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Fidschi-Zeit: 25.07.2008 - 17:33 Uhr « Kontakt »
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Inselhopping in Fidschi:
 

Inselhopping in Fidschi
Einmal quer durch damit man auch wirklich nichts verpaßt...
Taveuni - Dateline
 

Fidschi 2001

Anfang November war es endlich soweit und wir hatten unsere Tickets nach Fidschi in der Hand. Knapp zwei Wochen später und 10 kg Sonnenmilch und Mückenspray schwerer, ging es am 13.12.2001 nach Frankfurt, von wo wir endlich in einen langersehnten Traumurlaub in der Sonne abhoben.
Als erstes müssen wir uns ganz herzlich bei Jürgen und Maren von BWT bedanken, die uns sehr ausführlich und gut beraten haben und uns durch ihre Empfehlungen einen wunderschönen, erlebnisreichen und abwechslungsreichen Traumurlaub am Ende der Welt zusammengestellt haben.
Für Fidschi- Urlaube ist BWT unbedingt empfehlenswert!

Nadi (14.11.2001)

Am 13.11. sind wir dann endlich mit der Korean Air von Frankfurt über Seoul nach Nadi geflogen. Erst 10 Stunden Flug nach Südkorea, dann 6 Stunden Aufenthalt auf dem 50 km außerhalb der Stadt gelegenen neuen Flughafen Inchon und dann noch mal 10 Stunden Flug nach Nadi, dem internationalen Flughafen von Fidschi. Aber was nimmt man nicht alles auf sich, um eine so schöne Inselgruppe besuchen zu können.
Am Flughafen angekommen begrüßte uns bei ca. 30 Grad unser Fahrer Naranjan und brachte uns dann nach Pacific Harbour an der Südküste. Hier haben wir uns im Restaurant Oasis Park zum Essen mit Maren und Jürgen. Wir haben das Culture Center besucht, was uns einen ersten Überblick über das traditionelle Leben der Fidschianer verschaffte und haben bei einer kleinen Stärkung von Maren und Jürgen noch wertvolle und schöne Tipps für unsere Reise bekommen. Nach dieser kurzen Erholung ging es dann wieder mit dem Auto zum Flughafen nach Suva, der Hauptstadt Fidschis und Drehkreuz des innerfidschianischen Luftverkehrs. Von dort starteten wir unsere Rundreise zu 3 Inseln Fidschis.

Ovalau  (15.11. - 19.11.2001)

Ovalau Holiday Resort

Ovalau ist vulkanischen Ursprungs und liegt direkt östlich der Hauptinsel Viti Levu. Das Zentrum von Ovalau ist ein Vulkankrater in dem der Ort Lovoni liegt. Die höchste Erhebung auf Ovalau ist 626 m hoch. Auf Ovalau liegt die erste Hauptstadt Fidschis, Levuka.
Der Flugplatz von Ovalau liegt an der Westküste und die Straße nach Levuka auf der Ostseite ist eine ziemliche Holperpiste. Man benötigt auf Grund der schlechten Straßenverhältnisse 45 Minuten bis Levuka.
Das Ovalau Holiday Resort liegt noch mal 5 km nördlich der ehemaligen Hauptstadt. Es besteht aus 4 Häusern und dem 150 Jahre alten Haupthaus, welches früher ein Walfängerhaus war. Geführt wird das Resort von Muneem und seiner Frau Lalita, beide indischstämmige Fidschianer. Die Bures verfügen alle über einen Wohnraum, 2 Schlafräume und Bad/WC, sowie eine überdachte Veranda. Das Bad bietet auch eine warme Dusche. Die Verpflegung ist sehr vielfältig. Man kann morgens und abends aus bis zu 8 verschiedenen Gerichten wählen. Vor allem Lalitas Curries sind spitze.
Direkt auf der anderen Seite der Inselstraße liegt der etwas steinige Strand, der aber gute Schnorchelmöglichkeiten bietet.
Ein besonderes Highlight des Resorts ist der wunderbare Ausblick auf die Sonnenaufgänge, die man unbedingt fotografieren muss.

Tipps:
* Bootstour mit Noby, der zusammen mit seiner Frau Andrea den Dive-Shop in Levuka führt. Man fährt mit dem Boot an gute Tauch- und Schnorchelplätze, z.B. Wakaya Island, einer der exklusivsten Inseln Fidschis. Kosten für einen Schnorchelausflug mit 2 Schnorchelgängen für jeweils 45 Minuten ca. 30F$.

* Unbedingt machen muss man eine Stadtführung mit Henry, mit Jahrgang 1929 einer der ältesten Einwohner Levukas. Muneem hilft gerne bei der Terminabsprache oder man bucht dies bei Andrea im Dive-Shop. Kosten 15$.
Dazu möchten wir anmerken, das unsere Gäste diese Tour meist als kleine Zugabe von uns bekommen und wenn man mit Henry direkt spricht, bekommt man diese "Historic-Levuka-Tour" für F$ 5. Wir bekommen dann von Henry immer einen Bericht, wie unseren Gästen die Tour gefallen hat. Den meisten macht es Spaß und Henry bekommt zum Abschluß in der Regel noch ein Bier ausgegeben.

* Epis Tour. Mit dem Einheimischen Epi fährt man mit einem umgebauten Truck 1 Stunde bis nach Lovoni, dem Ort mitten im Krater Ovalaus. Dort kann man in Epis Haus die Geschichte der Insel und ein gutes ausgiebiges Mittagessen genießen. Dann macht man einen kleinen Rundgang durch Lovoni und sagt dem Häuptling Guten Tag. Anschließend läuft man 1,5 Stunden zuerst den Kraterrand hinauf und dann auf der anderen Seite wieder herunter. Dabei erklärt Epi viel über Flora und Fauna und den Gebrauch einzelner Pflanzen als Medikamente. Vom Ziel der Wanderung fährt man dann wieder zurück nach Levuka. Kosten 25F$. Sehr informativ mit dem supernetten Epi als Führer!

Bewertungsskala von 1-5 Sternen:

Unterkunft:

****

Verpflegung:

*****

Freundlichkeit:

*****

Lage:

***

Strand:

***

Tauchen/Schnorcheln:

****

Ausflugsmöglichkeiten:

*****


Taveuni  (19.11. - 26.11.2001)

Vuna Reef Dive Resort (Heute Dolphin Bay Divers Retreat)

Taveuni ist Fidschis drittgrößte Insel und liegt nordöstlich der Hauptinsel. Beherrscht wird die Insel  von einer 16 km langen und über 1.000 m hohen Vulkankette. Die höchste Erhebung ist der Uluinggalau mit 1.241 m. Wegen dem feuchten Klima wird Taveuni auch "Garden Island" genannt. Der Flugplatz liegt in Matei an der Nordspitze der Insel. Die Straßen sind von dort bis zum Hauptort Somosomo an der Westküste sehr gut ausgebaut. Danach gibt es nur die bekannten fidschianischen Holperpisten, die wir aber mit dem Pick-up des Resort und Ulli als Fahrer sehr gut überstanden haben.
Das Vuna Reef Dive Resort, auch bekannt unter dem Namen Susies Plantation und liegt an der Südwestseite der Insel in einem schönen Garten. Das Resort besteht aus einem Haupthaus (früher ein Missionshaus) mit Zimmern und 3 freistehenden Bures und wird von Viola und Roland geleitet. Es gibt am Resort keinen Strand (der nächste Strand ist ca. 10 Gehminuten entfernt), sondern man kann das Wasser über eine Leiter erreichen und hat dann sofort supertolle Schnorchelmöglichkeiten mit vielen Fischen und Korallen.
Besonders zu empfehlen ist das Vuna Reef zum Schnorcheln und Tauchen, denn Roland ist Tauchlehrer und hat seinen eigenen Tauchshop auf dem Resort, die "Vuna Reef Divers". Hier kommen sowohl Tauchanfänger, als auch Profis voll auf ihre Kosten, den einige der schönsten Tauchplätze Fidschis liegen nur einige Bootsminuten vom Resort entfernt. Der "PADI open water" (Anfänger) Tauchkurs mit Roland hat mir sehr viel Spaß gemacht. Vor allem hat Roland mich sehr langsam und informativ in die für mich neue Welt unter Wasser eingeführt und so einen begeisterten "Neutaucher" aus mir gemacht. Vinaka Roland!
Ich habe zwar noch nicht die Vergleichsmöglichekit im Tauchen, was die Tauchplätze angeht, aber die Plätze die Roland mir gezeigt hat waren sehr schön und voller Fische und Weichkorallen. Man kann jedem Nichttaucher und auch Taucher empfehlen mal mit Roland zu tauchen. Macht echt Spaß!

Die Verpflegung ist nicht ganz so abwechslungsreich wie im Ovalau Holiday Resort, aber trotzdem sehr gut. Man kann zwischen verschiedenen Frühstücksvarianten auswählen und abends gibt es ein 3-Gang-Menü zum Preis zwischen 18 und 25 F$. Die familiäre Atmosphäre spiegelt sich auch darin wieder, dass eigentlich jeden Abend vor dem Abendessen Roland mit seinen fidschianischen Nachbarn Kava zubereitet und trinkt. Die Gäste sind selbstverständlich dazu gerne eingeladen.
Manchmal wird abends auch ein fidschianischer Tanz vorgeführt, bei dem jeder dann auch mittanzen darf. Die Abende sind meistens bei Kava und Gitarrenklängen ausgeklungen, bevor man sich mit der Kerosinlampe auf den Weg durch den wunderschönen Garten zu seinem Bure macht.

Tipps:
* ein unbedingtes Muss im Vuna Reef ist Tauchen mit Roland. Zumindest einen Schnuppertauchgang sollte jeder mal gemacht haben. Ansonsten kann man auch wirklich super Schnorcheln. Und wenn man einen Tauchkurs absolviert hat darf man einen ganzen "Fisch" Kava trinken. (Was mich leider super schläfrig gemacht hat, Kava war für mich das absolute Beruhigungsgetränk.)

* Ausflug zur Datumsgrenze: Fidschi liegt zwar seit ca. 100 Jahren nicht mehr in verschiedenen Zeitzonen. Davor war allerdings auf einem Teil Taveunis Sonntag, wenige Schritte weiter aber bereits Montag. Dies kommt durch die Lage Taveunis genau auf dem 180º Längengrad. Dies ist die offizielle Datumsgrenze. An der Datumsgrenze gibt es eine Schautafel an der man genau den Verlauf dieses Längengrades verfolgen kann.

* Wasserfälle von Mbouma: Der erste und größte Wasserfall mit einer Höhe von über 20m liegt nur 10 Minuten Fußweg vom Eingang zum Nationalpark entfernt. Dei beiden weiteren Fälle sind dann im Abstand von jeweils 30 Minuten über immer schwieriger werdende Wege zu erreichen.(Der dritte Fall nur noch über einen sehr steinigen , steilen und rutschigen Pfad zu erreichen und lohnt eigentlich nicht wirklich die Mühen des Aufstieges. Der höchste Fall mit dem größten Swimmingpool davor ist der erste, was ihn aber auch zum beliebtesten Ziel des Parks macht. Die Aussicht auf dem Weg zum zweiten Fall ist dafür aber wunderschön). Kosten für einen organisierten Halbtagesausflug mit Fahrt in den Nationalpark und Führung zu allen 3 Wasserfällen ab dem Maravu Plantation Resort ca. 40 F$.

* Ein weiteres Highlight ist der Water-Slide bei Somosomo, eine natürliche Wasserrutschbahn im kristallklaren kalten Bergwasser. Kosten ab Vuna Reef Dive Resort ca. 15 F$.

Bewertungsskala von 1-5 Sternen:

Unterkunft:

*****

Verpflegung:

***

Freundlichkeit:

*****

Lage:

**

Strand:

Tauchen/Schnorcheln:

*****

Ausflugsmöglichkeiten:

**


Taveuni  (19.11. - 26.11.2001)

Maravu Plantation Resort

Das Maravu Plantation Resort liegt ganz in der Nähe des Flugplatzes und gehört schon zu den besseren Hotels Fidschis. Die zwölf Bures liegen weiträumig verteilt auf dem Gelände einer ehemaligen Kokosplantage, wodurch man sich immer vor herabfallenden Nüssen in Acht nehmen muss. In der Mitte des Resorts liegt das Haupthaus, in dem auch alle Mahlzeiten eingenommen werden. Das Essen macht auch diesem 5-Sterne-Resort alle Ehre. Angefangen vom Frühstücksbuffet über das Buffet zum Mittagessen bis zum 3-Gang-Menu am Abend kann man das Essen hier wirklich genießen.
Das Maravu verfügt auch über einen Swimmingpool mit schönen Liegemöglichkeiten und kostenlosen Angeboten wie Mountainbiken und Pferdereiten. Ebenfalls kostenlos sind die Kajaks am nahegelegenen hoteleigenen Strand, der auf der anderen Seite der Inselstraße liegt. Hier kann man am weißen Sandstrand auch einen ruhigen Tag auf einer Liege verbringen oder man legt sich in die Hängematte auf der Veranda seiner Bure.
Auch das Maravu organisiert gerne Ausflüge, die aber nicht immer ganz billig sind. Trotzdem ist es ein idealer Ausgangspunkt für Touren auf die Ostseite der Insel (z.B. zu den Wasserfällen von Mbouma).
Alles in allem ist das Maravu ein Top-Resort was natürlich auch seinen Preis hat.

Bewertungsskala von 1-5 Sternen:

Unterkunft:

*****

Verpflegung:

*****

Freundlichkeit:

*****

Lage:

***

Strand:

****

Tauchen/Schnorcheln:

**

Ausflugsmöglichkeiten:

***


Kadavu  (26.11. - 02.12.2001)

Matava -The Astrolabe Hideaway - (Das Matava hat mittlerweile neue Besitzer, die einiges zum Positiven getan haben)

Kadavu ist mit einer Länge von ca. 50 km und einer Breite von 13 km die viertgrößte Insel Fidschis. Um die Ostseite der Insel liegt das Astrolabe Reef. Das Great Astrolabe Reef erstreckt sich über 100 km, neue Tauchplätze werden auch nach 4 Jahren Tauchen noch entdeckt. Man findet wunderschöne Korallengärten, große Gorgonien- Fächer, Weich- und Hartkorallen am Great Astrolabe Reef. Bei jedem Tauchgang kann man Fische in jeder vorstellbaren Form, Farbe und Größe zu sehen bekommen. Haie, Seeschlangen und auch Schildkröten gehören einfach dazu.
Die Insel Kadavu gilt als eines der letzten wirklichen Paradiese in Fidschi. Es gibt keine Straßen, Strom wird durch Solarenergie gewonnen und Wasser gibt es aus Quellen. Einziges Transportmittel auf Kadavu ist das Boot. Für Naturliebhaber und Taucher ist es das reinste Paradies! Neben Tauchen, Kajak fahren, Surfen und Schnorcheln kann man auch reiten, zu den Wasserfällen wandern und vieles mehr.
Das Matava hat einige Bures im weitläufigen Garten und zwei Bures direkt am Wasser, wovon eines ein eigenes Bad besitzt. Ansonsten muss man sich mit Gemeinschaftsbad und -duschen anfreunden. Die Mahlzeiten werden auf der Terrasse der Hauptbure an einem langen Tisch eingenommen, wobei man immer in Kontakt mit den anderen Gästen kommt Bei dem Licht aus den Kerosinlampen gibt es bestimmt einige gemütliche Abende bei australischem "Trivial Pursuit" oder einigen Gläsern Wein. Damit man anschließend auf dem Weg zurück in seine Bure nicht in Stolpern gerät nimmt man einfach eine der Kerosinlampen mit. Die Bures sind auch alle mit Moskitonetzen ausgerüstet, so dass ruhige ungestörte Nächte garantiert sind.
Wer hier einen reinen Strandurlaub machen möchte ist fehl am Platz. Zwar gibt es während der Ebbe einen Strand direkt vor dem Matava, doch bei Flut bleibt davon nichts übrig. Allerdings befindet sich auf einer gegenüberliegenden Insel ein ganztägiger Strand. Die Entfernung ist so gering, dass man problemlos rüberschwimmen kann. Die wirklich sehr netten und freundlichen Mitarbeiter des Matava fahren jeden der will aber auch gerne mit dem Boot hinüber. Hier kann man schöne ungestörte Strandstunden verbringen. Man sollte aber auf ein gutes Mittel gegen die Mücken achten, da man ansonsten nur mit dem Verscheuchen der lästigen Tiere beschäftigt ist.
Die Highlights des Matava sind aber ohne Zweifel die Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten. Schon vor dem Resort erstreckt sich ein recht schönes Riff zum Schnorcheln. Man kann aber auch zusammen mit den Tauchern hinausfahren an das sehr schöne Astrolabe Riff.
Das absolute Highlight beim Tauchen war aber die Begegnung mit riesigen Mantas. An einer Stelle des Astrolabe Riffes liegt ein Plateau, wo die Mantas zum Fressen hinkommen. Da das Plateau in nur 10m Tiefe liegt, war es selbst für mich als Anfänger kein Problem. Jeder Taucher, der mit mir die riesigen und doch so eleganten Tiere unter Wasser gesehen hat, war einfach fasziniert von diesen harmlosen Fischen, die mit ihren riesigen Flossen zu fliegen schienen und uns eine einmalige Vorstellung im Loopingtanzen darboten. Selbst der amerikanische Tauchprofi Glenn, der schon über 300 Tauchgänge an allen möglichen Tauchplätzen der Welt hinter sich hat, war einfach völlig begeistert und beschrieb dieses Erlebnis als einen seiner besten Tauchgänge überhaupt. Und ich war nach meinem ersten Tauchgang nach dem Kurs bei Roland sowieso völlig begeistert, besonders weil mir beim nächsten Tauchgang auch noch gleich ein Riffhai vorgeführt wurde. Das Riff gilt nicht umsonst als einer der besten Tauchplätze der Welt. Ich als Anfänger habe hier auf jeden Fall einige supertolle neue Taucheindrücke mitgenommen, die ich jedem nur empfehlen kann.
Und vor allem sollte man einen Unterwasserkamera mitnehmen, oder mit jemanden tauchen, der einem die Bilder dann zuschickt, den die Mantas sind wirklich einmalig schön anzuschauen.
Neben Tauchen kann man ansonsten noch Kajaks mieten, Wanderungen unternehmen, oder zu den Wasserfällen spazieren.
Aufgrund der Abgeschiedenheit ist das Matava wirkliche ein idealer Platz zum relaxen und entspannen.

Bewertungsskala von 1-5 Sternen:

Unterkunft:

**

Verpflegung:

***

Freundlichkeit:

*****

Lage:

**

Strand:

**

Tauchen/Schnorcheln:

*****

Ausflugsmöglichkeiten:

*


03.12. Rückflug von Nadi

Da wir schon morgens in Nadi von Kadavu wieder ankamen, unser Flug nach Hause aber erst gegen 23.00 Uhr ging, haben wir unser Gepäck im Flughafen erst mal deponiert (im nationalen Ankunftsbereich, ganz links im Gebäude, Preis pro Koffer ca. 4 F$ pro Tag). Danach machten wir uns dann auf die Suche nach einer Bushaltestelle, die vor dem Flughafengelände liegt. Leider kam erst mal einige Minuten kein Bus, dafür hielt aber ein kleiner Minibus, der als Taxi dient und für ca. 0,50 F$ die 8 km bis in die Stadt Nadi reinfährt. In Nadi selbst befinden sich auf der Hauptstrasse etliche Souvenir--und Kleidungsgeschäfte neben zahlreichen Cafes, Restaurant und Bistros. Nach der Abgeschiedenheit von Kadavu kam uns das schon alle sehr touristisch vor. Souvenirs sind in den vielen gutbestückten Läden zu erschwinglichen Preise zu bekommen, oder man gibt seine letzten F$ am Flughafen in den vielen sehr gut bestückten Duty-free Läden aus, wobei die natürlich teurer sind als in der Stadt.

04.12. Seoul-Frankfurt

Bei unserem Rückflug mit Korean Air hatten wir noch einen Tag Aufenthalt in Seoul, wobei uns insgesamt die Stadt nicht begeistert hat und wir sie uns nicht noch mal anschauen würden.

Fazit

Wir haben einen abwechslungsreichen , erlebnisreichen und erholsamen Urlaub in einfachen, aber dafür umso freundlicheren und gemütlich eingerichteten Resorts verbracht und beim Tauchen, Schnorcheln, Lesen, Wandern, Reiten, Kavatrinken, Tanzen und den vielen Gesprächen mit den wirklich supernetten Fidschianern viele wunderschöne Eindrücke von den drei Inseln Ovalau, Taveuni und Kadavu gewonnen.
Wir würden jedem der mal nach Fidschi möchte, empfehlen mehrere Inseln zu besuchen, jede der drei Inseln die wir besucht haben, hatte ihren besonderen Reiz, aber eins hatten alle gemeinsam: die wirklich einfachen, aber stets freundlichen und hilfsbereiten Fidschianer.
Fidschi ist auf jeden Fall immer wieder, auch trotz des etwas nervigen langen Flüge von Deutschland eine Reise wert, beim nächsten Mal würden wir auch noch die Hauptinsel Viti Levu besuchen, besonders die Coral Coast soll empfehlenswert sein.

Die Coral Coast wird leider nur in deutschen Katalogen so hochgelobt - wer hier einen Traumstrand vermutet, sucht diesen leider vergebens - dies zur Info, damit zukünftige Gäste nicht entäuscht sind.

Und die Organisation von Maren und Jürgen war auch super und ist jedem, der einen Fidschiurlaub plant nur zu empfehlen.

Vinaka Vaka Levu Christiane und Michael - der Bericht wird sicher vielen zukünftigen Gästen die Entscheidung für ihr Ziel erleichtern, solltet Ihr diesen Bericht lesen und es gibt mittlerweile - wie angekündigt - eine Seite mit Fotos dazu, würden wir uns freuen, wenn wir den Link dazu hier einfügen könnten .............. Ni sa Moce (auf Wiedersehen) in Fidschi ...

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Letzte Aktualisierung: 24. Juli 2008
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