Erleben Sie eine andere Seite
Fidschis ... noch mehr Natur, noch mehr Urspung und noch freundlichere
Leute ... Das
alles können Sie im Matava haben. Auch wenn der Name an sich an einen Krieg
im 17. Jahrhundert
hinweist (Krieger aus der Region Rewa auf Viti Levu
machten sich auf nach Kadavu, um dort Krieg zu führen ... mehr dazu finden Sie
in den Info-Mappen in den Bures), es ist die
Ruhe pur. Alles geht gemütlich zu und man hat das Gefühl in den Kreis
einer großen Familie aufgenommen zu sein.
Lassen Sie uns also zunächst mit einer kleinen Vorstellung „Ihrer” Familie
auf Zeit beginnen:
Auf dem Bild oben rechts sehen Sie das Matava Team, ein Großteil
der
Leute, die dafür sorgen, dass alles läuft wie es laufen soll. Temma (die etwas
dickere Dame) wird für Ihr leibliches Wohl sorgen. Darunter dann Jeanie in ihrem
Naturgarten und Richard
(rechts mit Hund „Harley”) ist für das Tauchen zuständig und Adrian
(unten rechts) kann Ihnen alles über Sportfischen erklären und es Ihnen beibringen.
Jeanie, Richard und Adrian sind die Besitzer und werden Sie mit der gesamten
Matava-Familie verwöhnen.
Zu dieser Familie gehören selbstverständlich auch Kinder, da die Angestellten
für die Arbeitszeit auch im Matava leben und nur auf Urlaub einmal nach Hause
fahren. Nicht zu vergessen HG (unten Mitte)
der zusammen mit Harley für die „Begrüßung” der Gäste und deren Begleitung
zu den Bures zuständig ist.
Die Mahlzeiten werden - wenn
Sie
nichts dagegen haben - am großen Tisch der Familie zusammen mit den
anderen Gästen eingenommen. Meist auf der überdachten Veranda, damit Sie dabei
den Blick auf das Meer genießen können. Am Abend gibt es Kerosin-Beleuchtung,
damit auch der romantische Touch nicht fehlt.
Alle Gemüse und Früchte stammen hier aus dem resorteigenen Garten (alles wird
völlig ökologisch angebaut), Fisch wird immer frisch gefangen und es gibt viel
Selbstgebackenes
-
darin
ist
Temma
einfach
Spitze.
Es bleibt natürlich Ihnen überlassen, aber meist kommt man nicht umhin und hockt
abends noch zu einem Glas Wein oder Bier zu einem Kartenspiel zusammen, das meist
kein Ende nehmen will. Die Auswahl an der Bar läßt
so gut wie keine Wünsche übrig und wenn Sie dann doch lieber Ihre Ruhe haben
möchten, ziehen Sie sich einfach in den hinteren Bereich zurück und schauen vielleicht
in ein gutes Buch.
Und wenn Ihnen ganz romantisch zu Mute ist, dann gehen Sie auf die Veranda und
schauen sich den Sternenhimmel an. Da es kein elektrisches
Licht gibt, können Sie sehen wie hell doch Sterne leuchten können.
Und nun zu den Übernachtungsmöglichkeiten,
denn irgendwo müssen Sie nach einen schönen Tag ja doch einmal Schlafen
gehen.
Für den kleinen Geldbeutel gibt es da das Dormitory (Bilder unten / max. 4 Leute),
das einfach und zweckmäßig eingerichtet ist. Sollten Sie
eigene vier Wände vorziehen, dann wären die Waterfront Bures (Bild rechts und
rechts unten) schon etwas angenehmer und die gibt es wahlweise mit (2) oder ohne
(3) Bad/WC. Von der Einrichtung sind sie in etwa gleich und haben eine kleine
Veranda, sowie stundenweise Licht von
der Solaranlage gespeist.
Für den Abend und die Nacht gibt es dann nur noch Kerosin-Licht. Zu jedem Bure
gehört eine Laterne, die Sie am Abend zum Essen mitbringen, in ein Regal stellen
und wenn Sie „heim gehen” dann gefüllt und mit neuem Docht versehen
wieder mitnehmen... Aber all das und noch so
einiges erklärt man Ihnen bei der Ankunft im Resort.
Für das Dormitory und die shared facilities Waterfront Bure stehen Gemeinschaftstoiletten
sowie -heißwasserduschen zur Verfügung.
Dann gibt es da noch die Ocean
View
Bures (2) mit einem fantastischen Blick übers Meer ... und das schon beim Aufwachen
gleich vom Bett aus. Sie schauen auf die kleine Insel
gleich gegenüber, deren Strand Ihnen zur Verfügung steht. Aus dem anderen Fenster
sehen Sie Grün satt und ebenfalls ein Stückchen Meer -
schön eingerahmt von den Palmen in unmittelbarer Nähe.
Hier haben Sie Ihr eigenes Bad mit Dusche, die von einer kleinen Gastherme ihr
heißes Wasser bekommt. Auch hier gibt es keine Steckdose
sondern nur ein wenig „Solarlicht”, denn im Matava gibt es aus ökologischen
Gründen keinen Generator.
Und zu guter Letzt noch das Honeymoon Bure
(1)
mit einer alles übertreffenden Sicht auf das Meer und einem aussenliegenden Bad.
Allerdings hat es auch den weitesten Weg.
Wie alle Bures ist auch dieses mit traditionellem Material errichtet und ausgestattet
und überall wurde ein wenig geschummelt, damit es
nicht reinregnen kann.
Noch ein
kleiner Hinweis bevor wir zu den Aktivitäten kommen: Das Matava ist sehr
umweltbewußt und so gibt es wie schon erwähnt keinen Generator. Sollten
Sie Akkus/Batterien oder andere Geräte zum Aufladen dabei haben, so ist
dies kein Problem, das wird dann im Büro gemacht.
Das Wasser im Matava kommt aus Quellen und der Müll wird getrennt - wie wir
es ja nicht mehr anders kennen- aber zu all dem finden Sie mehr Informationen
in den Info-Mappen in den Bures oder Sie fragen einfach.
Die attraktivste und somit Hauptaktivität ist im Matava das Tauchen
und ausführliche Informationen dazu erhalten Sie auf unserer Tauchseite: Matava Tauchbasis
Ansonsten
haben Sie die Qual der Wahl:
Kajak:
Entweder am Strand lang, mal einen Tag oder aber Sie buchen gleich einen
ganzen Trip mit Übernachtung/en in verschiedenen Dörfern auf Kadavu.
Surfen:
Den Surfern unter Ihnen sind Namen wie Soso Passage, Vesi Passage oder Naigoro
Passage vielleicht schon ein Begriff - wenn nicht, wird es Zeit diese kennen
zu lernen.
Nature-Walks und auch -Tracks:
Genießen Sie faszinierende Aussichten, lernen Sie etwas über die Pflanzen
und was man damit so alles machen kann (Heilpflanzen, Pflanzen, die den Einheimischen
als Nahrungsmittel und / oder Baumaterial, etc. dienen)
Sportfischen:
inner- oder ausserhalb des Riffs können Sie sich Ihr Abendessen fangen. Oder
Sie lernen von den Einheimischen das Handleinen-Fischen ...
Vögel beobachten:
Lernen Sie die 27 Vogelarten Fidschis kennen, die es nur auf Kadavu gibt.
Lovo-Fest und Meke Abend
Besuch eines Dorfes ...
und natürlich die dazu gehörenden Zeremonien des Sevusevu
(Übergabe des Gastgeschenkes), Kavazubereitung etc.
Und wenn das noch nicht reicht oder Sie einfach nur Entspannen wollen,
lassen Sie sich - am besten mit einem Picknickkorb - auf der kleinen
Insel mit wunderschönem Strand absetzen und verbringen dort mal einen
Tag.
Sicher gibt es noch mehr, aber da können Sie jeden der „Familie” fragen
...
Traumhochzeit im Matava ... Das können Sie
haben. Geplant war das ursprünglich nicht, die Idee dazu kam von uns und
eingeschlagen ist es wie eine Bombe. Es ist eine Hochzeit der etwas anderen
Art. Während einige Hotels das aufgrund der Nachfrage schon eher professionell
machen, geht hier alles ganz persönlich zu. Und wer möchte, kann zum krönenden
Abschluß (so wie es in Fidschi üblich ist) die Hochzeit mit einer Kava
Zeremonie besiegeln. Auf den Bildern sehen Sie zwei „unserer Paare” -
leider haben wir nicht von allen Bilder bekommen ...