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| Tovu Tovu Resort: |
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bis 
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| Auf der Garteninsel Taveuni, direkt
gegenüber der Insel Qamea, liegt das kleine Tovu Tovu Resort, welches von
Alan
Petersen
und seiner Frau geführt wird. Dieses Resort ist ideal wenn Sie nicht nur Urlaub
machen möchten, sondern darauf aus sind
das wahre Fidschi kennen und lieben zu lernen. Warum? So lesen Sie doch einfach
weiter: |
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- Das Land, auf dem sich das „Tovu Tovu Resort” heute
befindet, gehört seit je her zum „Naselesele Copra Estate”,
welches sich seit dem frühen 18. Jahrhundert im Besitz der Petersen
Familie befindet.
- Die ursprüngliche Idee stammt von seinem Vater und es hat recht
lange gedauert (wie es halt in Fidschi so üblich ist!?!), bis Alan
schließlich
so um
1988 mit Hilfe der einheimischen Bevölkerung begann dieses kleine
Resort zu erbauen. Vieles dieser mühe- und liebevollen Arbeit wurde
im Januar 2003 durch den Zyklon Ami zerstört. Der Wiederaufbau und die
Repararturen an den nur wenig beschädigten Bures kostete
viel Arbeit, stärkte
aber zusätzlich noch mehr den Zusammenhalt und den Teamgeist. Und
das nicht nur innerhalb des
Resorts,
sondern
übergreifend in der ganzen Gemeinde.
- Da das Resort im einheimischen Stil noch heute im Besitz
der Petersen Familie ist, werden die Gäste hier auf landestypische
Art und Weise versorgt und betreut. Und zwar so als seien sie Teil
der großen Familie – so richtig auf Fidschianische Art. (Informationen
zu Kultur, Geschichte & Tradition inklusive)
- Vom Flughafen bzw. dem kleinen Airstrip auf Taveuni sind es zu Fuß nur
10 Minuten und auf dem Weg finden Sie rechts und links der Strasse diverse
kleine Läden
in denen Sie Grundnahrungsmittel sowie einheimische Früchte und Gemüse
kaufen können.
- Insgesamt stehen nur fünf Bures zur Verfügung, wodurch stets die private
Atmosphäre erhalten bleibt. Alle Unterkünfte liegen fast direkt am Wasser
(getrennt
nur durch eine kaum befahrene Straße) und bieten bezaubernde Ausblicke auf das
Meer, wobei sie von tropischem Gebüsch umgeben sind. Einen Strand gibt es in
unmittelbarer Nähe nicht.
- Nach „Ami’s Besuch” musste der komplette Restaurant-
und Bar-Bereich erneuert werden. Dennoch zaubert Alan weiterhin jeden
Freitag in seinem „Vunibokoi Restaurant” ein spezielles Buffet,
bei dem sich die vielerlei unterschiedlichen Kulturen wieder spiegeln,
die hier in Fidschi aufeinander treffen – hier gibt es Lovo, Curry,
Chinesisch, Italienisch, .... Auf diese Art und Weise, vermischt mit
einheimischen Klängen und einer wundervollen Aussicht, erhalten Besucher
einen Geschmack, was Fidschi alles zu bieten hat und wie es wirklich
ist. Auch Einheimische kommen gerne, um an diesen tollen Abenden teil
zu haben – das gibt dem ganzen natürlich nochmals mehr „Echtheit”.
- Tagsüber besteht die Möglichkeit, Ausflüge rund um und
quer durch die Insel Taveuni zu machen, sei dies zum Wandern, um Vögel
zu beobachten oder die Kultur nochmals näher zu erforschen. Direkt auf
dem Gelände
des Resorts befindet sich außerdem auch eine kleine Kapelle - ursprünglich
von der Petersen Familie erbaut - die schon früher von Farmern besucht
wurde ... Wenn man sie sieht, könnte man meinen jemand hätte
sie aus einem kleinen Dorf in Deutschland mitgebracht. Außerdem werden
auch noch Buschwanderungen arrangiert und
man kann Reiten, Kanu fahren, Tauchen, Schnorcheln und vieles mehr.
- Die oben schon erwähnte kleine Kirche, die auf einem Hügel oberhalb
des Resorts errichtet ist, ist eigentlich perfekt für romantische Hochzeiten
und wenn man wie ie Einheimischen heiraten möchte, so wäre das ein Leichtes,
es zu arrangieren. Nur müssen wir Alan davon erst noch überzeugen.
Bei einem Gespräch war er sehr angetan
von dem Vorschlag, jedoch muß das erst mit dem ganzen Familienverbund
und dem unmittelbar angrenzenden Dorf besprochen werden. Falls die Entscheidung
positiv ausfallen sollte, soll das kleine Schmuckstück noch vollständig
renoviert (nicht verändert)
werden.
- Seit Januar 2004 gehört die PADI-Tauchbasis „Vunibokoi
Divers” zum
Resort und nach Rückmeldungen unserer Gäste soll das Tauchen mit der
Basis super sein. Kein Stress, gute Vorbereitung und eine Auswahl an
Tauchplätzen, die sich sehen lassen kann.
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Die zwei einfachen Bures (max. Belegung
3
Personen) sind mit einheimischen Hölzern und Materialien liebevoll
eingerichtet
und verfügen über eigene Bäder und Toiletten sowie eine kleine Veranda.
Ein weiteres Bure mit ähnlicher Ausstattung ist bestens für Familien
geeignet,
weil es über ein zusätzliches Schlafzimmer verfügt. |
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Und wenn Sie Ihre Mahlzeiten selber zubereiten
möchten, dann stehen noch 2 Bures mit einer komplett ausgestatteten Kochnische
zur Verfügung. Diese Bures sind ähnlich wie die anderen eingerichtet und
verfügen ebenfalls über ein eigenes Bad.
Der Schlafsaal wurde von dem Zyklon komplett zerstört und wird auch nicht
wieder hergerichtet. Aber wenn Sie es dann lieber doch ganz einfach mögen,
dürfen Sie in dem großen Garten auch gerne Ihr Zelt aufschlagen ... |
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Alles auf einen Blick: |
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