Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit
und Vollständigkeit der Angaben, da diese über die vergangenen
zwei Jahre aus verschiedenen Quellen zusammen getragen wurden.
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Dies soll nur einen kleinen Überblick, die Grundinformationen
liefern. Für weiterführende Informationen empfehlen wir Ihnen
folgende Literatur, die Sie gleich mit einem Klick (bei Amazon.de) bestellen
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Südsee - Reisehandbuch
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Fidschi.
Das Ende eines Südseeparadieses
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Viel ist nicht bekannt über die Zeit bevor die
ersten Europäer Fidschi sichteten.
1030 v. Chr. soll Fidschi das erste Mal erwähnt worden sein – vielleicht
nicht unter dem Namen, aber die Inselgruppe an sich. Bewiesen ist durch archäologische
Funde, das die Lapita-Kultur von den Astronesiern nach Fidschi gebracht wurde.
Es wird angenommen das diese Lapita-Töpfer von den Yasawa Inseln langsam
nach Viti Levu an die Westküste übersiedelten. Die ersten Besiedlungen
werden der melanesischen Rasse zugeordnet und weitere Einwanderungswellen, wie
zum Beispiel die der Polynesier folgten. So sind die verschiedenen kulturellen
wie rassischen Beeinflussungen zu erklären. Diese haben sich nicht auf allen
Fidschi Inseln gleichmäßig ausgebreitet, woraus vielleicht die vielen
Dialekte der Sprache resultieren. |
Angefangen hat alles 1643!!!
Da sichtete der niederländische Seefahrer Abel Tasman als erster Europäer
die Fidschi Inseln.
Über 130 Jahre später – 1774 – erblickte auch Captain Cook
(Engländer) die Inseln, auf eine Landung jedoch verzichtete er.
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| In Zeitraum 1789 / 1792 erblickte dann Captain William
Bligh, der Kapitän der Bounty (Der Film „Die Meuterei auf der
Bounty” ist sicherlich vielen ein Begriff) die Inseln. Er war mit
18 Getreuen in einem offenen Beiboot ausgesetzt worden und traute sich
nicht an Land nachdem er in den Yasawa Inseln schon von Kannibalen in einem
Kriegskanu verfolgt worden war. |
Zwischen 1800 und 1814 rotteten Händler die Bestände von Sandelholz
vollständig und die der Seegurken („bêche de mer”) nahezu
aus. Sandelholz wie auch die Seegurken fanden ihre Beliebtheit hauptsächlich
bei den Chinesen. Sandelholz wurde für Schnitzereien, Sandelöl für
Duftstoffe und Liköre verwendet. Das getrocknete Seegurkenfleisch war in
China (und sind es auch heute noch) eine beliebte Delikatesse und ebenso ein
Aphrodisiakum.
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Etwa zur gleichen Zeit weitete ein Volksstamm von Insel
Bau durch geschickte Heiratspolitik und Kriegszüge seinen Lebensraum
auf der größten Insel Viti Levu immer weiter nach Osten aus.
1808 landete der Schwede Charlie Savage, seinem zweifelhaften Ruf als Waffenhändler
folgend, mit seinem Schiff „Eliza” in Fidschi. Seine Absicht war
möglichst viel Profit aus den Auseinandersetzungen der verschiedenen Stämme
zu ziehen. Er rüstete zunächst die „Bau” mit Feuerwaffen
aus sowie auch deren Gegner. Dieses hatte zur Folge, das die Kriege immer länger
andauerten. |
Die Missionare (Londoner Missionary Society) waren einmal
wieder sehr schnell, die ersten von ihnen landeten schon vor der ersten
Erkundung der Inseln im Jahre 1835. Die ersten von Ihnen waren die Tahitianer
Hanea und Atai.
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| Nach Captain Blighs (nachdem hier auch eine Passage
benannt wurde – dort soll er durchgerudert sein) Besuch der Inseln
vergingen dann erst wieder fast 50 Jahre bevor die Fidschi Inseln etwas
gründlicher unter die Lupe genommen wurden. Eine US-Expedition führte
1840 die erste intensive Erforschung der Inseln durch. |
Die ersten religiösen Auseinandersetzungen zwischen den Stämmen gab
es dann nach 8 Jahren missionarischen Einflusses – 1843
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| Katholische Missionare des in Frankreich gegründeten
Orden „Maristen” folgten den protestantischen Vorreitern. Sie
kleideten die Fidschianer gewissermaßen. Der Textilbekleidung wichen
die kurzen Baströcke der Frauen und die Schambinden der Männer.
Die europäischen Tuchhändler profotierten und die Einheimischen
hatten das Nachsehen. Die Ausbreitung von Grippe und Lungenentzündung
war eine Folge der nicht klimagerechten neuen Kleidung und raffte viele
Menschen hin. Ausserdem war die ursprüngliche natürliche Bekleidung
kostenlos und durch die neue Textilbekleidung mussten sich die Fidschianer
in eine finanzielle Abhängigkeit begeben. |
1855 kommt dann Tonga mit ins Spiel. In der Schlacht
von Kaba siegt die neue Lehre (Religion) mit Unterstützung des Königs
von Tonga (König Tupou I) den Sieg und der 1854 bereits zum Christentum übergetretene
Cakobau wird Oberhäuptling der Fidschi Inseln. Unter dem Vorwand sich
taufen zu lassen, forderte Cakobau Hilfstruppen an und bekam diese auch.
Noch im gleichen Jahr erscheint der US-amerikanische Kapitän Boutwell auf
den Fidschi Inseln, um von Händlern und Siedlern gemachte Schadensansprüche
zu prüfen.
Cakobau – Herrscher von Fidschi – wurde zu Zahlungen verpflichtet
und auf einem US-amerikanischen Kriegsschiff zur Unterzeichnung von Schuldscheinen
gezwungen.
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| 1857 erschien wieder ein US-Kriegsschiff, um die Schulden
(mittlerweile US$ 45.000) einzutreiben. Der Häuptling sollte die Schulden
innerhalb eines Jahres zurückzahlen oder mit dem Tode bezahlen. Dieser
meldete dann Konkurs an und bot der britischen Königin Victoria 200.000
Morgen seines Landes als Gegenleistung an. Der USA und auch dem deutschen
Reichskanzler von Bismarck machte er ähnliche Angebote. – Das
soll um 1872 gewesen sein und die USA wie auch von Bismarck (und da Deutsche
Reich) haben abgelehnt, das Land auf diese Weise zu schützen. |
Nach langem Zögern stimmt Königin Victoria
dem Vorschlag Cakobaus auf Verwirklichung zu prüfen.
So tritt der Häuptlingsrat (Great Council of Chiefs heißt dieser heute)
1874 das Land an die britische Krone ab und die Inseln werden britische Kolonie.
Nach Prüfung der Schadensersatzforderungen stellte sich heraus das diese
rechtsungültig waren, da Cakobau unter Druck zum Unterzeichnen der Schuldscheine
gezwungen wurde. Daraufhin wurde ein Vertrag ausgearbeitet, der Fidschi zur britischen
Kolonie machte. Die Unterzeichung auf der Abtretungsurkunde leisteten Cakobau
sowie 12 weitere Häuptlinge.
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Es kommen immer mehr weiße Siedler, darunter auch
Deutsche, nach Fidschi und die Plantagenwirtschaft explodiert. Man versucht
sich zunächst mit Baumwolle und dann mit Zuckerrohr. Um die 20.000
melanesische Plantagenarbeiter wurden auch von anderen Inseln zwangsweise
umgesiedelt, damit es genügend Arbeitskräfte für die Plantagen
gab.
Die von den weißen Siedlern eingeschleppten Krankheiten sorgen für
einen drastischen Rückgang der Bevölkerungszahl, da die Fidschianer
keine Abwehrkräfte besaßen. Dieses Elend nutzen wiederum die Missionare,
um „neue Medizin” einzuführen und stellten als weiße Götter
die Heilkraft der traditionellen Priester in Frage. |
Die ersten indischen Arbeiter bringt Großbritannien
1879 nach Fidschi, um den steigenden Bedarf an Plantagenarbeitern und auch
Hauspersonal zu decken. (weil die Einheimische Bevölkerung angeblich
nicht zum Arbeiten zu bewegen ist). Die Zahl der Inder, die hauptsächlich
auf Plantagen (überwiegend Zuckerrohr) arbeiten, nimmt bis 1916 stetig
und in großer Zahl zu. (ca.
62.800)
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| Per Gesetz zum Landrecht wird 1880 ein Landverkaufsverbot
wirksam. |
1881 hat sich die Zuckerrohrverarbeitung zum wichtigsten
Industriezweig entwickelt und der Australischen Firma „Colonial Sugar
Refining Company” wird das Monopol zugesprochen.
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1904 belegten die ersten Fidschianer (2) zwei Sitze
im „Legislative Council” und 1916 dann ließ der britische
Gouverneur erstmalig ein Inder dort zu.
Bis die indischen Bewohner das Wahlrecht erlangen dauert es dann noch bis 1929.
Die meisten Inder sind da schon in der zweiten oder auch dritten Generation im
Land und werden als Indo-Fidschianer oder indischstämmige Fidschianer betitelt. |
1946 lag erstmalig die Bevölkerungszahl der Inder über der der Fidschianer.
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| 1963 dürfen zum ersten Mal auch Frauen aller ethnischer
Gruppen die Mitglieder
des „Legislative Council” wählen. |
1968: die Eröffnung der USP (University of the
South Pacific) auf den Fidschi Inseln in der Hauptstadt Suva.
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| Am 10. Oktober 1970 erlangt Fidschi nach 96 Jahren Kolonialzeit
die Unabhängigkeit zurück. Fidschi wird in das „Commonwealth
of Nations” eingegliedert und behält so die Bindung zum Mutterland.
Die britische Königin bleibt Staatsoberhaupt und für die Vertretung
als Generalgouverneur setzte sie
den hohen Häuptling Ratu Sir Penaia Ganilau ein. |
Die ersten Parlamentswahlen hat es 1972 gegeben. Die
Alliance Party (AP) der Fidschianer gewann mit 33 Sitzen, während
die Nationale Federation Party (NFP) der Inder nur mit 19 Sitzen dabei
war. Der Premierminsiter der AP wurde der bis 1987 ohne Unterbrechung regierende
Ratu Sir Kamisese Mara.
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| Nachdem 1975 eine extrem nationalistische Splitterpartei
unter dem Abgeordneten Sakeasi Butadroka verlangte das alle Inder das Land
verlassen sollen, kam es zu ersten Rassenunruhen in Fidschi. |
Bei der zweiten Parlamentswahl 1977 erlangte die NFP
erstaunlicherweise 2 Sitze mehr als die AP, die aber trotzdem an der Regierung
blieb. Die NFP hatte sich mittlerweile in einen Hindi– und einen
Moslemflügel gespalten und dies ergab Differenzen. Aus der folgenden
Nachwahl ging dann wieder die AP als Sieger hervor.
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1986 wurde die Fiji Labour Party (FLP – überwiegend
aus Intellektuellen der USP und Gewerkschaftsmitgliedern aller ethnischer
Gruppenbestehend) gegründet. Diese wurde von dem Arzt Dr. Timoci Bavadra
geführt und bildete ein dritte Kraft in der Parteilandschaft.
Dieser wurde auch am 12.04.1987 nach der Parlamentstagswahl Premierminister (sein
Kabinett bestand aus je 7 Fidschianern und Indern als Minister). Es bildete sich
bei dieser Wahl eine Koalition aus NFP und FLP, die dann erstmalig einen Sieg über
die AP erlangte. |
Gut einen Monat später am 14.05.1987 kam es zum
ersten Militärputsch unter der Führung von Oberstleutnant Sitiveni
Rabuka. Regierungsmitglieder und Parlamentsabgeordnete wurden vorübergehend
verhaftet. Eine Übergangsregierung wurde eingesetzt und es wurde beschlossen,
dass sich die neue Regierung aus Mitgliedern der Koalition und AP zusammensetzen
sollte.
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Das veranlasste dann am 25.09.1987 Sitiveni Rabuka einen
zweiten Militärputsch zu inszenieren. Er verkündete die Republik
Fidschi und aus Protest dagegen erklärte Königin Elizabeth II
von Großbritannien den Ausschluss Fidschis aus dem Commonwealth und
die Beziehung zur Krone als beendet.
Im Dezember desselben Jahres erklärt Sitiveni Rabuka sich selbst als Innen-
und Verteidigungsminister, Ratu Sir Penaia Ganilau zum Staatspräsidenten
und Ratu Sir Kamisese Mara wieder zum Regierungschef und Aussenminister. |
1991 wurde eine neue Konstitutin verabschiedet, welche
den einheimischen Fidschianern eine politische Vormachtstellung gegenüber
den Indo-Fidschianern einräumt. Nur einheimische Fidschianern sollen
Premierminister und Präsidenten der Fidschi Inseln werden dürfen.
Eine festgelegte Sitzverteilung im Parlament regelt, das von 70 Sitzen
im Parlament 38 von Fidschianern, 17 von Indo-Fidschianern und 5 von anderen
ethnischen Gruppen besetzt werden dürfen.
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Im Mai 1992 wird dann auf der Grundlage der neuen Konstitution
die erste „demokratische” Wahl abgehalten. Aus 10 verschiedenen
Parteien ging ohne jeden Zweifel die FPP („Fijian Political Party”,
die nur einheimische Führung zuließ) als Siegerin hervor. 30
der zu vergebenen 70 Parlamentssitze fielen ihr zu. Der ehemalige Todfeind
der FLP, Sitiveni Rabuka, wurde erstaunlicherweise mit gerade deren Unterstützung
zum Premierminister ernannt. Nicht ohne der FLP vorher Zugeständnisse,
wie Revision der Verfassung, Abschaffung der Mehrwertsteuer und Verlängerung
der indischen Pachtverträge, gemacht zu haben.
Nach dieser Wahl und den Militärputschen ist die Politik Fidschis unberechenbar
und auch kompliziert geworden, weil die ehemalige Einigkeit der Fidschianer nun
in viele Parteien aufgesplittert ist. |
1994 mussten aufgrund von totaler Uneinigkeit und Flügelkämpfen
in Reihen der Fidschianischen Politker Neuwahlen abgehalten werden, aus
denen dann wieder Sitiveni Rabuka als Sieger hervorging. Staatspräsident
wurde dieses mal Ratu Sir Kamisese Mara.
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| Ruhig ging es dann bis zu den nächsten Wahlen zu. |
Der erste indischstämmige Premierminister der Fidschi
Inseln wurde 1999 Mahendra Chaudry, Sieger der Parlamentswahlen war die
Fiji Labour Party (FLP).
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Am 19. Mai 2000 kommt es dann wieder zu einem Putsch.
Der ethnische Fidschianer George Speight nimmt das Kabinett von Premierminister
Mahendra Chaudry als Geiseln. Daran anschließend übernimmt das
Militär die Exekutivegewalt.
Ausführliche Informationen dazu finden Sie in unserem Archiv „Coup
19. Mai 2000”.
Die Geiseln werden am 13. Juli 2000 freigelassen und der Great Council of Chiefs
(Großer Häuptlingsrat) ernennt einen neuen Präsidenten, der wiederum
eine Interimsregierung einsetzt. Der Anführer des Putsches (Coups) und seine
getreusten Anhänger werden am 26. Juli desselben Jahres verhaftet.
Aus den Neuwahlen am 25. August 2001 geht dann der Interims-Amtsinhaber Laisenia
Qarese als Premierminister hervor. ==> Brief
von Laisenia Qarese an BWT
Diese Wahlen wurden von internationalen Beobachtern als fair und frei bezeichnet,
doch die Rechtmäßigkeit der Regierungsbildung von der Opposition gerichtlich
angefochten. Die Instanz zur letzten Entscheidung steht noch aus. |
George Speight wird am 18. Februar 2002 wegen Hochverrats
zum Tode verurteilt, das Urteil jedoch noch am gleichen Tage vom Präsidenten
Josefa Iloilo in eine lebenslängliche Haftstrafe umgewandelt.
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Zum Landrecht der Fidschi Inseln:
Diese Aufteilung ist ein immer währender Konflikt zwischen den „ursprünglichen” und
den indischstämmigen Fidschianern und belastet die Beziehungen untereinander.
Diese Aufteilung gestaltet sich wie folgt:
• Im Privatbesitz (sogenanntes „Freehold Land”) befinden
sich 10% der gesamten Landfläche
• Die britische Krone beansprucht immer noch rund 7% des Grund und Bodens
• 83% ist unverkäuflich, gehört den Fidschianern gemeinsam und
darf nur verpachtet werden. |
Ratu Sir Kamisese Mara
Am 18.04.2004 verstirbt um 23:00 Uhr im Suva Private Hospital der Mann,
dem die Fidschi Inseln sehr viel zu verdanken haben. Ohne ihn wären
die „Fidschis” nicht das was sie heute sind. (Wir beabsichtigen
einen kurzen Lebenslauf mit den wichtigsten Stationen seines Lebens zusammen
zu stellen ... es wird aber noch eine Weile dauern) |