind wieder gut angekommen, waren gerade
einen Tag in Berlin, dann hat uns
ein schwerer Virus für eine Woche niedergestreckt. Jetzt
geht es uns aber wieder besser. Vielen
Dank für die CD. Wir kannten diese
Musik noch nicht, hört sich aber gut
an.
Ein paar Anmerkungen zur Reise:
Es hat alles recht gut geklappt. Das Treasure in
Tonga ist der Traum schlechthin.
Wir hatten traumhaft schönes
Wetter (mit spiegelglatter See), das
Riff ist mit Abstand eines der schönsten
und intaktesten das wir je gesehen
haben. Das Wasser ist kristallklar- einfach toll.
Marcella kocht ausgezeichnet und wir wurde bestens betreut.
Anders war es im Bekana.
Davon sind wir zutiefst enttäuscht.
Kein vernünftiger Strand. Beissende
Sandfliegen. Sumpfiger,
grauer Boden im Wasser. Trübes Wasser (das liegt an den Mangroven),
Keine Schnorchelmöglichkeit
Agressive Moskitos ohne Ende, so daß wir
unsere Fliegengaze vom Zimmer tagsüber
mit an den Strand genommen haben. Blick
auf den Industriehafen. Lärm
vom Industriehafen. Baulärm
vom Hotel. Sehr schmutziger
Pool (es wachsen bereits Pilze in den Fugen!!!) Der
kostenpflichtige Schnorchelausflug zu einer kleinen
Insel entpuppte sich als
Fake, da dort kein Riff und somit keine Fische
waren. Sehr viele Ratten
auf der Insel. Bereits am ersten Abend hat eine
Ratte unseren Rucksack
zerstört, weil sich etwas
Schokolade darin befand. Der Schaden
wurde ohne Diskussion durch die Hotelleitung beglichen
und wir durften in ein Steinhaus für die gesamt Zeit
ziehen.
Die Leute sind superfreundlich und das Essen ist
excellent.
Fazit:
Absolut kein Südseefeeling. Das würden
wir keinem weiterempfehlen.
Herzliche Grüße
Birgit und Frank
============ Mail: 09.04.2006
Hallo Maren,
noch eine Anmerkung zum Strand:
Auf den Fotos sieht der wirklich gut aus, doch
es ist tatsächlich kein Strand.
Die Bilder sind bei Ebbe aufgenommen. Dann liegt
der Strand frei. Bei
Flut ist von dem schmalen Streifen nichts mehr
zu sehen.
Und noch eine Bitte: Die
Leute und Management haben sich wirklich bemüht, uns den Anfangsstress vergessen zu lassen, und
waren überaus kulant.
Am Besten, Jürgen macht sich selber ein Bild.
Herzliche Grüße
Birgit und Frank
Bula liebe Birgit und lieber Frank,
Das mit dem Bekana tut uns ausgsprochen leid. Wir
selber waren leider nicht dort, aber unsere Praktikantin
hat dort mit Ihren Eltern (ein älteres Ehepaar)
eine Woche verbracht ... die waren auch in einem
Fidschianischen Bure und sehr zufrieden. Sonst
hätten wir es ja nicht ins Programm genommen.
Da war vor ca. 1 1/2 Jahren und da gab es einen
schönen Strand, wie man ja auch auf den Bildern
sehen kann. Aber das ist normal in der Südsee,
dass ab und zu mal der Sand weggespült ist
...zurzeit hat das Matamanoa keinen Strand. Daran
sind die kleinen Zyklone Schuld, die zwar Gott
sei Dank nichts zerstören, aber immer noch
ausreichen den Sand wegzutragen.
Das mit Ratten und
Mäusen ist auch je nach
Insel an der Tagesordnung ... die hatten wir selbst
Zuhause und dagegen ist man so gut wie machtlos
... und wenn die dann noch Lebensmittel finden
...
Natürlich soll das keine Entschuldigung sein ...
Nur so ganz verstehen können wir das auch nicht,
nachdem wir gerade jetzt eine Buchung von zwei
Paaren für Frühjahr 2007 hereinbekommen haben,
die auch schon einmal dort waren und absolut begeistert.
Sie wollten um nichts in der Welt woanders hin.
Keine Ahnung ob die das mit anderen Augen sehen
... Denn Sie waren im Januar 2006 dort und innerhalb
weniger Monate kann sich nicht soviel verändert
haben.
Wir hatten mittlerweile auch weitere Gäste dort
und von denen kamen auch keine Klagen. Wir werden
es auf jeden Fall weiter im Auge behalten.
Vinaka Jürgen & Maren
Fidschi: MacDonalds Nananu Beach Cottages & Ra Divers
Mail:
29.03.2006
Bula Herr Scheinberger,
nach 2 Wochen in Deuschland, habe ich das Jetlag überwunden.
Das Wetter in Bayer ist jetzt auch frühlingshafter
geworden.
meine Meinung zum
a) Aufenthalt
fand ich ok, das Resort gehörte nicht zur oberen
Kategorie, dies hat mir persönlich aber nichts
ausgemacht. Gegen Kriech
- und Krabbeltiere in den Häusern
kann man wohl kaum etwas unternehmen, die gehören
wohl auf Fiji mit dazu. Bemerkung:
Könnte bei Frauen aber zu Problemen
führen. Nur ein Frühstück und ein Dinner zu nehmen
reicht fast nicht aus (für Taucher), man sollte
den Leuten eine 'Vollpension' empfehlen.
b) Tauchen mit den Ra-Divern
im Vergleich zu anderen Tauch-Basen (Rotes-Meer,
Malediven, Great Barrier Reef):
Kurz gesagt: Es ist zu viel improvisiert worden. Normalerweise
bekommt ein Taucher vor dem ersten TG seine Ausrüstung,
dann wird ein Checkdive gemacht (evtl. wird noch
was verändert, wie
Gewichte). Diese Ausrüstung behält man
aber normalerweis während den folgenden TGen. Bei
den Ra-Divers mußte man jeden Tag die passenden
Ausrüstungsgegenstände zusammensuchen. Einmal
war das Jacket zu klein. Einmal
hatte man meinen Wetsuit nicht an Board gehabt, hab
dann ein T-Shirt genommen, 2 Gewichte vom Bleigürtel
genommen -> hat aber nicht gepaßt. Man
bräuchte auch unterschiedliche Tankgrößen. Man
ist beim Tauchen auch sehr nah an die Limits gegangen
(Pause zwischen den TGen, Restluft nach
TG war mal 20 Atm) Probleme
mit den Bootsmotoren. Aber
die Leute waren alle recht nett .
Hab für zwei nicht gemachte TG eine Rückzahlung
bekommen.
Ich kann. die Ra-Divers nicht weiterempfehlen.
Gruß aus München,
Edmund Wasserthal
Bula Herr Wasserthal,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Es
ist für uns immer gut, Kommentare, egal
ob gut oder schlecht zu bekommen, denn dann könen
wir entsprechend aktiv werden. Gerade zur Verbesserrung
ist eine begründete
Kritik sehr gut. Ich habe nach Ihrer Mail auch schon
mit Ra-Divers gesprochen und einige Ihrer Anregungen
weiter gegeben.
Zum Aufenthalt:
Gerade bei Tauchern ist es meistens so, lieber
5* Tauchen als 5* Hotel ;-)))
Eigentlich haben wir
bisher die besten Komentare vom Nananu Beach Cottages
bekommen.
Kriech- & Krabbeltiere sind hier nirgendwo
auszuschließen, ich bin auch nicht gerade
ein Freund von Kakaerlaken, habe aber auch welche
hier bei mir im Haus. Ist halt immer ein kleiner
Kampf. Man gewöhnt sich mit der Zeit daran,
auch wenn ich sobald ich ein Tierchen sehe auf die
Jagd
gehe. Bisher haben wir dazu auch von Frauen noch
nichts Negatives gehört. Das mit der Vollpension
ist uns nun ein wenig neu, normalerweise gibt es
doch bei den Tauchgängen
auch etwas an Kleinigkeiten ???
Zum Tauchen mit
den Ra-Divern
Ich habe sofort nach Ihrer Mail noch ein Gespräch
mit dem Eigentümer der Basis geführt
und ihn auf Ihre Punkte aufmerksam gemacht und
um Kommentar gebeten. Ausrüstung vor dem ersten Tauchgang:
Dies wird hoffentlich in der Zukunft so gemacht,
ich bin eigentlich auch davon ausgegangen. Dieses
Problem hatten wir biesher noch nicht, da die meisten
mit uns gebuchten Taucher mit eigener Ausrüstung
anreisen. Ausrüstung zusammensuchen:
Das sollte nun dank Ihnen der Vergangenheit angehören,
ich werde dazu aber am Ball bleiben und dies bei
der nächsten Buchung, ohne eigenen Ausrüstung, überprüfen. > Einmal war das Jacket
zu klein.
Auch hier habe ich daraufhingewiesen, fällt
aber eigentlich unter den Punkt oben und sollte
Vergangenheit sein. Einmal hatte man meinen
Wetsuit nicht an Board gehabt, hab dann ein
T-Shirt genommen, 2 Gewichte vom Bleigürtel
genommen -> hat aber nicht gepaßt. Das ist wirklich ein wenig viel an Improvisation >
Man bräuchte auch unterschiedliche Tankgrößen.
Das
kenne ich eigentlich nicht, meistens haben die Basen
alles gleiche Flaschen. Man ist beim Tauchen auch sehr nah an die Limits
gegangen (Pause zwischen den TGen, Restluft nach
TG war mal 20 Atm) Also dies entspricht auf keinem Fall den Regeln,
nach denen wir das Tauchen gelernt haben.
Habe auch darauf hingewiesen, daß die Oberflächenpausen
etwas länger gemacht werden. Werde auch hier
bei anderen Tauchern nachfragen und mich gegebenenfalls
wieder "beschweren" > Probleme mit den Bootsmotoren.
Diese Probleme sind dem Besitzer auch bekannt,
Abhilfe wurde in Aussicht gestellt. Manchmal ist es hier in Fiji wirklich nicht ganz
einfach, alles so am Laufen zu halten, wie wir
es gewohnt sind, denn meistens fehlt genau das
Ersatzteil, welches benötigt wird udn muß erst
langwierig aus dem Ausland herangekarrt werden. > Aber die Leute waren
alle recht nett
Das ist aber nur eine kleine Wiedergutmachung
;-)))) >
Hab für zwei nicht gemachte TG eine Rückzahlung
bekommen.
Das sollte eigentlich auch so sein und nicht
erst nach einer Mahnung von meiner Seite erfolgen. Normalerweise
ist es so, wenn der Taucher nicht will oder aus
welchen Gründen auch immer nicht
taucht, hat er Pech gehabt. Wenn die Basis dagegen
einen Tauchgang aus irgendwelchen Gründen
cancelt, wird eine Erstattung fällig. Ich bin der Meinung dies ist eigentlich normal,
werde aber auch dies im Auge behalten. > Ich kann.
die Ra-Divers nicht weiterempfehlen.
Ich kann Ihre
Frustation nachvollziehen und möchte
mich dafür auch entschuldigen.
Hoffe Sie aber
in der Zukunft wieder mal in Fiji zum Tauchen zu
sehen, bitte erinnern Sie mich dann
an diese Story.
es wird Zeit, daß ich mich doch endlich wieder
mal bei Dir melde. Ich habe schon ein total
schlechtes Gewissen ! Bei mir und
Holger ist es alles nicht mehr normal mit Arbeit
und Streß, so kannten wir es
die letzten Jahre nicht. Da
ist die Erholung unseres langen Urlaubs schon lange
dahin.
Doch die vielen tollen Erlebnisse kann uns keiner
nehmen!
Wir haben es vor 2 Wochen sogar geschafft uns mit
einem holländischen Pärchen in Berlin
zu treffen, welche wir auf der Captain-Cook Segel-Safari
kennengelernt haben. Es
war ein tolles treffen und wir haben logisch viiieeele
Bilder angeschaut und ewig geschwätzt.
Wir hoffen natürlich, daß es Dir und Jürgen
gut geht und das viele Globetrotter bei Euch buchen.
Wir machen ordentlich Werbung, doch so viele fahren
ja leider auch nicht so weit weg. Wir werden es in
ein paar Jahren wieder tun und dann darfst Du wieder
was für uns zusammenstellen, diesmal mit Tauchpaket,
doch das dauert noch etwas !
Ja, ja, wir werden natürlich noch einen Artikel
für Deine Seite schreiben und ein paar nette
Tauchbilder beifügen (falls Du diese nicht schon
hast). Doch derzeit haben wir es einfach noch nicht
hingekriegt.
Hast Du Dich mal mit der CD von Jürgen beschäftigt
? Wir würden gern für unsere Sammlung noch
ein paar schöne Bilder haben von diesem herrlichen
Heiligabend ! Vielleicht kannst Du uns da mal was
senden ?
(Unsere Bilder haben wir doch endlich seit 2 Wochen
entwickeln lassen ...)
So, nun genug gestöhnt.
Sei ganz lieb gegrüßt und natürlich
auch Jürgen, wenn er die Mail mal liest !
Bis zum nächsten Mal
Veronika & Holger
Bula Vinaka Veronika und Holger,
Im Dorf an Weihnachten wäre ich schon gerne dabei
gewesen ... die Bilder sind einfach zu rührend. Auch
ganz lieben Dank für die Bilder-CD, die Ihr uns geschickt
habt. Nur leider warten wir immer noch auf den angekündigten
Bericht, damit die Besucher unserer Seite auch daran
teilhaben können. Vielleicht klappt es ja irgendwann
einmal.
Bis dahin alles Liebe und auch noch einmal Danke
für das Mitnehmen der Geschenke für die Kinder im
Dorf.