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Unsere Gäste in 2006 - Januar bis März:
 

Hier ein paar kurze Berichte
(die Aufzählung umfangreicherer finden Sie links)
Heiligabend in einem Fidschi Dorf
 

Fidschi - Kadavu / Matava- Anchorage - Captain Cook / Segel Safari - MacDonalds Nananu Beach Cottages

Mail: 28.03.2006


Bula Maren!

Tut mir leid, dass Du Dich jetzt bei mir melden musstest - der Alltag hat uns fest wieder im Griff. Aber wir sind so gut erholt, dass er uns eine ganze Weile lang nichts anhaben kann!
Unser Urlaub in Fiji war ein voller Erfolg! Vielen Dank für die super Planung. Es hat alles reibungslos geklappt, sämtliche Transfers (die ja Monate vorher ausgemacht waren) waren pünktlich - nix mit "Fiji Time"! Ich war sehr entspannt und konnte das alles in vollen Zügen genießen.

Korean Air kann man wirklich empfehlen - viel Platz zwischen den Sitzen, gutes Essen und ein supermodernes Flugzeug. Die Hitze beim Ankommen in Nadi war der Wahnsinn! Und am Flughafen wird man gleich von ein paar "Bula Boys" begrüßt - ich fand das ganz toll. Ich habe sofort einen Rock aus meinem Gepäck gekramt und mich noch am Flughafen in Nadi umgezogen. Meine langen Hosen aus dem Flugzeug waren wirklich zu heiß. Es ist wirklich witzig, wenn man aus dem Riesen-Flieger aussteigt und dann (ab Nadi) mit einem Zehnsitzer-Propellermaschinchen weiterfliegt! Noch nie habe ich in so einem kleinen Flugzeug gesessen... Natürlich hat uns die 35-Stunden-Anreise ziemlich geschlaucht, aber wir waren viel zu aufgeregt, um wirklich müde zu sein.

Im Matava hat es mir von all den schönen Orten (die Auswahl fällt schwer!) am besten gefallen. Die Leute da sind wirklich nett und kümmern sich rührend. Der Tauchkurs war toll - Richard macht das ganz großartig! Leider war Jeanie gerade in Europa unterwegs, so dass wir sie nicht kennen lernen konnten. Ins Matava muss ich unbedingt noch mal, das ist wirklich das Paradies auf Erden. Zugegeben, ein bisschen "boot camp"-mäßig, aber ich bin ja nicht zum Cocktailtrinken nach Fiji gefahren, sondern um auszuspannen, und das kann man da nun wirklich wunderbar. Das Tauchen war 1A: so viele Korallen und Fische! Wir haben neun Mantas gesehen, die sind wirklich sehr elegant, viele Barracudas und einen Riesen-Oktopus... Sehr spannend! Maggie ist das Herzstück des Matava, glaube ich. Er ist immer für die Gäste da und tut alles, damit man sich wohl fühlt.

Im Anchorage danach war natürlich alles der pure Luxus. Wir haben das sehr genossen. Allerdings war die Anlage noch ziemlich Baustelle - die haben unseren Flügel wohl ganz neu gebaut (innen sind die Zimmer sehr schön). In dem Zimmer neben uns waren die Handwerker, und die stehen ganz schön früh auf... Der Weg zwischen unserem Flügel und dem Pool war eine einzige Schlammpfütze. Da wir aber im Anchorage hauptsächlich faul herumgelegen sind oder aber in Nadi unterwegs waren, hat uns das nicht übermäßig gestört. Was uns ein bisschen auf die Nerven gegangen ist, waren die zwei Jungs, die am Pool gesungen haben. Nichts gegen die fijianische Musik - ich finde die sehr schön. (Ich hätte doch eine CD kaufen sollen! Weißt Du, wo ich solche Musik herkriege?) Aber die zwei sangen wirklich schrecklich falsch, und vor allem nonstop von 10 Uhr morgens bis 10 Uhr abends. Wir konnten also nicht länger am Pool liegen, sonst wären wir wohl verrückt geworden.

Die Inselkreuzfahrt mit Captain Cook war super. Wir sind eigentlich keine Gruppenreisen-Fans, aber die Zusammensetzung dieser Gruppe war prima: viele Europäer, vor allem aus dem Norden, einige Australier, niemand unter 20, also keine "Paaaady!", keine jammernden Senioren... Gute Mischung, sehr relaxed. Die Inselwelt ist sehr schön, und der Ausflug ins Dorf dort war eindrucksvoll. Natürlich ist das ein bisschen touristisch, aber die Jungs haben sehr schön für uns getanzt, die Mädels haben ganz wunderbar gesungen, und vor allem muss ich die Organisation loben: Bio war unser Reiseleiter, und er hat uns gut vorbereitet. Wir konnten die wichtigsten Tanzschritte, und wir haben uns nicht blamiert bei der Kava-Zeremonie. (Ganz im Gegensatz zu der anderen Gruppe von einer anderen Kreuzfahrt-Linie, die zeitgleich mit uns eintraf und wirklich überhaupt keinen Plan hatte.) Mein Mann hat als unser "Spokesman" fungiert und hat das sehr würdig hingekriegt!

Die letzte Woche bei Maxine im MacDonald's war sehr erholsam und ruhig. Wer Action erwartet, ist hier falsch. Wir wollten aber Ruhe und Erholung, und dazu taugt es dort ganz prima. Ja, die Ra Divers kann ich leider nicht empfehlen. Sie waren selten pünktlich beim Abholen - und wir reden nicht von ein paar Minuten, sondern von vier Stunden! (Ein Mädel aus Australien hatte dort im Voraus den Tauchkurs gebucht, und musste drei Tage warten, bis er endlich anfing und konnte daher ihre erste Woche eigentlich komplett vergessen. Allerdings hatte sie das selbst gebucht, nicht über Euch.) Am ersten Tauchtag sind die Ra Divers gar nicht aufgetaucht und haben später ausrichten lassen (das Telefon war angeblich kaputt!), dass das Wetter zu schlecht gewesen sei, um hinauszufahren. Das stimmte nicht. Wir nehmen an,
dass sie von ihrer eigenen Tauchbasis aus zu viele Taucher hatten, und uns einfach einen Tag "geschoben" haben. Das hätten sie uns auch einfach sagen können!

Das Material der Ra Divers ist (im Vergleich zu dem super-gepflegten Material aus dem Matava) ziemlich alt und man achtet nicht besonders darauf, ob alles OK ist mit der Ausrüstung. Beispiel: Ich hatte denen gesagt, dass ich erst zehn Tage vorher Tauchen gelernt hätte und daher noch keine große Erfahrung hätte. Auf unserem letzten Tauchgang (insgesamt waren alle nicht so eindrucksvoll wie im Matava, aber schon OK) waren alle anderen Taucher schon im Wasser, ich bekam gerade von dem Bootsführer mein BCD gereicht, da sagte er, "Nimm ein Gewicht von Deinem Gürtel, Du hast da eine schwere Flasche". Ich denke, wieso schwere Flasche, die sind doch alle gleich schwer? Aber was weiß ich. Ich habe also ein Gewicht abgemacht, habe mein ganzes Gerät angezogen, Sicherheitscheck und ab ins Wasser. Ich bin gesunken wie ein Stein. Viel zu viel Blei! Ich konnte nicht waagerecht schwimmen, ich bin immer wieder in die Senkrechte gezogen worden. Es hat ewig gedauert, bis Papu (der Divemaster) das gemerkt hat und mir endlich ein Gewicht abgenommen hat. Selbst danach war da noch zu viel Blei dran. Wir sind bei dem letzten
Tauchgang durch ganz viele enge Höhlen und Tunnels geschwommen - eigentlich toll. Sehr schade, dass ich durch diese komische Flasche nicht anständig schwimmen konnte. Ich habe das nachher gesagt, und jemand von Ra Divers (ca. 30 Jahre, blond, benimmt sich ziemlich "chefmäßig", Du weißt sicher, wen ich meine) hat sich entschuldigt und sagte, dass sie genau zwei solche Flaschen hätten, und dass die eigentlich nicht aufs Boot kommen sollten, weil damit keiner anständig tauchen kann. Daraufhin frage ich mich, warum ausgerechnet ich diese Flasche kriegen musste, und nicht z.B. der Divemaster, der doch viel mehr Erfahrung hat?
Es war also ein bisschen schade mit diesen Tauchleuten. Die Unterwasserwelt dort ist - wie gesagt nicht ganz so eindrucksvoll wie vor am Great Astrolabe Reef, aber es hat dort wahnsinnig schöne Fächerkorallen undü berhaupt ist der Bewuchs sehr schön. Mit ein bisschen mehr Organisation wäre es auch dort ganz super gewesen. Macht aber nichts: Wir haben ein neues Lieblings-Hobby gefunden. (Ab jetzt gehe ich jedes Jahr tauchen. Ich bin süchtig.)

Insgesamt war es ein ganz wunderschöner Urlaub! Vielen Dank für die super Organisation. Das Willkommens-Paketchen hat uns sehr gefreut, und ich würde Euch unbedingt weiter empfehlen. (Mache ich schon, jedes Mal, wenn ich jemandem meine Fotos zeige...) Wenn Du magst, kannst Du diese Mail (oder Auszüge davon) gerne auf die Homepage stellen. Meine Kontakt E-mail. Diese Adresse kannst Du gerne weitergeben, falls jemand Referenzen haben will. (Die
Adresse, von der ich Dir gerade schreibe, bitte nicht, das ist meine Arbeits-E-Mail.) Du kannst mich aber gerne mal anrufen. Am besten am Wochenende? Telefonnummer ..., aber das weißt Du ja... :)

Grüße aus dem grauen München - sonnige Erinnerungen halten uns warm

Katharina Hradil


Bula Katharina und Leslie,
Vinaka für Euren ausführlichen Bericht ... vielleicht bekommen wir ja noch ein paar Fotos ;-)
Wir mögen nicht dazwischen schmieren, nur ein paar kurze Anmerkungen zum Anchorage und vor allem zu den Ra Divers ... bei allem anderen ist ja nichts zu sagen.
Anchorage:
Das der Umbau bzw. die Renovierung noch nicht ganz abgeschlossen war, war uns schon bekannt, nur hatten wir angenommen, dass man Euch ein Zimmer gibt, welches nicht unmittelbar daneben liegt ... so wie es bei den Gästen im Dezember auch war. Es tut uns leid, dass es dieses mal nicht so war.
Ra Diver:
Dazu müssen wir leider sagen, dass auch ein anderen Gast (ein versierter Taucher) so seine Probleme mit den Herrschaften hatte und Jürgen schon dabei sit die Sache zu klären. Denn wir sind der Meinung, dass sich Natalie und Steve nicht auf den immer sehr positiver Kritiken aus der Vergangenheit ausruhen sollten, sondern daran arbeiten, dass das auch so bleibt. Wir werden aber auch schauen, ob es da eine Alternative gibt - also eine andere Tauchbasis in der Nähe. Aus Erfahrung wissen wir, dass es auf jeden Fall wieder besser wird, wenn wir nicht mehr soviel Leute schicken.
Die Ra Divers arbeiten auch mit dem Wananavu Beach Resort zusammen und da haben wir auch schon angefragt, ob es in der letzten Zeit Beschwerden gegeben hat. Aber wie gesagt, erst einmal werden wir die beiden dazu befragen ... und falls dann keine Änderung/Besserung eintritt, dann werden wir in Zukunft wohl auf die Ra Divers verzichten müssen.

Lolomas
Jürgen & Maren

Trennung


Bekana Garden Island Resort - Fidschi Inseln & Tresure Island Resort - Vava'u / Tonga

Mail: 27.03.2006

Bula,

wir sind wieder gut angekommen, waren gerade einen Tag in Berlin, dann hat uns ein schwerer Virus für eine Woche niedergestreckt. Jetzt geht es uns aber wieder besser. Vielen Dank für die CD. Wir kannten diese Musik noch nicht, hört sich aber gut an.

Ein paar Anmerkungen zur Reise:
Es hat alles recht gut geklappt. Das Treasure in Tonga ist der Traum schlechthin. Wir hatten traumhaft schönes Wetter (mit spiegelglatter See), das Riff ist mit Abstand eines der schönsten und intaktesten das wir je gesehen haben. Das Wasser ist kristallklar- einfach toll. Marcella kocht ausgezeichnet und wir wurde bestens betreut.

Anders war es im Bekana. Davon sind wir zutiefst enttäuscht.
Kein vernünftiger Strand. Beissende Sandfliegen. Sumpfiger, grauer Boden im Wasser. Trübes Wasser (das liegt an den Mangroven), Keine Schnorchelmöglichkeit
Agressive Moskitos ohne Ende, so daß wir unsere Fliegengaze vom Zimmer tagsüber mit an den Strand genommen haben. Blick auf den Industriehafen. Lärm vom Industriehafen. Baulärm vom Hotel. Sehr schmutziger Pool (es wachsen bereits Pilze in den Fugen!!!) Der kostenpflichtige Schnorchelausflug zu einer kleinen Insel entpuppte sich als Fake, da dort kein Riff und somit keine Fische waren. Sehr viele Ratten auf der Insel. Bereits am ersten Abend hat eine Ratte unseren Rucksack zerstört, weil sich etwas Schokolade darin befand. Der Schaden wurde ohne Diskussion durch die Hotelleitung beglichen und wir durften in ein Steinhaus für die gesamt Zeit ziehen.
Die Leute sind superfreundlich und das Essen ist excellent.
Fazit:
Absolut kein Südseefeeling. Das würden wir keinem weiterempfehlen.

Herzliche Grüße

Birgit und Frank

============
Mail: 09.04.2006

Hallo Maren,

noch eine Anmerkung zum Strand:
Auf den Fotos sieht der wirklich gut aus, doch es ist tatsächlich kein Strand. Die Bilder sind bei Ebbe aufgenommen. Dann liegt der Strand frei. Bei Flut ist von dem schmalen Streifen nichts mehr zu sehen.
Und noch eine Bitte: Die Leute und Management haben sich wirklich bemüht, uns den Anfangsstress vergessen zu lassen, und waren überaus kulant.
Am Besten, Jürgen macht sich selber ein Bild.
Herzliche Grüße

Birgit und Frank

Bula liebe Birgit und lieber Frank,

Das mit dem Bekana tut uns ausgsprochen leid. Wir selber waren leider nicht dort, aber unsere Praktikantin hat dort mit Ihren Eltern (ein älteres Ehepaar) eine Woche verbracht ... die waren auch in einem Fidschianischen Bure und sehr zufrieden. Sonst hätten wir es ja nicht ins Programm genommen. Da war vor ca. 1 1/2 Jahren und da gab es einen schönen Strand, wie man ja auch auf den Bildern sehen kann. Aber das ist normal in der Südsee, dass ab und zu mal der Sand weggespült ist ...zurzeit hat das Matamanoa keinen Strand. Daran sind die kleinen Zyklone Schuld, die zwar Gott sei Dank nichts zerstören, aber immer noch ausreichen den Sand wegzutragen.
Das mit Ratten und Mäusen ist auch je nach Insel an der Tagesordnung ... die hatten wir selbst Zuhause und dagegen ist man so gut wie machtlos ... und wenn die dann noch Lebensmittel finden ...

Natürlich soll das keine Entschuldigung sein ... Nur so ganz verstehen können wir das auch nicht, nachdem wir gerade jetzt eine Buchung von zwei Paaren für Frühjahr 2007 hereinbekommen haben, die auch schon einmal dort waren und absolut begeistert. Sie wollten um nichts in der Welt woanders hin. Keine Ahnung ob die das mit anderen Augen sehen ... Denn Sie waren im Januar 2006 dort und innerhalb weniger Monate kann sich nicht soviel verändert haben.
Wir hatten mittlerweile auch weitere Gäste dort und von denen kamen auch keine Klagen. Wir werden es auf jeden Fall weiter im Auge behalten.

Vinaka Jürgen & Maren

Trennung


Fidschi: MacDonalds Nananu Beach Cottages & Ra Divers

Mail: 29.03.2006

Bula Herr Scheinberger,

nach 2 Wochen in Deuschland, habe ich das Jetlag überwunden. Das Wetter in Bayer ist jetzt auch frühlingshafter geworden.

meine Meinung zum

a) Aufenthalt
fand ich ok, das Resort gehörte nicht zur oberen Kategorie, dies hat mir persönlich aber nichts ausgemacht. Gegen Kriech - und Krabbeltiere in den Häusern kann man wohl kaum etwas unternehmen, die gehören wohl auf Fiji mit dazu. Bemerkung: Könnte bei Frauen aber zu Problemen führen. Nur ein Frühstück und ein Dinner zu nehmen reicht fast nicht aus (für Taucher), man sollte den Leuten eine 'Vollpension' empfehlen.

b) Tauchen mit den Ra-Divern
im Vergleich zu anderen Tauch-Basen (Rotes-Meer, Malediven, Great Barrier Reef):
Kurz gesagt: Es ist zu viel improvisiert worden. Normalerweise bekommt ein Taucher vor dem ersten TG seine Ausrüstung, dann wird ein Checkdive gemacht (evtl. wird noch was verändert, wie Gewichte). Diese Ausrüstung behält man aber normalerweis während den folgenden TGen. Bei den Ra-Divers mußte man jeden Tag die passenden Ausrüstungsgegenstände zusammensuchen. Einmal war das Jacket zu klein. Einmal hatte man meinen Wetsuit nicht an Board gehabt, hab dann ein T-Shirt genommen, 2 Gewichte vom Bleigürtel genommen -> hat aber nicht gepaßt. Man bräuchte auch unterschiedliche Tankgrößen. Man ist beim Tauchen auch sehr nah an die Limits gegangen (Pause zwischen den TGen, Restluft nach TG war mal 20 Atm) Probleme mit den Bootsmotoren. Aber die Leute waren alle recht nett . Hab für zwei nicht gemachte TG eine Rückzahlung bekommen.
Ich kann. die Ra-Divers nicht weiterempfehlen.

Gruß aus München,
Edmund Wasserthal


Bula Herr Wasserthal,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Es ist für uns immer gut, Kommentare, egal ob gut oder schlecht zu bekommen, denn dann könen wir entsprechend aktiv werden. Gerade zur Verbesserrung ist eine begründete Kritik sehr gut. Ich habe nach Ihrer Mail auch schon mit Ra-Divers gesprochen und einige Ihrer Anregungen weiter gegeben.

Zum Aufenthalt:
Gerade bei Tauchern ist es meistens so, lieber 5* Tauchen als 5* Hotel ;-)))
Eigentlich haben wir bisher die besten Komentare vom Nananu Beach Cottages bekommen.
Kriech- & Krabbeltiere sind hier nirgendwo auszuschließen, ich bin auch nicht gerade ein Freund von Kakaerlaken, habe aber auch welche hier bei mir im Haus. Ist halt immer ein kleiner Kampf. Man gewöhnt sich mit der Zeit daran, auch wenn ich sobald ich ein Tierchen sehe auf die Jagd gehe. Bisher haben wir dazu auch von Frauen noch nichts Negatives gehört. Das mit der Vollpension ist uns nun ein wenig neu, normalerweise gibt es doch bei den Tauchgängen auch etwas an Kleinigkeiten ???

Zum Tauchen mit den Ra-Divern
Ich habe sofort nach Ihrer Mail noch ein Gespräch mit dem Eigentümer der Basis geführt und ihn auf Ihre Punkte aufmerksam gemacht und um Kommentar gebeten.
Ausrüstung vor dem ersten Tauchgang:
Dies wird hoffentlich in der Zukunft so gemacht, ich bin eigentlich auch davon ausgegangen. Dieses Problem hatten wir biesher noch nicht, da die meisten mit uns gebuchten Taucher mit eigener Ausrüstung anreisen.
Ausrüstung zusammensuchen:
Das sollte nun dank Ihnen der Vergangenheit angehören, ich werde dazu aber am Ball bleiben und dies bei der nächsten Buchung, ohne eigenen Ausrüstung, überprüfen.
> Einmal war das Jacket zu klein.
Auch hier habe ich daraufhingewiesen, fällt aber eigentlich unter den Punkt oben und sollte Vergangenheit sein.
Einmal hatte man meinen Wetsuit nicht an Board gehabt, hab dann ein T-Shirt genommen, 2 Gewichte vom Bleigürtel genommen -> hat aber nicht gepaßt.
Das ist wirklich ein wenig viel an Improvisation
> Man bräuchte auch unterschiedliche Tankgrößen.
Das kenne ich eigentlich nicht, meistens haben die Basen alles gleiche Flaschen.
Man ist beim Tauchen auch sehr nah an die Limits gegangen (Pause zwischen den TGen, Restluft nach TG war mal 20 Atm)
Also dies entspricht auf keinem Fall den Regeln, nach denen wir das Tauchen gelernt haben. Habe auch darauf hingewiesen, daß die Oberflächenpausen etwas länger gemacht werden. Werde auch hier bei anderen Tauchern nachfragen und mich gegebenenfalls wieder "beschweren"
> Probleme mit den Bootsmotoren.
Diese Probleme sind dem Besitzer auch bekannt, Abhilfe wurde in Aussicht gestellt. Manchmal ist es hier in Fiji wirklich nicht ganz einfach, alles so am Laufen zu halten, wie wir es gewohnt sind, denn meistens fehlt genau das Ersatzteil, welches benötigt wird udn muß erst langwierig aus dem Ausland herangekarrt werden.
> Aber die Leute waren alle recht nett
Das ist aber nur eine kleine Wiedergutmachung ;-))))
> Hab für zwei nicht gemachte TG eine Rückzahlung bekommen.
Das sollte eigentlich auch so sein und nicht erst nach einer Mahnung von meiner Seite erfolgen. Normalerweise ist es so, wenn der Taucher nicht will oder aus welchen Gründen auch immer nicht taucht, hat er Pech gehabt. Wenn die Basis dagegen einen Tauchgang aus irgendwelchen Gründen cancelt, wird eine Erstattung fällig. Ich bin der Meinung dies ist eigentlich normal, werde aber auch dies im Auge behalten.
> Ich kann. die Ra-Divers nicht weiterempfehlen.
Ich kann Ihre Frustation nachvollziehen und möchte mich dafür auch entschuldigen.
Hoffe Sie aber in der Zukunft wieder mal in Fiji zum Tauchen zu sehen, bitte erinnern Sie mich dann an diese Story.

Grüße aus Fiji

Jürgen Schweinberger

Trennung


Fidschi: Anchorage Beach Resort - Captain Cook Segel Safari & Matava Resort auf Kadavu

Mail: 08.04.06 / Reise Dezember 05 - Januar 06

Hallo Maren,

es wird Zeit, daß ich mich doch endlich wieder mal bei Dir melde. Ich habe schon ein total schlechtes Gewissen ! Bei mir und Holger ist es alles nicht mehr normal mit Arbeit und Streß, so kannten wir es die letzten Jahre nicht. Da ist die Erholung unseres langen Urlaubs schon lange dahin.
Doch die vielen tollen Erlebnisse kann uns keiner nehmen!
Wir haben es vor 2 Wochen sogar geschafft uns mit einem holländischen Pärchen in Berlin zu treffen, welche wir auf der Captain-Cook Segel-Safari kennengelernt haben. Es war ein tolles treffen und wir haben logisch viiieeele Bilder angeschaut und ewig geschwätzt.

Wir hoffen natürlich, daß es Dir und Jürgen gut geht und das viele Globetrotter bei Euch buchen. Wir machen ordentlich Werbung, doch so viele fahren ja leider auch nicht so weit weg. Wir werden es in ein paar Jahren wieder tun und dann darfst Du wieder was für uns zusammenstellen, diesmal mit Tauchpaket, doch das dauert noch etwas !

Ja, ja, wir werden natürlich noch einen Artikel für Deine Seite schreiben und ein paar nette Tauchbilder beifügen (falls Du diese nicht schon hast). Doch derzeit haben wir es einfach noch nicht hingekriegt.

Hast Du Dich mal mit der CD von Jürgen beschäftigt ? Wir würden gern für unsere Sammlung noch ein paar schöne Bilder haben von diesem herrlichen Heiligabend ! Vielleicht kannst Du uns da mal was senden ?
(Unsere Bilder haben wir doch endlich seit 2 Wochen entwickeln lassen ...)

So, nun genug gestöhnt.
Sei ganz lieb gegrüßt und natürlich auch Jürgen, wenn er die Mail mal liest !

Bis zum nächsten Mal
Veronika & Holger

Bula Vinaka Veronika und Holger,

Im Dorf an Weihnachten wäre ich schon gerne dabei gewesen ... die Bilder sind einfach zu rührend. Auch ganz lieben Dank für die Bilder-CD, die Ihr uns geschickt habt. Nur leider warten wir immer noch auf den angekündigten Bericht, damit die Besucher unserer Seite auch daran teilhaben können. Vielleicht klappt es ja irgendwann einmal.

Bis dahin alles Liebe und auch noch einmal Danke für das Mitnehmen der Geschenke für die Kinder im Dorf.

Maren & Jürgen

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