Das traditionelle fidschianische
Haus heißt BURE
Die Hauptstützen bestehen aus VESI, einem einheimsischen
Hartholz und die Wände werden aus Bambus (Bamboo) gefertigt.
Das Dach wird je nach Landstrich mit Stroh oder Palmwedeln gedeckt.
Das Stroh wird in Fidschi SINA genannt.
Durch die Spitze des Daches
bohrt sich ein
schwarzer Stamm, eine Art Baumfarn, der sogenannte BALABALA. Alle Stangen
werden fest
zusammengeschnürt.
In den Dörfern muß stets alles Material bereitliegen, damit die Bures
bei Defekten sofort reapariert werden können ... Im Falle von starken Stürmen,
Regen usw.
Die Wände
und Stützen halten normalerweise etwa 30-40 Jahre, das Dach muss je
nach Landstrich (also wo es häufiger regnet halt öfter) nach 5-10 Jahren
erneuert
werden.
Gut gebaute Bures sind sehr stabil und halten nicht nur Wind, sondern auch
Wirbelstürmen
Stand.
Die traditionellen Bures verfügen weder über Stromversorgung noch über fließend
Wasser. Die Beleuchtung sind in der Regel Kerosinlampen und das Wasser wird
aus nahen Flüssen und Quellen geholt ... eigentlich noch fast wie vor 100
Jahren.
Rund um diesen Text sehen Sie verschiedene Varianten von Bures - Sie sehen
immer etwas anderes aus, was wie schon erwähnt davon abhängt, ob sich das
Bure in den Bergen im Inland oder auf einer Insel bewähren muß.
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