Willkommen auf Vanua Levu ...
Unschwer zu erkennen, das es sich hier um eine ausgesprochen grüne
Insel handelt. Also eher etwas für Naturliebhaber als für Sonnenanbeter,
denn
die weißen
Puderzuckerstrände sind hier in der Gegend eher rar.
Savusavu wurde lange Zeit als „Hidden Paradise” - „Verborgenes
Paradies” bezeichnet. Während die „normalen Urlauber” auf
sich warten ließen, hatten sich Segler das Paradies schon lange entdeckt
und für sich eingenommen. Diese Weltenbummler treffen
Sie in der Regel an der Marina
und
sie
berichten
gerne vom
Erlebten.
Hier haben Sie die Möglichkeit die Inseln auf eigene
Faust entweder mit dem Mietwagen, dem lokalen Bus oder auch teilweise mit
dem rad kennen zulernen. Ein Mietwagen bietet sich an, wenn man einmal
quer über die Insel - also von Savusavu nach Labasa oder umgekehrt möchte.
Sie sollten sich das nicht entgehen lassen, denn unterschiedlicher geht
es schon bald nicht mehr.
Während in Labasa (der Hauptstadt und Zuckerrohrstadt)
das Leben tobt, geht es in Savusavu eher recht gemächlich und relaxed
zu. In Labasa ist es „Business” - in Savusavu ist es „Tourismus” was
den Alltag der Menschen dort bestimmt. Also ist Labasa eher etwas für einen
Tag zum Anschauen und Savusavu zum Urlaub machen.
Sollten Sie eine Erkundung mit dem eigenen Wagen vorhaben,
sollten Sie auf jeden Fall 2 Tage ansetzen, damit Sie nicht nur zwischen
den Städtchen hin- und herhetzen, sondern auch noch ein wenig von der wundervollen
Landschaft sehen können. Wenn Sie wirklich nichts verpassen und auch versteckte
schöne Plätze sehen wollen, so ist es angebracht für einen ganzen Tag ein
Taxi zu mieten. Das ist nicht viel teurer als ein Mietwagen und Sie haben
eine Sight Seeing Tour gleich inklusive, da die Einheimischen immer darauf
aus sind, den Gästen so viel wie nur möglich von ihrer schönen Insel zu
zeigen. Meist gibt es dann auch noch eine Einladung ins Heimatdorf und
sie stehen mitten im fidschianischen Leben. Denken Sie dann nur daran,
das sie ein Sevusevu (Gastgeschenk in Form einer Kavawurzel) mitnehmen
sollten. Der Fahrer hält dafür sicher gerne beim Markt an.
Ziehen Sie es vor wie die Einheimischen - mit dem lokalen
Bus - von Savusavu nach Labasa zu fahren, sollten Sie sich vorher schon
einmal in Geduld üben, denn das dauert ganz sicher länger. Dafür haben
Sie einen intensiven Kontakt zu den Einheimischen und vielleicht bekommen
Sie eine Einladung in ein urtypisches fidschianisches Dorf - da richten
Sie sich dann aber bitte nach den Verhaltensregeln, um einen besonders
guten Eindruck zu hinterlassen.
Wandern können Sie auch allein - aber unter ortskundiger
Führung haben Sie wesentlich mehr davon. Sie sollten nicht vergessen
sich vor dem Besuch von einheimischen Dörfern, kleinen Lädchen und Märkten
mit etwas Kleingeld einzudecken, denn häufig kann nicht gewechselt werden.
Der junge Mann bei der ANZ-Bank in Savusavu ist Ihnen dabei sicher gern
behilflich.