Fidschi Inseln Sonnenuntergang
Fidschianisches Bure
Manta Magic - Kadavu

BWT Travel-Office
Sun & Fun

Sun & Fun

Traumhochzeit

Strand
BWT Travel-Office
Fidschi Inseln - Das Tor in die Südsee

Cook Inseln Samoa Tonga Niue Tuvalu Tauchen Cycle - MTB Immobilien
Fidschi-Zeit: 31.07.2010 - 17:58 Uhr « Kontakt »
   Hauptnavigation:
« FIDSCHI INSELN »
» AKTUELLES !!!!
    REISE-INFOS 11. & 12. 2006
» Über
» Informationen A - Z
» Hotels & Resorts
» Ausflüge
» Kreuzfahrten
» Dies & Das
» Wetter
» Interessante Links
« Dies & Das »
» Sprache
» Fidschianischer Kalender
» Aufbau eines Dorfes
» Bure
» Fauna & Flora um Abaca
» Pflanzenheilkunde
» Kava / Yaqona
» Lovo / Erdofen
» Tapa
» Totems
» Weisheiten & Geschichten
 
 
 
 
Dorfstruktur in Fidschi:
 

Hier ein kleiner Überblick, wie in dem Dörfchen Abaca - beispielhaft für fidschianische Dörfer im Allgemeinen - Pflanzen angebaut werden:

In den Gärten um die Häuser werden Bäume gepflanzt zum Schutz vor Erdrutschen. Beliebte Pflanzen sind Yacona (Kava), Jaina (Banane), Vudi (Kochbanane), Doko (Taro-Wurzel), Kavika (Malay-Apfel), Kulu (Brotfrucht), Niu (Kokosnuss) und Maqo (Mango). Zierpflanzen wie beispielsweise der farbenfrohe Senitoa (Hibiskus), der duftende Bua Ni Vavalagi (Frangipani) und viele andere Blumen werden ebenso um die Häuser gepflanzt.
Die Gemüse-Plantagen werden hauptsächlich in den tiefen Boden entlang der niedrigeren Hänge der Berge gelegt. Hier findet man Yacona, Doko, Doko Ni Rana, Vudi, Jaina, Maoli (Papaya), Madirini (Mandarinen), Moli Taiti (süße Orange), Kavika, Papukeni (Kürbis), Boro (Chilischoten) und Tovu (Zuckerrohr). Alle Pflanzen werden in einem gemeinsamen Garten gehegt und gepflegt. Auf frisch kultiviertem Boden werden üblicherweise zuerst Uvi (Süßkartoffeln) gepflanzt.
Nach der Ernte treten an deren Stelle Doko und Tavioka (Cassava). Eine weitere wichtige und nährreiche Pflanze ist der Hibiskus-Spinat, örtlich auch als Sasau oder Bele bekannt. Sasau und Bote (Spinat der Taro-Blätter) sind die beiden meist-gekochten grünen Gemüsearten, die in den Dörfern gegessen werden.
Unterhalb des Dorfes, weiter zur Straße hin, befinden sich die Gärten, die öfter genutzt werden.
Daher wachsen hier auch weniger Bäume, sodass mehr Sonnenlicht einstrahlen kann. Begehrte Pflanzen hier sind Tavioka, Kumala (Süßkartoffel), Doko, Vudi, Uvi, Wassermelonen, Bohnen, Auberginen, Tomaten, Kürbis und Sila (Mais).
Der Fluß ist zudem eine wichtige Quelle, genauer gesagt die Hauptquelle für Wai (Frischwasser), das zum Kochen, Trinken, Baden, Schwimmen, Wäschewaschen und Abwaschen verwendet wird. Zudem dient er zum Angeln, Iqoliqoli. Es werden drei verschiedene Arten von Krabben hier gefangen:
Ura Du, Kadu und Tokoi, zwei Arten von Schalentieren (Takau und Cici) und Aale / Thunfisch.
Entlang des Flussbettes werden ebenfalls Süßkartoffeln gepflanzt.
Desweiteren werden zahlreiche "wilde" Nahrungsmittel gegessen. Die wichtigsten sind Sarau (wilde Süßkartoffel) and die jungen Blätter des Wildfarnes (Saulaki, Bacibaci und Turalo).
Ausserdem werden die Blätter anderer wilder Farne aus trockenen Regionen gesammelt (Kavidi und Mata), welche zum Ausstopfen unter den Pandanus-Matten auf den Fußböden der Häuser verwendet werden.


Aufbau der Dörfer:
In den Dörfern selbst bilden die Bures, in denen die Einheimischen Familien wohnen, einen Kreis um die zentrale RARA. Dies ist eine Grünfläche, die in der Mitte des Dorfes liegt. Sie wird von Kindern und Jugendlichen zum Spielen verwendet, stellt aber zu besonderen Anlässen auch Schauplatz dar für Feste und Zeremonien wie beispielsweise Hochzeiten oder Beerdigungen. Meist befindet sich auf dieser Fläche auch das Lali, die Trommel, mit der Zeremonien eingeleitet oder Dinge angekündigt werden.

Na Koro ist der Fidschianische Begriff für „Dorf“. Ein solches Dorf setzt sich üblicherweise aus den Personen eines Stammes zusammen, an dessen Spitze ein Häuptling steht, der sogenannte Tui. Ihm zur Seite steht der Bete, der Anwärter um den Häuptlingsposten, gefolgt von den vom Häuptling ernannten Oberen, den Mata-ni-vanua und darunter der restliche Clan, sprich die Köche, Jäger und Fischer. Ein weiterer Teil des Clans existiert heute nicht mehr. Der sogenannte Bokola setzte sich aus den Gefangenen kriegerischer Stämme zusammen, die als Teil des Dorfes mitgezählt worden waren.
Beim Stammestreffen wird der Turaga-ni-Koro, der Bürgermeister / Sprecher des Dorfes gewählt. Er organisiert Treffen zwischen den Dorfbewohnern oder zwischen verschiedenen Dörfern und informiert den Tui über die entsprechenden Ergebnisse.

Jeden Tag der Woche stehen andere Arbeiten in der Dorfgemeinde an: beispielsweise Kirchenarbeit, Schule oder Aufräumarbeiten müssen an den Werktagen erledigt werden. Da alle Fidschianer christlich sind gehört der Samstag der Vorbereitung des Essens, etc. An Sonntagen geht es dann in die Kirche, den restlichen Tag wird geruht, gegessen und mit der Familie verbracht.

Jeder Tag ist unbeschwert, denn in Fidschianischen Dörfern gibt es keine Uhren ...


   Alles auf einen Blick:
« Allg. Informationen »
» Infos zur Seite
» Schwerpunkte
» Sterne & Kategorien
» Betreuung & Probleme
» Sicherheits-Hinweis zu allen
    Zielen
» (Reise-)Versicherungsschutz
» Währungsrechner
» Anreise
» Hochzeit, Flitterwochen & mehr
« Meet & Greet »
» Seite weiter empfehlen
» Reiseberichte und -erlebnisse
» Gästebuch
» Der Südsee-Buchladen
 
» Buchbestellung:
    Paradiese der Südsee
 
Mein Status
SKYPE !!! Sie erreichen uns in der Regel zur deutschen vormittags Zeit von 08:00 - 13:00 Uhr oder nach Absprache.
Hier können Sie Skype kostenlos herunterladen
« Angebote »
 
» Superschnäppchen - Fidschi***
 
« Neues & Aktuelles »
» Südsee-News-Letter
(es öffnet sich ein kleines Fenster)
» Neuigkeiten & Aktuelles
« Ihr Kontakt zu uns »
» Postanschrift & Telefon
» Kontaktformular
» Impressum & © Copyright
» AGBs & Reisebedingungen
 
Unbenanntes Dokument
 
 
Nach oben
Nach oben
Cook Inseln Samoa Tonga Niue Tuvalu Tauchen Cycle - MTB Immobilien

Letzte Aktualisierung am 31.12.2009

© 1997 - 2009 by BWT Travel-Office
Hosted by WebControl GmbH