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| Informationen A
- D: |
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| Allgemeines: |
An dieser Stelle möchten wir nochmals
darauf hinweisen, dass im gesamten Bereich des Südpazifiks, also auch
auf den Fidschi Inseln, nicht der Europäische Standard vorausgesetzt
werden darf. Weder, was die Unterkünfte betrifft, noch den Service, die
Pünktlichkeit, etc.
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| Aktivitäten: |
Die Fidschi Inseln verfügen über eine recht ausgereifte Infrastruktur
und haben an Aktivitäten eine breite Palette zu bieten. Ausführliche
Informationen sowie Ausflüge im Detail finden Sie in der entsprechenden
Rubrik oben im Navigationsmenü.
Mehr zum Thema Tauchen und Mountain-Biking finden Sie auf folgenden Seiten:
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| Ärzte & Apotheken: |
Sicherlich können Sie auch hier nicht
das voraussetzen, was Sie von daheim kennen, aber Fidschi verfügt über
gut ausgebildete Allgemeinärzte und Spezialisten. Auf der Hauptinsel
Viti Levu sind die Ärzte recht zahlreich vertreten, auf den Ausseninseln
etwas dünner gesät. In Suva gibt es seit einigen Jahren das „Private
Hospital” - mehr dazu unter Krankenhäuser.
Eine Liste der Ärzte finden Sie gleich am Anfang des Telefonbuches und
wenn Sie sich in einem Hotel oder Resort aufhalten, wenden Sie sich bitte
an die Rezeption. Die meisten Hotels und Resorts haben Ärzte die auf
Abruf bereitstehen.
Für kleinere Wehwehchen kann man auch die Apotheken aufsuchen, die über gut ausgebildetes
und sehr hilfreiches Personal verfügen. Die Erreichbarkeit der Apotheken ist,
je nachdem, wo Sie sich aufhalten, recht gut und viele haben bis in die Abendstunden
geöffnet. Auch sollten Sie wissen, dass es hier weitaus mehr Medikamente ohne
Rezept gibt, als wir es aus Europa bzw. Deutschland kennen.
Reguläre Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag: 08:00 - 17:00 Uhr
Freitag: 08:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 08:00 - 13:00 Uhr
Sonntag & Feiertag: 09:00 - 12:00 Uhr
Viele Apotheke haben allerdings eigene Öffnungszeiten zwischen 07:00 und 20:00
Uhr.
Notfall-Telefonnummer: 911
(Ambulanz, Feuer, Polizei)
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| Ausreise & Zoll: |
Für die Ausreise gibt es eigentlich
nicht viel zu beachten. Bei einigen Fluggesellschaften ist die Departure
Tax (Ausreisesteuer) bereits im Preis des Flugtickets enthalten - Informationen
erhalten Sie bei Ihrem Flugvermittler oder Reisebüro. Sollte das nicht
der Fall sein, so legen Sie sich gleich zu Beginn der Reise in Fidschi
F$ 30,00 pro Person in Ihren Reisepass, dann haben Sie alles parat und
müssen nicht noch einmal extra zum Geldautomaten. Es besteht auch die
Möglichkeit mit Kreditkarte zu bezahlen, aber dann wird eine Zusatzgebühr
von F$ 5,00 erhoben.
Kinder unter 12 Jahre müssen keine Ausreisesteuer bezahlen.
Was den Zoll betrifft, so sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht
Muscheln kaufen, die unter Artenschutz stehen (diese werden nur leider
oft angeboten mit
dem fälschlichen Hinweis, dass es keinerlei Probleme bei der Ausreise geben wird)
und keine unbehandelten Holzgegenstände mitnehmen. Detailinformationen erfragen
Sie bitte bei der Einreise bei den Zollbeamten.
Des Weiteren sollten Sie aufgrund der Sicherheitskontrollen am Flughafen Souvenirs
in Form von traditionellen Waffen, sowie scharfe und spitze Gegenstände nicht
im Handgepäck mitführen, sondern in den Koffer packen. Ansonsten kann es passieren,
dass Ihnen diese abgenommen werden und Sie sie nicht wieder bekommen. Verschärfte
Kontrollen gelten für alle Flüge, die über die USA führen.
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| Autos & Verkehr: |
Mietwagen gibt es in vielen Variationen.
Von kleinsten PKW über Allrad Fahrzeuge bis hin zu Minibussen. Für die
Anmietung müssen Sie - je nach Anbieter - 21 oder 25 Jahre alt und im
Besitz eines Internationalen Führerscheines sein. Bei den meisten bekommt
man aber auch mit dem alten (in Deutschland grauen) Führerschein ein
Fahrzeug. Verschiedene Anbieter finden Sie gleich im Ankunftsbereich
am Internationalen Flughafen in Nadi und es lohnt sich, bei verschiedenen
nachzufragen, da die Preise, gerade zwischen den „großen” und lokalen
Anbietern, stark variieren.
Es herrscht, aufgrund ehemaliger Britischer Zugehörigkeit, Linksverkehr.
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h. In den Städten und an Dörfern
vorbei sind nur 50 km/h erlaubt. Daran sollte man sich auch halten, wenn man
die Urlaubskasse nicht unnötig schmälern möchte, denn hier wird an wechselnden
Stellen mit Laserpistolen zur Geschwindigkeitsmessung gearbeitet und die Strafzettel
für zu schnelles Fahren liegen oft jenseits von F$ 50,00.
Wie auch in Europa gilt hier RECHTS vor LINKS und sollten Sie vergessen die
Parkuhr zu füttern, so kann Sie das F$ 5,00 kosten.
Sie sollten am Tage und vor allem in der Nacht auf streunende Tiere (vorzugsweise
Kühe, Pferde und Hunde) achten und die „Humps” (Buckel in der Nähe von Dörfern,
die zum Langsamfahren zwingen) nicht unterschätzen, diese sind teilweise sehr
hoch und schlecht zu erkennen. In der Dämmerung fahren hier viele noch ohne Licht
und in der Nacht wird die Sicht dadurch erschwert, dass die Scheinwerfer nicht
richtig eingestellt sind und die meisten Einheimischen grundsätzlich mit Fernlicht
fahren. Alte Busse sind oft so gut wie gar nicht beleuchtet und es kann passieren,
dass Sie plötzlich und unerwartet einen vor sich haben. Auch sitzen oft Menschen
am Straßenrand. Das ist hier so üblich.
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| Badestrände: |
Auch hier gibt es einiges zu beachten,
wenn Sie Ihren Urlaub unbeschwert genießen möchten. Bei den meisten Stränden
auf den größeren Inseln sollten Sie entweder Badeschlappen oder Gummischuhe
tragen oder genau schauen wo Sie hintreten. Auch wenn der Sand noch so
schön, weiß und pulverig aussieht, so birgt er doch oft scharfe und spitze
Korallenstücke, die angespült werden. Das ist nun einmal der Lauf der
Natur und Sie sollten Verletzungen vorbeugen, da Korallenschnitte häufig
nur sehr schlecht verheilen.
Des Weiteren ist Oben-Ohne und Nacktbaden in Fidschi strengstens verboten.
Lassen Sie auch nicht Ihre Badetasche unbeaufsichtigt am Strand zurück - auch
nicht, wenn Sie sich am Hotelstrand aufhalten. Die Strände sind hier für jeden
zugänglich - sie gehören der Allgemeinheit und viele Einheimische nutzen sie
als Verbindung zwischen den Dörfen und an den Wochenenden als Erholungsgebiet.
In dem Trubel kann dann schon einmal schnell etwas abhanden kommen.
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| Banken & Währung: |
Die für Urlauber wichtigen Banken sind die ANZ und
Westpac Banken, da es sich um internationale Banken handelt und Sie hier
Bargeld (EURO, Schweizer Franken, US$, AUS$ und
NZ$) umtauschen, Travellers Schecks einlösen und mit der Kreditkarte
(Master & Visa werden überall akzeptiert) abheben können.
An vielen Stellen gibt es auch Geldautomaten, an denen Sie mit der EC-Karte
(vorausgesetzt es ist das MAESTRO-Zeichen darauf und Sie verfügen über eine
Geheimnummer) und auch mit der Kreditkarte (mit Geheimnummer) Bargeld in Höhe
von bis zu F$ 1.000,00 abheben können.
Hier in Fidschi gibt es folgende
- Banknoten: 2 $, 5 $, 10 $, 20 $ und $ 50
- und Münzen: 1 c, 2 c, 5 c, 10 c, 20 c, 50 c, 1 $
Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag: 09:30 - 15:00 Uhr
Freitag: 09:30 Uhr - 16:00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen sind die Banken geschlossen. Geldautomaten
(ANZ) finden Sie in: Nadi, Nadi Flughafen, Suva, Sigatoka, Lautoka, Ba, Tavua,
Pacific Harbour, Labasa und Savusavu.
Kreditkartenakzeptanz: s. Kreditkarten
Die Währung ist der Fidschi-Dollar und entspricht grob 0,50 €.
Für genaue, tagesaktuelle Umrechnungen nutzen Sie bitte unseren: Währungsrechner
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| Botschaften: |
Eine Deutsche Botschaft gibt es in Fidschi nicht,
nur einen Deutschen Honorarkonsul:
Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland
Herr David Vaughan Aidney
(Direktor der Fa. Williams & Gosling LTD)
P.O. Box 79, 80-82 Harris Road
Suva - Fiji Islands
Telefon: +679 / 331 2633 - Fax: +679 /330 0367
E-mail: davea@wgfiji.com.fj
* Mr. Aidney spricht kein Deutsch
Zuständig ist die Deutsche Botschaft in Wellington:
Deutsche Botschaft NZ
Embassy of the Federal Republic of Germany
90/92 Hobson Street
P.O. Box 1687
Thordon, Wellington
New Zealand
Telefon: +64 / 4 / 473 6063
Fax: +64 / 4 / 473 6069
E-mail: German.Embassy@iconz.co.nz
Internet: www.wellington.diplo.de
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| Busse: |
Sie sollten es sich auf keinen Fall entgehen lassen,
einmal mit einem öffentlichen Bus zu fahren - es ist interessant und
der Kontakt zu Einheimischen ist inklusive. Nicht selten wird man von
Mitfahrenden in ein Dorf eingeladen.
Bei den Bussen gibt es 3 verschiedene Kategorien mit unterschiedlichen Preisen:
- Die lokalen Busse mit offenen
Fenstern (die natürliche Art der Klimaanlage) und Holzsitzen sind
die günstigste Möglichkeit und bieten einen Service, der zum Teil
in die entlegensten Dörfer führt.
Diese Busse fahren nicht unbedingt pünktlich und halten auf Handzeichen
auch abseits der Bushaltestellen. Wenn es regnet nicht unbedingt
empfehlenswert.
- Die Express Busse halten
dagegen nur in Städten in der Nähe der Märkte und an Dörfern an den
dafür vorgesehenen Haltestellen und fahren nach Fahrplan - was aber
nicht absolute Pünktlichkeit verspricht. Es ist ratsam etwa 10 Min.
vor Abfahrt an der Haltestelle zu sein. Diese Busse verfügen über
Fenster und auch über gepolsterte Sitze, was die Fahrt auf einigen
Strecken dann schon erleichtert.
- Die Touristen Busse (mit
Klimaanlage) bringen einen am schnellsten über die Insel. Sie verkehren
zwei Mal täglich zwischen Suva und Nadi entlang der Coral Coast.
In der Regel halten Sie nur an Hotels und Resorts.
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| Dorfbesuch: |
Bei einem Dorfbesuch sollte man schon die traditionellen
Sitten und Gebräuche respektieren - deshalb hier ein typisches Dorfprotokoll
(Regeln, die zu beachten sind):
- Hüte, Mützen und Sonnenbrillen
sollten nicht getragen werden, denn sie deuten Nichtachtung des Chiefs
(Dorfoberhauptes)
an.
- Innerhalb von Gebäuden (Bures, Kirchen etc.) werden keine Schuhe
getragen. Diese zieht man unaufgefordert vor der Türe aus und stellt
sie beiseite.
- Frauen müssen die Knie und die Schultern bedeckt haben und es zeugt
von Respekt, wenn die Männer es ihnen gleich tun. Mit einem Sulu (eine
Art Wickelrock) und einem T-Shirt ist man immer richtig gekleidet.
Falls man einen Ausflug in kurzen Hosen und Träger-Top vorzieht, sollte
man für den Dorfbesuch einen Sulu und ein T-Shirt einpacken (viele
Veranstalter stellen Sulus für die Besuche bereit), damit man dem Dorf
seinen Respekt erweisen kann.
- In traditionellen Dörfern
tragen die Frauen ihr Haar offen und Sie sollten es ihnen gleich
tun.
- Vermeiden Sie es den Kopf
eines Einheimischen zu berühren. Es wird
als Beleidigung betrachtet.
- Üblich ist es, bei einem Dorfbesuch ein Sevusevu (Gastgeschenk) in
Form einer Kavawurzel mit zubringen. Diese wird dann in einer Art Mörser
zu Pulver gestampft, auf eine besondere Art und Weise mit Wasser vermischt
und dann mit den Gästen aus einem Bilo (halbe Kokosnuss-Schale) getrunken.
Kavawurzeln können Sie auf den einheimischen Märkten kaufen. Meist
werden sie mit Bindfäden zusammen gehalten, auf Wunsch packt man sie
Ihnen aber auch ein. Eine Wurzel in der Größe von etwa 500 g (ca. 15
- 20 F$) ist üblich. Im Dorf herumzulaufen, bevor das Sevusevu übergeben
und angenommen wurde, ist nicht akzeptabel.
- Bei Ankunft im Dorf werden
Sie in der Regel zur Kavazeremonie eingeladen und gefragt, ob Sie
auch davon trinken. Üblich ist es, eine volle Schale
in einem Zug zu trinken. Das Bilo wird Ihnen mit beiden Händen gereicht
und Sie sollten es auch mit beiden Händen entgegen nehmen. Bevor Sie
die Schale annehmen müssen Sie einmal in die Hände klatschen und nach
der Rückgabe dann dreimal.
- Man sitzt auf dem Fußboden. Die Männer im Schneidersitz und die Frauen
mit den Knien zur Seite angewinkelt. Es ist unhöflich, mit nach vorne
ausgestreckten Beinen zu sitzen.
- Seien Sie vorsichtig mit
dem Aussprechen von Lob. Wenn Sie etwas zu sehr bewundern, dann fühlt
sich der Besitzer dazu verpflichtet, es Ihnen zu geben.
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Alles auf einen Blick: |
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