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FIDSCHI: 3 Wochen Fiji vom 16.März bis zum 08.April 2005
 
Gebuchte Reise: Vanua Wai – Land und Wasser
Stationen: Pacific Harbour – Club Coral Coast, Captain Cook Segelsafari durch die Yasawa Group mit Übernachtung auf Drawaqa – Barefoot-Resort, Nananu-I-Ra – Mc Donalds Beach Cottages

Reisebericht von Silvia und Harald

Blick von unserer Bure aufs Meer
 
Incheon Airport Seoul16. März, gegen 19.20 Uhr Frankfurter Flughafen: Jetzt geht es los, wir sind sehr gespannt ...

17. März nach ca. 10 Stunden und 30 Minuten kommen wir am Flughafen Incheon in Seoul an, Ortszeit ca. 13.35 Uhr. Jetzt haben wir fast 6 Stunden 30 Minuten Aufenthalt. Wir gehen durch die Passkontolle und erhalten ein Prospekt in die Hand gedrückt von „Transit Tour“, welche einige Touren rund im Seoul anbieten. Harald und ich überlegen uns, ob wir die „Spa Tour“ mitmachen sollen. Das ist ein Seewasser Bad mit heissen Quellen und mehreren Saunen. Für mich jedenfalls
genau das richtige nach dem langen Flug. Noch eine weitere Frau treffen wir am Abfahrtsschalter, welche sich ebenfalls für die Spa Tour entschlossen hat. Frauen und Männer baden und saunen dort getrennt. Erfrischt kommen wir gegen 18.00 Uhr wieder an den Flughafen. Jetzt bleiben noch knapp 2 Stunden, gerade richtig um mal etwas anderes als die Flugzeugkost zu essen, dann geht es wieder in den Flieger....

18. März, etwa 10.00 Uhr Ortszeit: Wir sind endlich in Fiji! Noch durch die Passkontrolle und schnell unsere Koffer vom Band genommen, dann kommen wir auch schon aus der Halle raus und können die warme Luft fühlen. Wir sehen einen Mitarbeiter von BWT Travel Office und auch Jürgen, welcher in Anbetracht der vielen Gäste gleich mitgekommen war (mit uns reisten noch 8 weitere Personen an, allesamt hatten sie einen Taucher-Aufenthalt gebucht). Jürgen übereicht allen ankommenden Personen ein Begrüssungspäckchen. (Darin befinden sich wirklich sehr nützliche Dinge, die uns auf Fiji noch gute Dienste leisten werden!) Draussen fängt es an zu regnen. Für mich kommt dies gerade recht. Da fällt es mir leichter mich an den Temperaturunterschied anzupassen. Jürgen selbst nimmt uns dann mit nach Pacific Harbour, unserer ersten Station. Unterwegs machen wir noch Stopp im Hotel Capricorn International zum Mittagessen. Während der Fahrt erzählt uns Jürgen sehr viel Wissenwertes über Fiji. Die Landschaft ist wunderbar grün und abwechslungsreich.Gegen 15.00 Uhr kommen wir dann in unserer Pension, Club Coral Coast, an.
Club Coral Coast Pool
Wir sind ziemlich erschlagen. Und wieder regnet es, richtig mit Blitz und Donner. Ich bin zufrieden mit dem Wetter, warte ab, bis das Gewitter vorbei ist und schwimme dann im Pool vom Club Coral Coast. Der Pool ist mit einer Länge von 20 Metern ziemlich gross. Einige Schulklassen sollen sogar hierher kommen um zu schwimmen. Nach dem Schwimmen ist nicht mehr viel los mit uns und wir schlafen richtig gut bis zum nächsten Morgen.

19. März, die nächsten 8 Tage werden wir im Club Coral Coast verbringen. Die Anlage ist sehr geplegt und das Personal freundlich und hilfsbereit. Jeden Morgen erhalten wir unser Frühstück auf die eigene Terasse serviert. An unserem ersten Urlaubstag sind wir ziemlich faul. Liegen in der Sonne. Mittlerweile ist es richtig schön geworden und die Sonne brennt um 10.00 Uhr schon ziemlich heiss herunter. Gegen Mittag unternehmen wir einen ca. 15-minütigen Spaziergang in das Cultural Center von Pacific Harbour. Das ist ein Zusammenschluss von vielen kleinen Shops, Cafes, Restaurants, einem Supermarkt und auch einem Kulturhaus Unsere erste Anlaufstelle ist ein kleines Restaurant, Kaiviti Restaurant. Dieses erweist sich für uns als eine Fundgrube schmackhafter indischer und fijianischer Gerichte zu einem sehr fairen Preis. Die Bedienung, Vil, ist sehr freundlich und immer zu einem Spass und einem kleinen Tänzchen aufgelegt.

20.März, wir ruhen uns noch ein wenig aus und überlegen, wie wir die nächsten Tagen verbringen möchten. Wir entschliessen uns, einen Mietwagen für 3 Tage zu buchen.Ein kurzer Anruf bei Jürgen und am nächsten Tag werden wir einen Suzuki Jimny 4-wheel-drive über die Autovermietung Budget erhalten. Am Nachmittag leihen wir uns ein kleines Boot an unserer Rezeption und fahren auf dem Fluss, Pacific Harbour FlussmuendungPacific Harbour FLuss














welcher direkt vor unserer Unterkunft verläuft. Abends gehen wir im Kumerans essen. Das ist ein indisches Fast Food Restaurant und befindet sich etwa 5 Minuten zu Fuss von unserer Unterkunft entfernt. Dort erhält man günstige und gute indische Speisen. Besonders lecker und frisch zubereitet wird das Fischfilet. Während des Abendessens kommt Jürgen vorbei. Wir besprechen mit ihm unsere nächsten möglichen Tagestouren.

21.März, Fahrt durch das Namosi Gebirge mit anschliessendem Besuch der Hauptstadt Suva, gegen 10.00 Uhr wird unser Auto gebracht. Es macht einen guten Eindruck und ist ziemlich neu. Gegen 11.00 Uhr fahren wir dann los. Erst die Hauptstrasse entlang Richtung Suva und dann kommt nach einiger Zeit eine Abzweigung nach links auf die Strasse „Namosi Road“. Sobald wir auf dieser Strasse sind, sollen wir uns laut Jürgens genialer und sehr effektiver Beschreibung im Zweifelsfalle immer rechts halten. Wasserfall



Berge und Pflanzen auf dem Weg Namosi - SuvA
















Diesen Hinweis haben wir befolgt und sind ohne Schwierigkeiten genau dort herausgekommen wo wir auch hinwollten. Wir fahren durch eine wunderbare grüne Landschaft mit unzähligen kleinen Wasserfällen. Wir sind überwältigt. Am späteren Nachmittag erreichen wir dann Suva. Dort gehen wir im food-corner essen, schlendern ein wenig durch die Strassen und schauen uns die Markthalle an. Angenehm angeregt durch die vielfältigen Eindrücke dieses Tages treten wir am frühen Abend unsere Rückreise nach Pacific Harbour an. Ein wirklich gelungener Ausflug!

22.März, Fahrt nach Sigatoka und durch die „Salatschüssel Fijis“, wir lassen uns morgens schön viel Zeit zum Schwimmen, Frühstücken, Sonnen, um ca. 10.30 Uhr fahren wir dann los. Unterwegs machen wir ein kleinen Abstecher in das Städtchen Sigatoka. Dann geht es weiter Richtung Bukoya. Wir kommen an vielen Salatplantagen und Zuckerrohrfeldern vorbei. Unterwegs sehen wir viele Kinder auf ihrem Weg von der Schule nach Hause. Jedesmal gibt es ein herzliches BULA und immer wird gewunken, wenn wir an kleinen Dörfern vorbeifahren. Dieser Ausflug vermittelte uns wieder eine andere Seite Fijis und gefiel uns ebenfalls sehr gut.Vor Sigatoka schoener MeeresblickFluss durch das Anbaugebiet















23.März, Fahrt in den wilden Osten, am späten Vormittag starten wir los, erst auf der Hauptstrasse Richtung Suva, vor Suva biegen wir dann links ab, Richtung Raki Raki.
Nun befinden wir uns wieder auf einer Off-Road Piste. Diese hier ist mit abenteurlichen kleinen Brücken bestückt. Aber keine Angst, selbst Busse und LKW’s fahren da drüber! Nach einiger Zeit kommen wir an einem Waserfall mit einigen Naturschwimmbecken vorbei.Hier kommt das Wasser runter ....... und hier eines der Becken, in die es hineinfliesst





















Harald nimmt dort ein erfrischendes Bad im ca. 25 Grad Celcius warmen Gebirgswasser. Weiter geht es durch eine wildromantische Gegend. Wir fahren nicht ganz bis Raki Raki, das wird uns etwas zuviel auf einmal. Unterwegs hatten wir das Hinweisschild zu einer Höhle gesehen. Diese besuchen wir und sind begeistert.Vor der Hoehle mit Sai ... unserer FuehrerinHoehleninnenansicht: 6koepfoge Schlange



















Vollgepackt mit bewegenden Erinnerungen treten wir den Rückweg nach Pacific Harbour an.

24. März, Luva-River-Tour, um Viertel nach 08.00 Uhr sollen wir uns am Schalter von River-Fijis einfinden. Zum Glück befinden sich Rivers Fiji nur 5 Minuten von unserer Unterkunft entfernt.Das Auto können wir ebenfalls dort abgeben. Heute wird es ein aufregender Tag werden. Wir gehen auf eine Wildwassertour.
Auf dem LKWBlick zurueck aufs Meer

 












Die Fahrt in das Namosi-Gebirge ist atemberaubend schön. Wir besuchen das Dorf Nakavika und nehmen an einer Kava-Zeremonie teil. Dann geht es weiter nach oben bis kurz vor unserer Ablegestelle mit den Kajaks. Dazu müssen wir wieder etwas runterklettern. Dort erwartet uns dann erstmal ein kaltes Mittagsbuffet. Dann geht es nach Einweisung weiter auf die Kajaks. Die Wildwassertour führt durch den Abschnitt des Luva-Rivers mit einer Schwierigkeisstufe von 1-2. Lediglich die allererste Stromschnelle ist etwas heftiger. Dann geht es los, vorbei an Wasserfällen und unberührter Natur.Zu Besuch beim HäuptlingWasserfall am Luva River














Die Fahrt abwärts dauert etwa 1 Stunde, zwischendurch schimmen wir noch in einem breiten und ruhigen Teil des Flusses. An der Mündung zum „Upper Navua River“ angekommen, wartet ein Long Boat auf uns und nimmt uns mit bis zum LKW. Von dort aus fahren wir zurück nach Pacific Harbour. Und wieder geht ein ereignissreicher Tag zu Ende.

25. März, für heute haben wir eine Einladung von Vil aus dem Kaiviti Restaurant. Wir werden mit ihm in sein derzeitiges Village fahren. Es ist Karfreitag und es wird ein Ostermenue geben. Wir sind ganz angetan von der üppigen Tafel, welche uns erwartet und von der Herzlichkeit der Menschen. Wir verbringen den ganzen Nachmittag dort mit Essen, Erzählen und Kava Trinken.

26.März, unser letzter Tag in Pacific Harbour. Wir ruhen uns aus. Geniessen die Sonne und fahren nochmals auf dem Pacific Harbour Fluss.

27. März, frühmorgens um kurz vor 06.00 Uhr holt uns ein Fahrer von White Star Taxis ab und fährt uns zur Denerau Marina, von wo aus unser Schiff nach Drawaqa (sprich Drawanqua) geht. Um 09.15 Uhr startert der Yasawa Flyer von der Marina und um 12.00 Uhr haben wir Drawaqa erreicht, wo wir mit Gesang und Muschelketten herzlich begrüsst werden.Mit dem Yasawa Flyer nach DrawaqaBlick von unserer Bure aufs Meer














An diesem Tag erkunden wir ein wenig die Insel und ruhen uns aus. Die Insel ist relativ klein und beherbegt das „Barefoot Resort“ von Captian Cook Cruises. Dieses besteht aus 20 Buren, 10 liegen am Sunset Beach und 10 weitere am Sunrise Beach. Die Breite der Insel beträgt am Resort etwa 500 Meter. Damit hat man die Möglichkeit in zwei verschiedenen Badebuchten zu schwimmen oder auf der einen Seite den Sonnenaufgang und auf der anderen Seite den Sonnenuntergang zu geniessen.


28. März, ebenfalls ein Tag auf Drawaqa um auszuruhen und um im schönen Meer mit bunten Korallen und leuchtenden Fischen zu baden.Drawaqa: Unter WasserDrawaqa: Blick vom Hügel




















29. März
, heute geht es mit dem Segelschiff Spirit-of-the-Pacific zu der Insel Waya. Dort werden wir in dem Dorf einen Meke Tanz erleben und an einer Kava-Zeremonie teilnehmen.

Kurs auf WayaMeke Tanz auf Waya













Am frühen Nachmittag geht es wieder auf das Schiff und uns erwarten schon leckere Sandwiches. Bevor wir wieder nach Drawaqa zurückkommen wird noch ein Stopp gemacht um zu Schnorcheln oder zu Fischen.

30. März, schon wieder ein Abreisetag. Um kurz nach 08.00 Uhr morgens geht es los. Wir werden mit der Spirit-of-the Pacific zurück zur Denerau Marina fahren. Gefrühstückt wird diesesmal an Bord. Nach dem Frühstück erzählt uns Kapitän Jay viel Wissenswertes über einheimische Pflanzen und ein Crew Mitarbeiter demonstriert uns das Flechten von Körben aus Palmwedeln. Gegen Mittag machen wir wieder Stopp um zu schnorcheln oder zu fischen, danach gibt es ein leckeres warmes Mittagessen.

Spirit-of-the -PacificGrossmutter- und Grossvater-Felsen













Gegen 16.00 Uhr legen wir an der Denerau Marina an. Wir werden jetzt für eine Zwischenübernachtung in das Hotel Capricorn International nach Nadi gefahren.

31.März, um 10.00 Uhr geht es weiter mit White Star Taxis zur vorgelagerten Insel Nananu-I-Ra im Norden der Hauptinsel. Zu Mittag essen wir im Städtchen Ba, welches etwa auf halber Strecke zwischen Nadi und Raki Raki liegt. Gegen 14.00 Uhr sind wir an der Ellington Wharf und werden dort von einem Boot abgeholt, welches uns in ca. 15 Minuten zur Insel fährt. Unserer letzten Station für die kommenden 7 Tage. Auf der Insel beziehen wir unsere Cottage mit direktem Blick auf das Meer.Abendstimmung auf  Nananu-I-Ra
Kraftplatz mit Meditationskreis auf Nananu-I-Ra













Wir entdecken einen wundervollen Kraftplatz auf der Insel. Diesen hat ein Amerikaner - welcher schon seit 35 Jahren auf der Insel lebt - auf einem Hügel unweit der Mc Donalds Beach Cottages errichtet. Von dort oben kann man auch die schönsten Sonnenuntergänge beobachten.

01.April bis 07. April, 7 Tage zum Ausruhen und einfach mal die Seele baumeln lassen. An einem Vormittag fahren wir mit Ryan auf dem Motorboot an das Haupriff. Dort ist es ganz phantastisch. Alle diese bunten, schillernenden Fische, die lebendigen Korallen, einfach traumhaft! Weiter verbringen wir unsere Zeit mit Sonnen, einfach Ausruhen, viel Lesen und Yatzi-Spielen, Spazierengehen, Schwimmen, Kajak fahren und Fische füttern. Das Meer direkt vor unserem Bure eignet sich sehr gut zum Schwimmen. Viele bunte Fische sind darin. Die Fütterung der Fische mit altem Brot vom Bootssteg aus ist ein besonderes Vergnügnen. Den Strand auf der gegenüberliegenden Seite der Mc Donalds Beach Cottages erreicht man in ca. 5 Minuten. Dieser ist jedoch nicht so schön, viele Algen sind im Meer und auch am Strand. Dort haben wir auch die kleine Seeschlange gesichtet. Kleine Seeschlange vom gegenüberliegenden Strand

Fischfütterung vom Jetty aus














07. April, heute vormittag um ca. 11.00 Uhr geht es mit dem Boot zurück zur Ellington Wharf. Dort wartet wieder ein Wagen von White Star Taxis auf uns. Unterwegs tätigen wir noch einige Einkäufe und sind gegen Nachmittag wieder in Nadi im Hotel Capricorn International.

08.April, um 08.15 Uhr fahren wir mit dem Hotel Shuttle Bus zum Flughafen und um 10.20 Uhr geht es wieder zurück, erstmal nach Seoul. Dort bleiben für eine Nacht und erhalten das 5 Sterne Hotel Hyatt Regency zugeteilt. Dort gefällt es uns sehr gut. Auch die Nutzung der Einrichtungen des hoteleigenen Club Olympus mit seinem 25 Meter Schwimm-Becken und dem Sauna- und Fitnessbereich tut uns sehr gut.

09. April, an diesem Tag erreichen wir Frankfurt am Main um ca. 17.35 Uhr Ortszeit. Wir haben viele schöne Erinnerungen mitgebracht und es wird wohl noch einige Zeit dauern bis wir uns wieder hier neu einleben.

Abschlussbetrachtung: Dieser Urlaub hat uns sehr gut gefallen. Irgendwie kam uns auf Fiji alles milder, freundlicher, wärmer, bunter vor. Einen ganz herzlichen Dank an Maren für die hervorragende Buchung und Reiseorganisation. Es lief alles wie am Schnürchen! Und an Jürgen ein herzliches Dankeschön für seine hervorragende und unbürokratische Betreuung vor Ort. Wir können BWT Reisen bedenkenlos weiterempfehlen.

Silvia und Harald


Bula Vinaka Silvia und Harald für diesen wirklich tollen Bericht. Vor allem auch ein großes Danke Schön für all die wertvollen Tipps, wie man sich die Aufenthaltszeiten in Seoul/Incheon verkürzten oder besser gesagt angenehmer machen kann. Wir fliegen nun leider nicht so oft und nutzen diese Zeiten dann auch meist zum Arbeiten. So konnten bisher nichts ausprobieren. Sicher gibt es nun einige Gäste, die bisher gescheut haben zu buchen, weil es halt diese langen Stopps gibt und die sich anhand Eurer Hinweise nun doch entschließen können die Fidschi Inseln zu besuchen.
Eigentlich ist Euer Bericht so toll, dass man gleich meint, man hätte die Reise mitgemacht. Für zukünftige Gäste: In Natura ist es noch schöner!!!

Maren & Jürgen
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Letzte Aktualisierung am 31.12.2009

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