Fidschi Inseln Sonnenuntergang
Fidschianisches Bure
Manta Magic - Kadavu

BWT Travel-Office
Sun & Fun

Sun & Fun

Traumhochzeit

Strand
BWT Travel-Office
Fidschi Inseln - Das Tor in die Südsee

Cook Inseln Samoa Tonga Niue Tuvalu Tauchen Cycle - MTB Immobilien
Fidschi-Zeit: 18.05.2008 - 07:22 Uhr « Kontakt »
   Hauptnavigation:
« FIDSCHI INSELN »
» AKTUELLES !!!!
    REISE-INFOS 11. & 12. 2006
» Über
» Informationen A - Z
» Hotels & Resorts
» Ausflüge
» Kreuzfahrten
» Dies & Das
» Wetter
» Interessante Links
« ÜBER »
» Fakten auf einen Blick
» Geschichte
» Kultur & Bildung
» Wirtschaft
» Politik
» Fidschi & Deutschland
» Archiv: Coup Mai 2000
» Brief vom Interims-Prime-     Minister an Deutsche Touristen
« Archiv: Coup Mai 2000 »
» zurück Anfang
» Fr.  19.05. - So. 28.05.2000
» Mo. 29.05. - Fr. 02.06.2000
» Sa.  03.06. - So. 11.06.2000
» Mo. 12.06. - Mi. 28.06.2000
» Do. 29.06 -  Fr. 14.07.2000
» Sa.  15.07. - Fr. 28.07.2000
» Sa.  29.07. - Mi. 09.08.2000
» Do. 10.08. - Mo. 04.09.2000
» Mo. 04.09. - So. 19.11.2000
» Korrespondenz
    unserer Nachrichtenseite &
    Kenner Fidschis
 
 
 
Seite 7 (29.07. - 09.08.2000):
 
Mittwoch: 09.08.2000 Rebellen auf Kaution frei
Vor Gericht in Suva wurden 3 Rebellen aus Korovou gegen F$ 1.000,-- freigelassen. Sie plädierten auf „Nicht schuldig”, gegen die 5 gegen sie erhobenen Anklagen. Sie sollen sich nun täglich bei der nächsten Polizeiwache melden und am 30. dieses Monats erneut vor Gericht erscheinen.
Ebenso wurde ein Rebell von Levuka, der wegen 9 Vergehen angeklagt wurde, gegen F$ 1.000,-- und die selben Konditionen auf freien Fuß gesetzt.

Licht am Ende des Tunnels
Ein weiteres Treffen zur Rückgabe des Monasavu Staudamms fand heute in Pacific Harbour statt. 9 von 12 Dorfräten stimmten der Rückgabe des Staudamms an die FEA und der Rückgabe aller Waffen zu.
Mehr wurde noch nicht bekannt gegeben.

Entflohene Häftlinge verwickelt?
Es wird vermutet, daß einige entflohene Häftlinge in die Schießerei vorgestern Abend verwickelt waren. Zwei weitere Personen, die dabei gewesen sein könnten, werden nun von der Polizei beobachtet.

Beweise gegen Speight
Die Polizei sammelt weiter Beweise, um Speight und seine Männer gegen Landesverrat anklagen zu können. Am Freitag werden Speight und seine Männer wieder in Suva vor Gericht stehen. Man will noch einmal die Freilassung auf Kaution beraten.

Außenminister: Gewerkschaftsproteste behindern nicht den Handel
Der Außenminister Fidschis, Kaliopate Tavola, sagt, daß die jüngsten Protestaktionen der Neuseeländischen Gewerkschaften, den Handel im Rahmen der Lome Convention nicht beeinträchtigen
Tavola, der Fidschis Botschafter in Brüssel war, sagt, daß eine vorübergehende Aussetzung sich nur auf die Entwicklungshilfe auswirkt. Der Minister bezweifelt, daß diese Aktionen der Gewerkschaften, den Zuckermarkt in Fidschi beeinflussen.
Tavola sagt, daß der Europarat, der Anfang September zusammen trifft, vorgeschlagen hat bestimmte Einschränkungen unter der Lome Convention, gegen Fidschi zu verhängen. Bevor eine Entscheidung fällt, wird Fidschi die Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.

Dienstag: 08.08.2000 Monasavu Staudamm
Die Verhandlungen dauern noch an und die FEA kündigte den Kauf von 4 neuen Dieselgeneratoren im Wert von 26 Mio. Dollar an. Sie wollen diese bei zwei Stationen, die von den Einschränkungen stark betroffen sind, einsetzen.
Es soll zu einer Steigerung der Stromversorgung in den betroffenen Gebieten um ca. 65 % kommen.
Ein Treffen der FEA, Staatsbeamten und den Grundbesitzern des Staudamms soll heute gegen 13:00 Uhr im Centra Hotel in Pacific Harbour stattfinden.

Obwohl wir hier in Pacific Harbour sind, können wir nicht sagen, ob dieses Treffen wirklich stattgefunden hat oder welche Ergebnisse daraus resultieren.

Ein Soldat und ein Polizist kamen ums Leben, 3 Soldaten verletzt
Gestern Abend bekam das Militär einen telefonischen Hinweis, daß ein weißer Klein-LKW mit bewaffneten Männern in der Gegend um Sawani gesichtet wurde. Dem gingen Soldaten und Polizisten nach. Während dessen wurde von den Männern aus dem Hinterhalt geschossen. Ein Soldat und ein Polizist wurden getötet und drei Soldaten kamen ins Krankenhaus, einer von ihnen schwer verletzt.
Später wurde in einer Pressekonferenz von Militärsprecher, Filipo Tarakinikini, bekannt gegeben, daß es 5 bewaffnete Männer waren, die unter Alkoholeinfluß standen, automatische Waffen benutzten und das Fahrzeug in einem Nachbardorf gestohlen hatten. Es wird vermutet, daß einige, der gesuchten Kriminellen hinter der ganzen Sache stecken. Es wurde festgestellt, daß es sich bei den Waffen, die in dem Dorf benutzt wurden, um einige der noch vermißten Waffen des Militärs handelt.
Einige Gebiete, in denen sich solche Vorfälle wiederholen könnten, werden nun wieder stärker unter militärischer Beobachtung stehen. Tarakinikini sagt, daß so etwas geschehen kann, wenn Waffen in die Hände der falschen Leute geraten.

Außenminister repräsentiert Fidschi in Übersee
Der Außenminister und Minister für den externen Handel und Zucker, Kaliopate Tavola, wird Fidschis Situation am dem Treffen des Pacific Forums in Apia (Samoa) am Donnerstag darlegen.
Tavola hofft, daß die Bemühungen, die Fidschi zur Zeit unternimmt, in einem kurzen Bericht erläutern zu können. Er hofft auf Verständnis, Unterstützung und Überlegungen der Forumsleiter zu der komplizierten Situation in Fidschi.
Hauptpunkt dieser Versammlung sollen die Vorfälle in Fidschi und auf den Solomonen sein. Das Forum will beraten wir man bei derartigen Problemen am besten Unterstützung leisten kann.
Dieses Treffen endet am Freitag, den 11. August 2000

Montag: 07.08.2000 Noch ein Speight Anhänger verhaftet
Ein weiterer prominenter Anhänger Speights befindet sich seit heute in Obhut des Militärs.
Lt. Militärsprecher, Major Howard Politini, hat sich Neori Tuivonovono in Tailevu selbst gestellt. So bleiben noch Drei, die gesucht werden.
Das Militär hat aus verschiedenen Quellen Informationen bekommen, daß diese drei Männer sich in einem bestimmten Teil des Landes versteckt halten.
„Es ist uns bewußt, daß diese Männer auf der Flucht sind. Sie müssen sich während der Flucht versteckt halten, denn wir bekamen Informationen, daß sie in verschiedenen Teilen des Landes gesichtet wurden. Wir sind nun auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.”

Folgen der Staudamm Übernahme
Morgen werden die Grundbesitzer des Monasavu Staudamms mit der FEA und Staatsbeamten zusammentreffen.
Die Verantwortlichen für die Übernahme, werden die Konsequenzen für Ihre Aktion tragen müssen, den Gesetz ist Gesetz.
Die Rebellen jedoch bitten um Amnestie für ihre kriminellen Aktionen und den Besitz von Waffen.

Keine Verhandlung auf Vanua Levu
Die 150 Rebellen, die in Labasa und Savusavu festgenommen wurden, hatten keine Möglichkeit heute vor Gericht zu erscheinen. Sie haben vergeblich auf Ihren Anwalt gewartet. Außerdem würde auch die Berichtsaufnahme der Polizei noch eine Weile dauern.

Verlängerung des Ausnahmezustandes
Der Ausnahmezustand wird am kommenden Freitag noch einmal verlängert. Laut Tarakinikini ist das Militär der Meinung, daß der Ausnahmezustand noch bestehen bleiben soll. So wird dieser am Freitag um weitere 14 Tage verlängert. Auch die militärische Ausgangssperre in Suva bleibt bestehen.

Ermittlungen gegen Polizeipräsidenten
Die PSC (Public Service Commission) untersuchen zur Zeit Berichte des Polizeipräsidenten, Isikia Savua, die im Zusammenhang mit dem Coup vom 19.05.00 stehen.
Die Ergebnisse werden am 17. diesen Monats in einer Pressekonferenz bekannt gegeben.

Kontrollpunkte in Suva
Die Kontrollpunkte in Suva, die immer von 5:00 - 20:00 Uhr besetzt waren, werden ab sofort aufgehoben. Dies wurde von Militärsprecher Lt. Alipate Mataitini bestätigt. Er sagte, daß nur an 4 Stellen in Suva und Umgebung diese Kontrollen bestehen blieben.

Muanikau Vertrag und Immunitätserlaß in Frage gestellt?
Die Rechtsgültigkeit dieses Vertrages wird in Frage gestellt, weil das Militär sagt, daß diese Unterzeichnung unter Druck stattgefunden hat.
Militärsprecher, Lt. Colonel Filipo Tarakinikini sagt, daß es nie zu einer solchen Unterzeichnung gekommen wäre, wenn George Speight keine Geiseln gehalten hätte.
„Im Fall der Unterzeichnung des Muanikau Vertrages, legten wir eine eidesstattliche Erklärung unter Zwang ab, da Geiseln gehalten wurden. Wenn nicht die Geiseln, die unter Waffengewalt gehalten wurden, gewesen wären, wäre ein solcher Vertrag nie unterzeichnet worden. Wir haben nur für die Geiseln unterschrieben.”
Er sagte auch, daß der Immunitätserlaß zurück gezogen wird, wenn nicht alle Waffen zurück gegeben werden.
Wenn das Militär den Erlaß zurück ziehen wird, wird ein formelles Gesuch mit Nennung der Gründe an den Übergangspremierminister und den Präsidenten geben.

Verhöre einiger Chiefs
Wie Major Howard Politini heute mitteilte, werden in nächster Zeit einige bekannter Chiefs, deren Namen von G. Speight im Zusammenhang mit der Geielnahme vom 19. Mai enthüllt wurden, zu diesem Thema befragt werden.
Wie z.B. die Chiefs von Bau, Ratu Epenisa Cakobau und Adi Litia Cakobau, wird jeder der an diesem Tag in der Nähe des Parlamentes gesehen wurde, befragt.

Sportliche Sanktionen und deren Folgen
Das 26 köpfige Sprinter-Team Fidschi, welches an einem Weltturnier in Townsville teilnehmen sollte, muß nun Daheim bleiben. Das Team bekommt aufgrund der sportlichen Sanktionen keine Einreisevisa von Canberra für Australien. Dieses wurde dem Team am Freitag Morgen telefonisch und in einem offiziellen Brief mitgeteilt.

Übergangsminister aktiv
Die Übergangsminister fangen mit einigen Änderungen an. Am 19.07.1999 wurde die Vergabe von Taxi-Linzensen, die für vielen Menschen ihr täglich Brot ist, eingefroren. Es gab keine Verlängerungen und keine Neuausstellungen. Diese wurde am 04.08.00 von dem neuen Übergangsminister für Tourismus und Transport aufgehoben.

Sonntag: 06.08.2000 Ein Tag fast ohne neue Nachrichten:

Es wird weiter über den Immunitäts-Erlaß für Speight und Team diskutiert.

Übergangspremierminister Quarese legt neue wirtschaftliche Maßnahmen fest.
Er setzt die Sparmaßnahme in Kraft, daß nicht mehr jeder, der im Kabinett arbeitet ein Fahrzeug mit Fahrer zur Verfügung bekommt.
Vorher hat die Regierung, aufgrund der derzeitigen Situation, schon eine Gehaltskürzung von 12,5 % gegenüber dem Chaudhry-Kabinett festgelegt.

Samstag: 05.08.2000 Kaution abgelehnt
Die Freilassung der Verbrecher auf Kaution wurde vom Gericht abgelehnt. Speight und seine Männer werden weitere 6 Tage, bis zum 11:08.00, auf Nukulau bleiben und dann wird es eine erneute Prüfung für eine Freilassung auf Kaution geben.
Diese 6 Tage dürfen sie auch nur für die kleineren Vergehen festgehalten werden. Der eigentliche Fall ist auf den 01.09.00 vertagt worden.

Nicht schuldig
Geiselnehmer George Speight und seine Männer plädieren vor Gericht auf „Nicht schuldig”, so wurde es ihnen von ihrem Rechtsanwalt vorgeschlagen.
Zunächst soll der Aufenthalt der Verbrecher bis zum 01.09.00 verlängert werden. Den Untersuchungen für die eventuelle Anschuldigung wegen Landesverrat sind noch nicht abgeschlossen.
Es wird von der Gegenseite Freilassung auf Kaution gefordert, dieses wird vom hohen Gericht in Suva noch beraten. Des weiteren bestehen die Verbrecher noch auf die, ihnen gewährte Amnestie. Da aber noch nicht alle Waffen (23 vermutet man noch in Besitz von Speights Anhängern) zurück gegeben wurden, wurde der unterzeichnete Muanikai Vertrag nicht eingehalten und dieses war Voraussetzung für eine Amnestie. Sie können lediglich nicht für die politischen Verbrechen im Zusammenhang mit dem versuchten Coup zur Verantwortung gezogen werden. Alle anderen Anschuldigen / Anklagen bleiben bestehen.

Soldat auf Vanua Levu festgenommen
Der Soldat, der in Labasa, die Übernahme der Kaserne anführte, wurde heute morgen verhaftet. 
Laut Militärsprecher, Howard Poltini, ist dieser Soldat alleine verantworlich für diese Übernahme.

Speight und Leute vor Gericht
George und seine Männer wurden von Nukulau nach Suva vor Gericht gebracht wo Sie für die zuvor genannten Anschuldigungen angeklagt wurden. Fünf weitere Männer, unter ihnen auch Jim Speight, sind zur gleichen Zeit vor Gericht.

Freitag: 04.08.2000 Weitere Waffen gefunden
In Tailevu, die Gegend aus der George Speight stammt, sind weitere Waffen gefunden worden.
Militärsprecher Politini bestätigt, daß die Waffen anhand der Angaben von Jim Speight und Varinava Tiko gefunden wurden.
Ebenso hat man drei weitere Personen festgenommen.

Speights Bruder Jim
Auch die Ermittlungen gegen Jim Speight gehen weiter. Heute wurde er wegen der ihm vorgeworfenen Vergehen befragt.
Moses Driver sagte, daß er obwohl er einen Australischen Paß besitzt, für seine in Fidschi begangenen Verbrechen, auch hier im Land verurteilt werden kann. So teilte man es Jim Speight auch von der Australischen Botschaft mit - es mache vor dem Gericht in Fidschi keinen Unterschied, daß er Australier ist.

Mittlerweile wurde Jim Speight der Australische Paß von Australien entzogen und man hat ihm 14 Tage Zeit gegeben, sich zu den Anschuldigen, ihm gegenüber, zu äußern.
Das Gesetz in Australien besagt, so der Australische Außenminister, daß die Australische Botschaft einen Paß entziehen kann, wenn der Halter möglicherweise die Sicherheit und Gesundheit anderer gefährdet.

Rückgabe des Monasavu Staudamm
Bestätigt werden konnte noch gar nichts, aber es gäbe positive Zeichen für eine baldige Rückgabe. Es seien bereits mehrere Teams der FEA zum Staudamm unterwegs, um, sobald die Rückgabe erfolgt ist, alles daran zu setzten in Suva und Umgebung eine normale Stromversorgung wieder herzustellen.

Speight vor Gericht - Samstag 10:00 Uhr
Der Geiselnehmer George Speight und sein Team müssen bis morgen 10:00 Uhr vor Gericht gestellt werden.
Länger dürfen die Terroristen auch laut der Ausnahmeregelung nicht festgehalten werden.
Es werden immer noch Beweise gesammelt um Speight auch des Landesverrates anzuklagen.

Der Zuckerrohr Arbeiter, der gestern auf Vanua Levu von dem Rebellen, der dann erschossen wurde, angeschossen wurde, befindet sich in gutem Zustand. Weitere verletzte Personen kamen heute morgen in das Krankenhaus. Man weiß jedoch noch nicht ob es sich um Rebellen handelt.

Donnerstag: 03.08.2000 Letzte Meldung im Radio:

Rebell tödlich getroffen
Der Rebell feuerte Schüsse auf die Soldaten ab. Diese erwiderten das Feuer und verletzten ihn. Der Rebell erlag seinen Verletzungen auf dem Weg ins Krankenhaus.

30 Leute in Labasa verhaftet
Nachdem heute Morgen das Militär mit ca. 200 Soldaten auf Vanua Levu eingetroffen ist, hat man bereits 30 Leute verhaftet. Einige Rebellen, die an den Ereignissen der letzten Tage beteiligt waren, seien in die Wälder geflohen, die jetzt von Soldaten durchkämmt werden.
Howard Politini bestätigt, daß es in allen Gebiete, in denen das Militär Kontrollpunkte errichtet hat, nun keine Schwirgkeiten mehr gibt.

Militär zieht auf Vanua Levu ein
Das Militär greift in allen Gebieten Vanua Levus ein, um die gewaltsamen Zwischenfälle im Norden innerhalb der nächsten 24 Stunden zu stoppen.
Lt. Militärsprecher Howard Politini ist dies notwendig geworden, weil diese Zwischenfälle im Norden ziemlich ernst geworden sind.
Politini:„Wir sind nach Vanua Levu gegangen, um die Effektivität unsere Waffen zu finden zu steigern und der Gewalt ein Ende zu machen. Wir gehen in die Gemeinden und eine größere Anzahl Soldaten wird besonders auffällige Punkte unter Kontrolle halten.”
Eine Mitteilung Politins an die Menschen von Vanua Levu:„Wir müssen die Täter fangen, die Waffen wieder bekommen und jeder Bürger hat die Verpflichtung uns in diesem Fall zu helfen.„

Weitere Anhänger Speight vor Gericht
Die letzten 80 Anhänger Speights werden heute Nachmittag vor Gericht erwartet.
Der Rechtsanwalt Speights reichte gestern eine Verfügung beim hohen Gericht ein. Diese fordert einen Gerichtstermin für Speight und Männer noch in dieser Woche.

Staudamm immer noch in der Hand der Landeigner
(entgegen der Meldung des Radios vom 31.07.00)

Wie Major Howard Politini bestätigte, daß die Verhandlungen, um die Rückgabe des Monasavu Staudamm (das Elektrzitätswerk dort) fortgesetzt werden.. Das Militär wird in einigen Stunden wieder dort eintreffen. Ein Abkommen soll noch vor Sonnenuntergang getroffen werden.
Priorität für FEA ist die Rückgabe des Dammes und für das Militär die Rückgabe der Waffen.

Beschuldigungen gegen Speight und Leute bestätigt
Noch einmal bestätigte heute die Polizei, die bereits gestern genannten Anschuldigen gegen Speight und seine Leute.
Einen Gerichtstermin soll es vermutlich am kommenden Samstag geben.

Mittwoch: 02.08.2000 Ermittlung gegen Staatsbeamte
Untersuchungen über eventuelle Mittäterschaft von Staatsbeamten bei dem Coup vom 19.05.00 werden bald aufgenommen.

200 Personen vor Gericht
Heute Mittag stehen weitere 200 Anhänger Speights, die man in der letzten Woche bei der Räumung der Schule in Kalabu festgenommen wurden, vor Gericht.

Rückgang der Besucherzahler
Während im letzten Jahr im Juli ca. 38.000 Besucher nach Fidschi eingereist sind, waren es in diesem Jahr nur knapp über 12.000.

Ein ganz normaler Tag
Der heutige Tag - Tag des Friedens - war ein ganz normaler Tag. Fast alle Schulen, Unternehmen und Geschäfte hatten ganz normal geöffnet und die Arbeiter und Angestellten erschienen wie gewohnt zur Arbeit.

Beschuldigungen gegen Speight und sein Team
Gegen Speight und die 7 Männer, die sich auf der Insel Nukulau befinden, werden 4 Anschuldigungen erhoben. So bestätigte es heute die Polzei.
  • ungesetzliche Versammlungen
  • ungesetzliche Begräbnisse (sie hatten einen der Rebellen, der vor einigen Wochen verstorben war einfach auf dem Parlamentsgrundstück vergraben, dieser muß nun verlegt werden)
  • 2 weitere Anschuldigungen basieren auf illegalen Waffenbesitz
Des weiteren ermittelt man immer noch wegen Landesverrat. Es wird noch nach Beweisen gesucht, um Speight auch wegen dieses Vergehens anklagen zu können.
Die Polizei muß nun einen Termin bekannt geben, an dem Speight und die anderen vor Gericht erscheinen müssen.

Die gestern festgenommenen Speight Anhänger unter Druck
Das Militär setzt die drei, gestern festgenommenen Anhänger Speights, nun unter Druck, um die noch fehlenden Waffen zurück zubekommen.
Major Politini sagt, daß Jim Speight und Varinava Tiko wohl das Versteck der Waffen in Tailevu bekannt geben werden.
Bei den Untersuchungen sei zu berücksichtigen, daß Jim Speight Australier ist, die Australische Botschaft jedoch, wird solange hier in Fidschi lassen, bis die Untersuchungen abgeschlossen sind.
Die anderen vier Männer werden immer noch polizeilich gesucht. Man vermutet, daß sie bewaffnet sind.

Von Schlägern bedroht
Der General Sekretär, Felix Anthony des FTUC (Fiji Trades Union Congress - Gewerkschaft) wurde heute in seinem Büro in Lautoka von vier Schlägern bedroht, eine größere Anzahl von Begleitern wartete draußen. Anthony erstattete später Anzeige gegen diese Personen.
Trotz dieser versuchten Einschüchterung wird die FTUC seinen Kampf für die Wiederherstellung der Demokratie fortsetzen.

Tag des Friedens
Das Arbeitsministerium fordert alle Arbeitgeber und -nehmer auf sich noch einmal genau zu überlegen, die Arbeit für den heutigen Tag niederzulegen.
Denn Arbeitgeber, die keine Arbeit bereitstellen, müssen trotzdem die Löhne zahlen und Arbeitnehmer, die nicht zur Arbeit erscheinen, werden keinen Lohn bekommen. Es handele sich nicht um einen öffentlichen Feiertag.

Dienstag: 01.08.2000 Über die in den deutschen Medien berichteten Flugstornierungen und Rückrufe, der hier lebenden Deutschen, ist uns nichts bekannt. Auch ein Anruf bei dem Honorarkonsul Mr. Daryl Tarte konnte diese Aussagen nicht bestätigen. Auch bestätigte er nicht die Warnung des Auswärtigen Amtes auf deren Internetseite vom 29. Juli 2000.

Schaden im Parlament
Der Schaden, den die Terroristen in den vergangenen Wochen im und um das Parlamentsgebäude angerichtet haben, beträgt etwa 85.000,-- $.

Weitere Personen verwickelt
In weiteren Bemühungen um Sicherheit sucht das RFMF (Republic Fiji Military Forces) nach weiteren Personen die an der Flut von Gesetzlosigkeit im Land beteiligt waren.
Man fordert die sieben Männer: Iliesa Duvuloco, Meli Tunisau, Serupepeli Dakai, Varinava Tiko, Neori Tuivonovono, Jim Speight und Jonasa Tonawai auf, sich bei der nächsten Polizeiwache zu melden.

Abgesetzter Premierminister enthüllt
Mahendra Chaudhry berichtet über die körperliche Behandlung während der Geiselhaft.
Chaudhry sagte, daß sich sein Gesundheitszustand langsam verbessere. Er wird morgen zu weiteren Untersuchungen gehen und in der nächsten Woche mehr wissen.
Es wurde behauptet, daß er einige Rippen gebrochen hat. Darauf sagte Chaudhry, daß er am sechsten Tag seiner Geiselhaft von sechs Jugendlichen angegriffen wurde. Die Terroristen ließen die Geiseln oft stundenlang mit dem Gesicht vor einer Mauer stehen. George Speight hat nur zweimal mit den Geiseln gesprochen.
Am ersten Montag nach der Geiselnahme wurde Chaudhry, laut eigener Aussage, vom einem Bewaffneten von hinten gegriffen, der ihm dann eine Pistole an den Kopf hielt. Dieser Mann sagte zu ihm: „Wenn Rabukas Angreifer uns attackieren erschießen wir dich.” Etwa 10 Minuten wurde Chaudhry so festgehalten, dann brachte man ihn wieder zu den anderen.
Chaudhry hat auch Speight als Verräter gebrandmarkt. Wenn Speight wirklich wegen Landesverrat angeklagt würde, so könne es lebenslange Haft bedeuten.

Speight vor Gericht
Die Papiere, um Speight und seine Männer, die sich noch auf Nukulau befinden so schnell wie möglich vor Gericht zu bringen, werden vorbereitet.
Aufgrund der Ausnahmeregelung können Speight und seine Männer insgesamt 10 Tage, also noch bis zum 05.08.00 festgehalten werden.

Morgen - 02.08.2000 - Ein Friedenstag?
Sämtliche öffentliche Einrichtungen, Arbeitnehmer, kirchliche Einrichtungen etc. werden aufgefordert morgen am Tag des Friedens, des Rechts, der Demokratie und der Ordnung mitzuwirken und der Arbeit fernzubleiben. Schulen überlegen noch ob sie geschlossen bleiben. Die öffentlichen Transportunternehmen wissen noch nicht ob sie morgen fahren werden.
Die Busunternehmen gaben am Nachmittag bekannt, wie gewohnt zu fahren, ihren Angestellten jedoch genügend Zeit einzuräumen, damit sie für den Tag des Friedens beten können.
Auch die Schulen werden morgen ihrem normalen Tagesablauf nachgehen.

Sicherheit in Muaniweni
Gestern Abend wurde in der Siedlung Muaniweni in Labasa drei Häuser niedergebrannt. Die Polizei hat noch niemanden festgenommen und die Untersuchungen dauern an. Ein genauer Bericht wird am Abend erwartet.

Berater für den Übergangspräsidenten
Das Büro des Präsidenten überlegt wer als Berater für Ratu Josefa Iloilo in Frage kommt, denn in nicht allzu ferner Zukunft sollte er einen Berater haben. Man wünscht sich den ehemaligen Präsidenten Ratu Sir Kamisese Mara für diesen Posten.

Montag: 31.07.2000 Anschuldigungen gegen Speight
Genauere Details wurden noch nicht bekannt gegeben. Jedoch sagte Moses Driver, daß die Anschuldigungen sich auf kriminelle Aktivitäten, Speights und seiner Männer, nach dem 14. Juli beziehen. Amnestie gäbe es nur für die Aktivitäten der Gruppe zwischen dem 19. Mai und 13. Juli 2000.
Ein Erscheinen der Gruppe vor Gericht am Dienstag schließt Moses Driver aufgrund weiterer Nachforschungen aus. Es wird noch wegen Landesverrat und der Bedrohung des Lebens des Interimspräsidenten, Ratu Josefa Iloilo, ermittelt.

Speights Rechtsanwalt fordert eine Erklärung
Speights Anwalt fordert den Hauptfriedensrichter auf Speight und seine Leute, die sich auf Nukulau befinden, morgen vor Gericht erscheinen zu lassen.
Er will wissen warum diese Personen, ohne eine Anschuldigung, länger als 48 Stunden festgehalten werden.
Der stellvertretende Polizeipräsident, Moses Driver, sagt, daß die Untersuchungen der Polizei fortgeführt werden und das lt. Ausnahmeerlaß Speight und seine Männer von letztem Samstag an 7 Tage festgehalten werden dürfen.

Mahendra Chaudhry in Australien
Ehemaliger Premierminister Chaudhry will die Vereinten Nationen um Hilfe bitten, wenn es noch länger dauert bis Recht und Ordnung in Fidschi wieder hergestellt wird. Er hat mit dem Australischen Premierminister, John Howard, über einen Plan für die nächsten Monate gesprochen.
Er sagt, die Sanktionen die Australien gegen Fidschi verhängt hat, seien vorläufig genug. Aber wenn das Militär nicht fähig wäre mit Fidschi zurecht zukommen, würde er um Hilfe bitten.
Mittlerweile hat er auch zugegeben, daß er für die nächste Zeit nicht an die Macht will. Er sagt, solange nicht Recht und Ordnung wieder hergestellt ist, kann er sich nicht vorstellen, daß die alte, abgesetzte Regierung wieder eingestellt wird.
Er wird sich am Mittwoch in Australien einer medizinischen Untersuchung unterziehen.

Labasa - Vanua Levu
Die Sukanaivalu Kasernen in Labasa, sowie die gestohlenen Waffen wurden heute nachmittag an das Militär zurück gegeben.

Speights Leute vor Gericht
Heute stehen die ersten 150 Anhänger Speights vor Gericht.
28 Personen, die wegen illegaler Versammlungen angeklagt waren, wurden gegen eine Kaution von F$ 50 frei gelassen. Sie müssen am 28. August wieder vor Gericht erscheinen und sich bis dahin dreimal wöchentlich bei der Polizeiwache melden.

Drei Tage Count Down
Der Monasavu Staudamm wurde wieder an die FEA übergeben und lt. der Ingenieure dauert es mindestens 3 Tage bis die normale Stromversorgung wieder hergestellt ist.
Militärsprecher, Major Howard Politini, sagte auch, daß noch nicht alle Waffen zurück gegeben wurden.

Sonntag: 30.07.2000 Letzte Meldungen im Radio:
Der Staudamm wurde immer noch nicht zurückgegeben und die Stromeinschränkungen in Suva halten an. Selbst nach der Rückgabe soll es lt. FEA (Fiji Electricity Authority) noch einige Zeit dauern bis eine normale Stromversorgung wieder hergestellt ist. Das Ultimatum für die Rückgabe der Kasernen in Labasa wurde vom Militär um 24 Stunden verlängert. Der ursprüngliche Termin wäre heute Nacht um 0:00 Uhr gewesen.

19:35 Uhr
Besuch auf Nukulau

Die einzige Person, die nun , außer Militär und Rotes Kreuz, zu Speight und seinen Männern auf die Insel durfte, ist ihr Rechtsanwalt. Denn er muß diese Leute vor Gericht vertreten.
Das Militär bestätigt diese Aussage.

Des weiteren bestätigt der Direktor des Fiji Red Cross (Rotes Kreuz), daß Speight und seine Männer auf der Insel Nukulau bestens umsorgt werden:
„Ich war beeindruckt über das was vom Militär für diese Leute arrangiert wurde. Sie haben viel Verpflegung, Matratzen und Decken und sie scheinen fröhlich zu sein. Das würde die Situation genau beschreiben.”

14:30 Uhr
Mahendra Chaudhry fliegt nach Australien

Der ehemalige Premierminister Mahendra Chaudhry, begleitet von seiner Frau und seinem Sohn, ist heute morgen einer Einladung gefolgt und nach Australien geflogen. Er wird dort mit dem Premierminister und dem Außenminister zusammen treffen.
Im gleichen Flugzeug war auch Adi Samanunu Cakobau Talakuli (eine von Speight vorgeschlagene Kandidatin für den Posten des Interimspremierministers) auf dem Weg nach Malaysia.
Adi Samanunu fliegt nach Malaysia zurück um Ihren Posten als Fidschianische Botschafterin wieder aufzunehmen.

Chaudhry hatte als Premierminister gute Verbindungen zur Malaysischen Regierung.

13:40 Uhr
Soldaten am Staudamm frei

Das Militär bestätigt die Freilassung der Soldaten, die seit einigen Wochen am Monasavu Staudamm als Geiseln gehalten wurden, in der letzten Nacht, durch die Landeigner.
Ebenfalls wurden die Waffen zurück gegeben.
Die Rückgabe der Kasernen soll, lt. Militär, nun auch erfolgen.

George Speight und Männer: Ratu Timoci Silatolu, Ilisoni Liagiri, Metuisela Mua, Ratu Tevita Bukarau, Josefa Nata, Rusiate Korovusere, Josefa Savua,
die zur Insen Nukulau gebracht wurden, werden dort bleiben bis Ihre Gerichtsverhandlungen abgewickelt und die Strafen festgelegt sind.
Es ist nur dem Roten Kreuz erlaubt nach Nukulau zu kommen.

12:00 Uhr
Eigene Regierung im Westen

Die Chiefs (Oberhäupter) der West-Provinzen: Ba, Ra, Nadroga und Navosa haben einstimmig beschlossen ihre eigene Regierung aufzustellen.
Dieses wurde auf der gestrigen Versammlung beschlossen und von den Oberhäuptern aller 4 Provinzen unterzeichnet.
Eine Delegation der Chiefs soll diesen Beschluß dem Interimpräsidenten präsentieren.
Der Westliche Souveräne Staat würde nach den Prinzipien der Demokratie aufgebaut und würde auf der Verfassung von 1997 basieren.
Zur Gründung des Staates werden sie um Assistenz aus dem Ausland bitten.

??? Ist das dann das "NEUE FIDSCHI" ???

Fidschi der Zukunft?
Eine genaue Übersicht erhalten Sie mit einem Klick auf die Karte.

Samstag: 29.07.2000 Die gewaltsamen Unruhen, von denen in den deutschen Medien berichtet wird, können wir nicht bestätigen. Es ist nur so, daß das Militär nun endlich durchgegriffen hat, wie wir es eigentlich schon lange erwartet hatten.
Unserer Meinung nach hat das Militär, im Gegensatz zu den letzten Wochen, nun wirklich fast alles im Griff.

Des weiteren wurde heute in den Nachrichten über das Treffen der westlichen Chiefs (Oberhäupter) berichtet. Hier ging es um die Gründung eines eigenen Staates im Westen.

Sobald uns Einzelheiten bekannt sind, werden wir darüber berichten.

14:30 Uhr
Speight und sein Team auf eine Insel verlegt

Das Militär bestätigte, daß Geiselnehmer, George Speight und seine Männer heute morgen um 6:00 Uhr mit einem Marineboot auf die Insel Nukulau gebracht wurden.
Die Häftlinge werden dort für eine unbestimmte Zeit bleiben.
Die Inseln Nukulau und Makaluva in Rewa wurden offiziell und gesetzlich zur Gefangenenzone (Sperrzone) erklärt. Die zwei Inseln und das umgebende Meer wurden für die Öffentlichkeit gesperrt und es wird auf unbestimmte Zeit so bleiben.

14:00 Uhr
Ausnahmezustand in Fidschi

Der Ausnahmezustand bleibt, aufgrund der aktuellen politischen Lage ab heute noch 14 Tage bestehen.

Lt. Radio FM96 wurden Speight und weitere 6 seiner Leute heute Morgen gegen 6:00 Uhr von der Kasernen zu einer kleinen, unbewohnten, Suva vorgelagerten Insel „Nukulau” gebracht.
Dieser gesamte Bereich wurde zu Sperrgebiet erklärt. Patrouillenboote der Marine sichern diesen Bereich ab.
   Alles auf einen Blick:
« Allg. Informationen »
» Infos zur Seite
» Schwerpunkte
» Sterne & Kategorien
» Betreuung & Probleme
» Sicherheits-Hinweis zu allen
    Zielen
» (Reise-)Versicherungsschutz
» Währungsrechner
» Anreise
» Hochzeit, Flitterwochen & mehr
« Meet & Greet »
» Seite weiter empfehlen
» Reiseberichte und -erlebnisse
» Gästebuch
» Der Südsee-Buchladen
 
Skype Me™!
SKYPE !!! Sie erreichen uns in der Regel zur deutschen vormittags Zeit von 08:00 - 13:00 Uhr oder nach Absprache.
Hier können Sie Skype kostenlos herunterladen
« Angebote »
 
» Superschnäppchen - Fidschi***
 
« Neues & Aktuelles »
» Verschiedene News-Letter
Direktanmeldung:
» Allgemeines, Neuigkeiten ...
» Tauchen in der Südsee
» Mountainbike in Fidschi
» Angebote & Schnäppchen
» Reiseberichte und Erlebnisse
» Neuigkeiten & Aktuelles
« Ihr Kontakt zu uns »
» Postanschrift & Telefon
» Kontaktformular
» Impressum
» AGBs & Reisebedingungen
 
 
Nach oben
Nach oben
Cook Inseln Samoa Tonga Niue Tuvalu Tauchen Cycle - MTB Immobilien
Letzte Aktualisierung: 15. Mai 2008
© 1997 - 2008 by BWT Travel-Office
Hosted by WebControl GmbH