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| Nadi - Stadttour: |
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| Sie sind soeben in Nadi gelandet und haben ein wenig Zeit übrig,
bevor Sie zu Ihrem nächsten Ziel aufbrechen, dann lohnt es, sich in
der Stadt folgendes anzusehen: |
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Sri Siva Subramaniya Swami
Tempel:
Dieser Hindu-Tempel liegt am hinteren Ende der Hauptstraße Nadis an der
Queens Road, am Rande der Zuckerrohrfelder, und ist schon von Weitem zu sehen.
Direkt am Eingang heißt es „Schuhe ausziehen” und dann über
den heißen Platz zum kleinen Häuschen laufen, um die paar Dollar Eintrittsgebühr
zu bezahlen. Sie können Ihre Kamera gerne mitbringen, aber innerhalb des
Tempels darf nicht fotografiert werden. Schließlich sind die zahlreichen
Schreine heilig ... Inder beten hier zur Göttin des Reichtums oder zur Göttin
der Schönheit und hoffen auf Erfüllung der Wünsche ... Werfen
Sie einen Blick nach oben - die Decke ist wirklich toll ... |
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Handarbeitsmarkt:
Einfach die Hauptstraße entlang laufen und Sie werden ganz automatisch
darauf stoßen. Eine große Grünfläche, in der Mitte ein
großer Baum, darum herum diverse Marktstände und vielleicht die ein
oder andere Frau am Boden beim Matten flechten ... Suchen Sie sich eine geflochtene
Handtasche aus, eine Schnitzerei, schöne Muscheln, o.ä. |
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Fruchtmarkt:
Direkt zwischen der Hauptstraße Nadis und dem Busbahnhof können Sie
mehr über zahlreiche Gemüse- und Obstsorten in Erfahrung bringen, die
Sie vorher noch nie gesehen oder von denen Sie vorher noch nie gehört haben.
Die Verkäufer sind so nett und erklären Ihnen bestimmt das ein oder
andere oder lassen Sie vielleicht sogar auch probieren. Eine farbenfrohe und
geruchsintensive Erfahrung der besonderen Art ... |
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Shopping:
Es gibt zahlreiche Läden, in denen Sie landestypische Bula-Hemden, Hosen
und Röcke, preiswerte Schuhe, Bücher, Schmuck und natürlich jede
Menge handgearbeitete Souvenirs erwerben können. Jack’s Handicrafts
und Prouds sind nur Beispiele und bekannte Anlaufstellen, daneben gibt es noch
unzählige kleinere Geschäfte. Passen Sie aber auf, dass Sie auf der
Straße nicht übers Ohr gehauen werden – wenn Sie auf der Straße
angesprochen werden, wie Sie heißen und ob Sie etwas Handgeschnitztes kaufen
möchten, dann seien Sie zurückhaltend mit Ihren Antworten, sonst kann
das schnell mal ein paar unnötige Dollar kosten ... |
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| Auch wenn Nadi das „Tor in die Südsee” genannt
wird und Touristenhauptstadt Fidschis ist, passiert hier eigentlich nicht
allzu viel. Abends gibt es nur ein paar wenige Bars und Lokale, untertags
ein paar nette Cafés und Restaurants. Eben doch mehr nur ein Zwischenstop
und nicht für längere Aufenthalte geeignet! |
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Denarau Marina:
Biegen Sie nach
der kleinen Brücke am Ende der Hauptstraße links ab und Sie gelangen zur
Denarau Marina. Lesen Sie mehr über die Hafengegend und das Gelände
der Sheraton Resorts unter dem entsprechenden Link.
Strand gibt es in Nadi auch, ja, aber dazu
müssen Sie erst ein bisschen aus der Stadt hinaus fahren bis in den
Stadtteil Martintar. Am besten, Sie nehmen sich ein Taxi, denn von der
Abzweigung, wo der Bus nach Lautoka anhält, sind es immer noch einige
Hunderte Meter zu laufen, bis Sie am Wailoaloa Beach bzw. Newtown Beach
angelangen.
Namaka: Ein weiterer Stadtteil Nadis in dem
Sie aber außer bummeln nicht wirklich viel machen können. Ein
paar kleine Läden, eine Pizzeria mit leckeren Pizzen, eine Hotelfachschule,
das war’s im Großen und Ganzen. |
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