Wichtige Tipps für unterwegs (Mietwagen)

Und hier noch ein paar Regeln und Tipps für unterwegs:

  • Es herrscht allgemein Linksverkehr!
  • Anschnallpflicht!
  • Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt bei 80 km/h, innerorts bei 50 km/h. Passen Sie allerdings auf, denn auch auf geteerten Straßen springen oftmals kleine Steine in die Scheibe – nicht erschrecken!
  • Führerschein ist erst seit ein paar Jahren Pflicht hier in Fidschi, allerdings gibt es noch genug Fahrer, die keinen Schein besitzen – dies macht sich auch in deren Fahrstil und Reaktionsfähigkeit bemerkbar. Passen Sie einfach auf und bringen Sie Ihren eigenen Schein inklusive internationaler Übersetzung mit, falls Sie ein Mal angehalten werden sollten.
  • Sollten Sie heimische Dörfer passieren so zügeln Sie bitte Ihre Geschwindigkeit und passen Sie auf Passanten auf. Oft wird auf der Straße oder am Straßenrand gespielt oder Personen springen halb in die Straße, weil sie eine Mitfahrgelegenheit suchen. Am Wegesrand können Sie aber auch Ausschau halten nach frischem Obst und Gemüse oder handgearbeiteten Erzeugnissen.
  • Nachts ist nochmals besondere Vorsicht geboten, da sowohl Mensch als auch Tier unerwartet in die Straße gesprungen kommen kann.
  • Tankstellen sind recht weit verbreitet, Benzinpreise sind im Vergleich zu Deutschland verhältnismäßig günstig.
  • Ob Sie Anhalter mitnehmen sei Ihnen überlassen. Prinzipiell ist Fidschi sicher, aber man weiß nie. Entscheiden Sie selbst.
  • Klima: Generell ist die Süd-Westküste Fidschis mit vorgelagerten Mamanuca- und Yasawa-Inseln viel trockener und heißer als die Nord-Ostküste. Durch die Berge des Inlands werden Regen und Wolken oftmals im Osten gehalten, während der Westen nicht viel ab bekommt. Suva liegt in Bezug auf Niederschlag bei etwa 3100 mm, wogegen Nadi nur etwa 2000 mm verzeichnet. Dies macht sich auch bei den Straßenverhältnissen bemerkbar.
  • Und noch eine wichtige Regel:
    Immer freundlich lächeln und winken – vor allem die Kinder sind begeistert, wenn Gäste durch ihre Ortschaften fahren, denn oftmals haben sie bisher nur wenige oder gar keine Touristen gesehen. Auch über ein nettes »Bula« freut sich jeder!